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22/10/17
Gerade zurück aus Berlin und Görlitz, schon geht's weiter:
03.11.17 Bergen op Zoom (NL) - Gebouw-T (Tickets erhaltet ihr HIER)
04.11.17 Gronau (D) - Bürgerhalle (Tickets erhaltet ihr HIER)

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16/10/17
Bremen!
Wahnsinn!! Samstag (16.12.) ist AUSVERKAUFT!!! Zum Glück gibts noch Tickets für den Freitag (15.12.), und zwar genau HIER!

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13/10/17
Tickets für SCHWERIN und HAMBURG
Der Vorverkauf für unsere Shows in SCHWERIN (09.12.17) und HAMBURG (17.02.18) ist gestartet. Tickets erhaltet ihr HIER!

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06/10/17
Hamburg 2018
Save the date: Am Sa, 17.02.2018 werden wir wieder das Docks in Hamburg in Schutt und Asche legen. Wir freuen uns auf euch!

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05/10/17
„Der Schuh! Er passt nicht!“

13 Mal waren wir jetzt im Rasthaus zum Tiefen Brunnen. Und dabei waren wir zwischenzeitlich auch mal ein paar Jahre nicht da. Warum bloß? Gibt ja eigentlich keinen vernünftigen Grund. Denn die Shows dort haben sich von einer gemütlichen Gartenparty zu einem veritablen Open Air-Konzert entwickelt. In den ersten Jahren hatten wir noch einen niedlichen Anhänger hinter dem Bekloppten-Bus, jetzt quetschen wir einen ganzen Lkw voll Gerümpel hinters Haus.
Wahnsinn.

Auch dieses Jahr war der Platz wieder voll. Das freut uns natürlich ganz besonders, wenn so etwas in einer Location passiert, wo wir in der Steinzeit vor einer Handvoll Leute angefangen haben. Das ist nicht nur Wulf zu verdanken, der uns hartnäckig jedes Jahr wieder an die B102 zwischen Jüterbog und Treuenbrietzen geholt hat, sondern auch Lutz und Nic, die inzwischen in der verrückten Bude das Zepter schwingen.
Vielen Dank für Alles!

So wurde es für uns ein geiler Abschluss der Open Air-Saison. Die Hütte voll und mit Inge & Heinz waren auch noch ein paar alte Bekannte am Start. Und die lieferten mit „Der Schuh! Er passt nicht!“ auch gleich noch den Ohrwurm des Abends, der sich dermaßen ins Gesicht gefräst hat, dass der Kapellmeister ihn gleich mal spontan zitierte. Erstaunlicherweise passte der Text genau auf „Du Hast“.
Zufälle gibt’s.

Vielen Dank jedenfalls an die Beknackten von Inge & Heinz und an Metal Militia, die den Abend eröffnet haben.

Wir haben dann jedenfalls direkt mal volles Brett losgelegt, um dann nach ein paar Songs festzustellen, dass wir eigentlich viel zu alt für den Quatsch sind. Deshalb gab’s erstmal ne Pause. Offiziell hieß es, dass ein Kabel getauscht werden muss, aber wer uns kennt, weiß, dass wir die beste Crew der Welt haben und dass es keine technischen Probleme gibt. Es war nur Tarnung. Irgendeiner aus der Band musste schnell ein Nickerchen machen.

Aber dann ging es auch sofort weiter. Unter anderem mit einer Nummer, die bei unserer Jubiläumsshow in Scheeßel irgendwie im Keim erstickt war. „Spieluhr“ stand das erste Mal seit 100 Jahren auf dem Programm. Das haben wir zum letzten Mal gespielt, als X-oph noch seinen Ausweis vorzeigen musste, wenn er seine tägliche Ration Cognac-Bohnen kaufen ging.

Und: Tadaaaaaaaaaa! Fehlerfrei und ohne technischen Schluckauf durchgespielt die Nummer. Geht doch. Im Freudentaumel ging es dann beschwingt durch die Best Of-Rammstein-Show, die offenbar bei euch Tiefenbrünnern oder wie das heißt Anklang fand.

Wir bedanken uns vielmals für einen fantastischen Abend und wagen mal die Prognose, dass wir möglicherweise eventuell vielleicht mal sehen irgendwann wieder vorbei schauen.

Bis dahin verneigen wir uns in Dankbarkeit vor euch und natürlich vor unserer Crew, die an diesem denkwürdigen Abend aus Stefan, Torsten, Andreas, Annika, Felix und Kackasutra-Säule bestand. Ihr wart die Geilsten.
Ehrlich.
Wie immer.
Nee, echt.

Annika hat Fotos gemacht. Danke!

HIER sind sie.

Bis bald!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal Holger:

„Alster schmeckt auch ohne Bier.“
Ja.
Nee.
Eigentlich nicht.

c) Farp

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03/10/17
Ob das voll wird?

War die Frage, als wir uns überlegt haben, in Scheeßel das 20-jährige Bestehen der kleinen Unterhaltungskapelle FEUERENGEL zu feiern. Passt ja auch ganz gut: Wir kapern einfach das Feuerfest, das wir ja schon mal für einen ähnlichen Anlass missbraucht haben. Aber ob da wieder Leute kommen?

Und schwuppdiwupp war das Ding schon lange vorher mit 3000 Tickets ausverkauft. Oha. Na dann muss das Ganze wohl erweitert werden. Gesägt, tun getan (O. Hotte).

Am Ende standen 4200 Leutchen auf dem Platz und wir hatten von der Bühne aus den geilsten Blick, den man sich als als ambitionierter Schlagermusikant vorstellen kann.

Der Weg dorthin war lang und wierig. Weit über ein halbes Jahr lief die Planung. Bühne, Licht, Ton, Pässe, Bierbuden, Toiletten, Rollstuhlplattform, Parkplätze, Catering, Pässe, Garderobenzelte, Pyros, Genehmigungen, Personal, Pässe, Einladungen für Weggefährten und Geschäftspartner, Werbung, Sängerin für „Engel“, Sprit für die Aftershowparty - man glaubt ja gar nicht, was man für so eine Party alles bedenken muss.

Ganz wichtig auch die Setlist! Was spielt man denn an so einem Tag?
Das Neueste. Ok. Also „Ramm4“. Aber mit mehr PiffPaff. Ok. Also mehr Pyros für das Opening. Und schreib gleich noch einen Steiger auf die Liste. Ok. Dann was ganz Altes. Gut. Vielleicht „Weißes Fleisch“? Passt. Was Seltenes. „Halleluja“, „Benzin“. Und dann noch was mit Überraschung. „Stripped“ mit dem Kapellmeister am Schlagzeug. Ja! Und vielleicht lassen wir das Publikum noch was wünschen. Gute Idee.

Soundcheck kurz nach Sonnenaufgang (blöde Idee), dann Organistorisches, Namen der Crew lernen (wo kommen die denn alle her?), Fans treffen, Geschenke bekommen, Fotografen und Filmer betüdeln, Dinge einkaufen, an die niemand gedacht hat, vorm Toilettenwagen stehen, Gleichzeitig Mittag- und Abendessen essen und ab dafür. In Proof, The Hansons und Taina heizten ein (fünf Euro ins Phrasenschwein) und keine 12 Stunden nach dem Soundcheck ging es auch schon los.
Prost.
Ab auf die Bühne.
Vorhang runter.
Doof glotzen, weil da so viele Leute stehen.
Anfangen.

Na ja und dann haben wir über zwei Stunden gefeiert. Mit euch. Wir können euch gar nicht sagen, wie geil das war.

Wir danken allen, die an diesem besonderen Tag den Weg nach Scheeßel gefunden haben. Was für ein Fest!

DANKESCHÖN!!! DANKE, DANKE, DANKE!

Es klingt ausgelutscht, aber es ist wirklich schwer zu beschreiben, wie sich das anfühlt, wenn so viele von euch zu einer Show mit diesem Hintergrund kommen. Da ist man dann sprachlos.

Und in diesem Falle gilt wahrscheinlich mehr als in vielen anderen, dass das ohne unsere Crew ne ziemlich armselige Geschichte geworden wäre. So mit Luftschlangen und Diät-Cola an ner Bierzeltgarnitur im Ziegenstall des Kappelmeisters.

Danke an Stefan, Andreas, Ruud, Oli-Banane, Annika, Felix, Alex, Selle, Julian, Lampie, Arri, Brauni, Ironmike, Veesi, Madelon und Säule (trotz Fernbleibens). Ihr seid soooooo geil. Ihr hättet für den Aufriss Urkunden verdient.
Danke an Ornella für den Engel.
Danke an die Firma Pyroland für den Sprengstoff.
Danke an die Firma Sound Patrol.
Danke an Ossy Ostendorf und Backline & More.
Danke an Andreas Villwock und sein Herzblatt für die Aftershowparty.
Danke an Circle Concept und Felix Tiedemann.
Danke an die Anwohner, die den Quatsch ertragen haben.

Danke an Doreen und André Kästner dafür, dass sie die einzigartige FEUERENGEL-Umhängetasche mit dem ganzen Klumpatsch drin ersteigert haben. Der Erlös geht bekanntlich ans Kinderhospiz Löwenherz.
Danke an Bettina und Detlef Nau für die großartigen Trophäen.
Danke an das FE-Team für die Plakette.
Danke an Jörg Rosemann für dat Pilseken.

Danke an alle, die wir jetzt nicht erwähnt haben, weil wir sie vergessen haben oder einfach nicht wissen, dass sie es verdient hätten.

Ihr habt es vielleicht schon gemerkt - wir sind recht dankbar.
Dafür, dass wir diesen Irrsinn jetzt schon seit 20 Jahren machen dürfen. Dafür, dass ihr immer noch zu unseren Shows kommt.
Geil.

Über die Aftershowparty decken wir den Mantel des Schweigens. Nur so viel: Es hat uns sehr gefreut, so viele bekante Gesichter gesehen zu haben. Schön, dass ihr da wart! Und Danke an Conny und Ute fürs Zusammenfriemeln der Location!

Und nicht ganz 24 Stunden nach dem Soundcheck war die ganze Nummer dann schon wieder vorbei.
Völlig unwirklich.

Liebe Leute, von dieser Show werden wir noch lange zehren.

Wir haben hier noch einen Haufen Fotos:

Backstage:

(Band und Crew)
(Daniel Kriebel)
(Thorsten)

Onstage:

(Annika Thomas)
(Jobst Meese)
(Andreas Irmer)
(Stefan Stendel)
(Daniel Kriebel)
(Stefan Weeber)

Für die Fotos danken wir Daniel Kriebel, Jobst Meese, Stefan Stendel, Stefan Weeber, Andreas Irmer und Annika Thomas.

Wir sehen uns!

FEUERENGEL - Qualität seit länger.

P.S.: Für alle, die beim Song-Voting teilgenommen haben: Wir haben uns dazu entschlossen, „Spieluhr“ bis Ende des Jahres in der Setliste zu lassen.

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03/10/17
Scheeßel! Was für ein Geburtstag!
20 Jahre FEUERENGEL, kleine Party, paar Leute, gemütlich zusammen sitzen - AM ARSCH! War das fett! 4200 Leute auf dem Platz… Wir haben mal Geburtstag gefeiert. Hier gehts weiter.

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03/09/17
VIELEN DANK, SCHEEßEL!
Ihr wart der helle Wahnsinn. Was für eine Ehre. Was für ein Fest. Dank an alle, die da waren, gestern und in den letzten 20 Jahren.



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31/08/17
Die Ruhe vor dem Sturm
Der Aufbau für das Feuerfest 2017 hat begonnen und wir können es kaum erwarten. Nicht mehr lange! Das Ticketkontingent wird nun zum zweiten Mal sehr eng. Also, Hackengas und Tickets kaufen. Ein Restkontingent gibt es noch an den VVK - Stellen:

- Beeke Tank Scheeßel, Harburger Str. 39, 27383 Scheeßel

- HolAb Getränkemarkt Scheeßel, Bremer Str. 16, 27383 Scheeßel

- Kreiszeitung Rotenburg, Große Str. 37, 27356 Rotenburg (Wümme)

sowie online: HIER!

Wir sehen uns Samstag!

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30/08/17
Veesi, i hol di mit mei Traktor ab!

Eigentlich fing es damit an, dass Daniel den ganzen Schnaps verschüttet hat. Und dann haben wir auch noch vergessen anzustoßen. Das konnte ja nichts werden… Dabei hatte es so schön angefangen. DER BÜRGERMEISTER alias Heiko hatte uns eingeladen, beim Heidebeben zu spielen. Denn DER BÜRGERMEISTER kannte uns noch von früher. Als wir regelmäßig beim MC Brenner 83 in Vinstedt gespielt haben. Und weil das immer sehr schön war, haben wir auch sofort zugesagt. Bühne da, Vorbands da, sehr viel Publikum da, Sonne da, VIP-Raum da - perfekt.

Und kaum stehen wir auf der Bühne, fängt es an wie aus Kübeln zu schiffen. So ein Mist!

Wir haben weiter gespielt und gehofft, dass es gleich wieder aufhört und ihr habt tapfer ausgehalten und wahrscheinlich das Selbe gehofft…

Erst einmal: DICKEN RESPEKT dafür, dass ihr größtenteils da geblieben seid. Immerhin waren die meisten von euch innerhalb kürzester Zeit nass bis auf die Knochen.

Leider hat der Regen nicht aufgehört und es war schlichtweg unmöglich, sämtliche Leitungen und dieses ganze lästige Geraffel, was man halt so braucht (Strom zum Beispiel), vor den Wassermassen zu schützen, die in Richtung Schützenhaus und damit Richtung Bühne strömten und die die Gullis nicht bewältigen konnten. Nachdem kurzfristig ein Teil der Lichtanlage ausgefallen war, stieg dann auch noch die Tonanlage aus. Zu dem Zeitpunkt war das Wasser bereits vollständig ins System gesickert und es wäre lebensgefährlich für uns und für die Crew geworden, mit dem ganzen Stromgedöns auf dieser Bühne weiter zu spielen.

Deshalb hat der Bürgermei… ‚tschuldigung, DER BÜRGERMEISTER zu Recht beschlossen, die Veranstaltung aus Sicherheitsgründen abzubrechen. Hinter dieser Entscheidung stehen wir natürlich auch und wir können euch gar nicht sagen, wie leid es uns tut, dass wir die Show nicht zu Ende bringen konnten. Wir hoffen, dass wir bald wieder bei euch sein können, um euch eine volle Show um die Ohren zu hauen.

Wir danken an dieser Stelle unserer Crew bestehend aus Sylvia, Andreas, Annika, Felix, Keven, Alex und Veesi. Wärt ihr nicht gewesen, dann, äh.. dann…, tja, dann hätte es wahrscheinlich trotzdem geregnet. Und vielen Dank an Hartmut! Du warst wie eine Mutter zu uns. Besten Dank auch an das gesamte Team vom Heidebeben.

Ebstorf, wir bedauern den Abbruch, danken für euer Verständnis und freuen uns umso mehr auf das nächste Mal!!

HIER gibt es noch ein paar Fotos.

Beste Grüße!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal Holger:

„Ich bin ja beim Zumba Vortänzer.“

Ach so.

c) Farp

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27/08/17
Ebstorf
ES. TUT. UNS. LEID!!! Ebstorf, wir hatten keine Chance auf eine Fortsetzung. Der Starkregen hat die komplette Stromversorgung unter Wasser gesetzt. Wir hoffen, dass wir wieder kommen können. Dann spielen wir den Rest. Danke für euer Verständnis!

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24/08/17
Mahlzeit!

Ist ganz schön weit bis nach Schmidt. Wahnsinn. Aber das haben wir natürlich gerne auf uns genommen. Schließlich sollten wir das Tollrock-Festival headlinen. Na dann mal los.

Ein sympathische Festivität in idyllischer Kulisse bot sich den schlaffen Musikanten vor Ort dar. Kurz mal rumgeguckt, wunderschön, jetzt aber nach acht Stunden Geeumel auf der Autobahn erstmal Essen fassen.
Ach nee, doch nicht. Die Zeit drängt.
Dann halt so ins Hotel.

Derweil hatten unsere fleißigen Crew-Bienchen unser gesamtes Waffenarsenal auf der Bühne verteilt und den Rest im Schatten gewaltiger Bäume geparkt. Im Hotel konnten einige der frisch umgekleideten Musikanten noch ein gepflegtes Kaltgetränk zu sich nehmen, bevor es wieder zurück zum Gelände ging. Unterwegs wurde noch schnell ein verdattertes Pärchen zur Mitfahrt im Bandbus eingeladen. Dafür würden andere töten…

Und dann ging’s auch schon los. Rumsbums, „Ramm4“, explodierende Hüte und gegrillte Tastenkasper, flambierte Gitarristen und funkensprühende Schlagwerker - die Gebrüder FEUERENGEL zauberten wieder allerhand Gelump aus dem Hut.
Und Andreas einen Koffer.
Ja, einen Koffer.
Damit rollerte er gemütlich quer über die Bühne und stopfte ihn unter Daniels Ego-Riser an der vorderen Bühnenkante, nachdem andere Versuche, das wandernde Ding am Wandern zu hindern, fehlgeschlagen waren.
Sehr, äh, originell, die Lösung.

Die Musikanten ließen sich von Andreas’ ebenso steten wie verzweifelten Versuchen, das Unfixierbare zu fixieren jedenfalls nicht aus der Ruhe bringen und bretterten einmal quer durch die Rammstein-Diskografie.
Und der Dank? Ein Platz voller enthusiastischer Festivalbesucher, die kräftig mitsangen und an den richtigen Stellen mit den Armen wedelten.
Fantastisch!
Danke an die Tollrocker in Schmidt bei Nideggen zwischen Harscheidt und Kommerscheidt für diesen schönen Abend.

Und vielen Dank an Silvia, Andre, Andreas, Stefan, Annika und unseren King of the Road René. Scheee war’s.

Da wir am nächsten Tag noch quer durch die Republik mussten, fiel die exzessive Aftershow-Party aus und für die Musiker, X-oph und Ruhepuls-Horst hieß es: „Ohne Abendbrot ins Bett.“
Schade.

Liebes Tollrock-Publikum, ihr wart super! Wir hatten eine Menge Spaß.

Vielen Dank!

HIER gibt’s Fotos von Annika.

FEUERENGEL

Das letzte Wort: Bratwurst.

© Farp

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24/08/17
Wo ist eigentlich Baunatal?

Bei Kassel. Für alle, die das schon immer mal wissen wollten. Wir wussten es vorher auch nicht, aber inzwischen hat Baunatal einen Ehrenplatz auf unserer bandinternen Landkarte bekommen. Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn kurz vor der Show ein paar hundert Leutchen an den Bierbuden stehen und zur Musik des Fanfarenchores leicht mit dem Fuß wippen. Ob das bei unserer Show genau so aussehen würde?

Nicht ganz…

Der letzte Ton war grad geblasen, da wurde auch schon der Platz gestürmt. Geil. Unser Soundmann Sabine hatte vorher drum gebeten, dass die Polizei über unser schändliches Treiben informiert wird, denn gleich zu Beginn der Show rumste es erstmal derart, dass in ganz Baunatal sämtliche Scheiben gezittert haben dürften.

„Ramm4“ und los. „Tier“, „Halleluja“, „Bestrafe Mich“ und schon war die Party in full swing. Um ganz ehrlich zu sein, sind wir nicht davon ausgegangen, dass wir ein derart enthusiastisches (für die Crew: begeistertes) Publikum vorfinden würden. Aber genau das wart ihr. Ziemlich geil, dass ihr alles mitgesungen habt!

Vielen Dank für diese geile Stimmung!

Und vielen Dank an die Advokaten des Teufels, die personifizierte Schummelsoftware - kurz: unsere Crew. Die bestand dieses Mal aus Sabine, Ironmike, Felix, Säule, Andreas und Annika. Ihr wart die geilsten. Ehrlich. Also sowas von. Wirklich. Das sagen wir nicht zu Jedem. Dankeschön auch an Torsten Ritter, der wieder mal einen super Job am Lichtpult hingelegt hat.

Tut uns echt leid, dass ihr im strömenden Regen unseren Scheiß abbauen musstet, aber wir hatten wirklich dringend im Hotel zu tun.
Was Wichtiges.
Die Noppen auf der Raufasertapete zählen oder so.

Ja, jedenfalls danken wir dem Publikum in Baunatal für einen grandiosen Abend, den wir extra so getimed haben, dass der Platzregen erst nach de Show anfing. Ehrensache. Und wir danken den Organisatoris für das Grillbuffet. Und alles andere.

Wir würden gerne mal wieder kommen und wer nicht so lange warten kann, findet hier Fotos von Annika (https://www.facebook.com/Akagraphy/):

Also HIER SIND DIE FOTOS!

Beste Grüße nach Baunatal!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat keiner gehört. Deshalb weiß keiner, was es war.

© Farp

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24/08/17
Uitverkocht!
Our show at Hedon in Zwolle (NL) is sold out! Thank you so much!

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20/08/17
Auktion für den guten Zweck!
Ihr könnt eine FEUERENGEL-Tasche gefüllt mit allerlei Gimmicks (T-Shirt, Feuerzeug, etc) ersteigern. Die Tasche ist ein Unikat und der Erlös geht an das Kinder- und Jugendhospiz Löwenherz. Warum? Weil die dort einen wichtigen Job machen und auf Unterstützung angewiesen sind. Bietet mit!!!! HIER GEHT’S LANG!

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02/08/17
Nun das Warten hat ein Ende...
Für uns jetzt schon eines der Highlights des kommenden Jahres: Am 12.05.2018 werden wir endlich wieder eine unserer Lieblings-Locations bespielen und die Alte Ölmühle in Wittenberge in Schutt und Asche legen. Tickets für "Die Elbe brennt" erhaltet ihr HIER. Feuer frei!

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27/07/17
Lübeck
Am 02.12.2017 werden wir erneut die Kulturwerft Gollan in Lübeck in Schutt und Asche legen. Der Vorverkauf ist bereits gestartet, Tickets erhaltet ihr HIER. Wir freuen uns auf euch. Bang bang!

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11/07/17
Feuerfest Open Air - Es gibt wieder Tickets!!
Wegen der großen Nachfrage: Der Veranstalter hat die Genehmigung bekommen, das Feuerfest Open Air (2.9.2017 in Scheeßel) zu vergrößern. Es gibt also wieder Tickets für die FEUERENGEL-Jubiläumsshow!! Und zwar hier:

- Beeke Tank Scheeßel, Harburger Str. 39, 27383 Scheeßel
- HolAb Getränkemarkt Scheeßel, Bremer Str. 16, 27383 Scheeßel
- Kreiszeitung Rotenburg, Große Str. 37, 27356 Rotenburg (Wümme) sowie online:

www.hansaticket.de/events/12


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05/07/17
Song-Voting für das FEUERFEST
Wir können uns nicht entscheiden. HELFT UNS! Auf unserer Facebookseite stellen wir euch 6 selten von uns gespielte Songs zur Auswahl. Wählt einen davon aus - den Siegersong werden wir auf dem FEUERFEST spielen. Alles weitere erfahrt ihr auf Facebook: HIER klicken.

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02/07/17
FEUERFEST
Am Mittwoch, dem 05.07.2017 könnt ihr auf unserer Facebookseite am Song-Voting für das FEUERFEST teilnehmen. Wir haben 6 von uns sehr selten gespielte Raritäten ausgegraben und ihr dürft abstimmen, welchen dieser Songs wir spielen werden. Einen kleinen Teaser in Form eines Videos findet ihr ebenfalls auf unserer Facebookseite. Check it out!

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29/06/17
Fotoshooting
Wir waren fleißig und haben mit dem unglaublichen Stefan Weeber (unique-pictures.net) neue Fotos gebastelt. Ein Making of der Fotosession könnt ihr euch HIER anschauen.

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21/06/17
Breaking News
FEUERFEST 2017 - SOLD OUT / AUSVERKAUFT/ UITVERKOCHT! Unfassbar. Hammer. Doch, halt, stop. Bevor Tränen fließen, weil keine Tickets mehr verfügbar sind, hier die zweite gute Nachricht des Tages: Wir arbeiten auf Hochtouren daran, das Gelände zu erweitern, damit unser 20. Geburtstag noch größer, noch prächtiger und noch majestätischer wird. Es soll keiner draußen bleiben. Wir wollen Euch alle dabeihaben. Danke!!!

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10/06/17
A night to remember

„The Who, Foo Fighters and Bruce Springsteen are on the line-up as well“, we were told before. Hey! That’s cool. And although it was „only“ tribute bands it was a great get-together of superb musicians. We had the chance to see some bands and they all did an amazing job. Chapeau!

We started with „Ramm4“, Rammsteins current opener, and from there on we delivered a „best of the best“-set with all the hits. Seemed to be a good idea.

Thanks for all the singing and cheering throughout our show. We hope that you had as much fun as we had. It was a blast to see that huge amount of people having a party in front of the stage. There were so many of you. Thousands! WTF?!

The complete madness can be seen on the pics taken by Annika Thomas.
You can find them HERE.

And again: It is amazing to see our crew setting up all the shit that we need to have a little fun within no time. We could have started about 20 minutes earlier than scheduled because everything was up and working by then.

A big THANK YOU to Lampi, Ruud, Andreas, Säule, Felix and Annika!
Good job.
I mean, really.

Another thank you goes out to all the people that made Oerrock happen.

We hope to be back some day.

FEUERENGEL

Horst has the last word: „Windmühle!“

Geil.

c) Farp

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26/05/17
Ticketwarnung - letzter Aufruf
Das Feuerfest Open Air 2017 ist zu 99% ausverkauft! Wer hätte das gedacht - 3 Monate vor dem Event - vielen Dank dafür! Wir sind gerade dabei eine Genehmigung für die Erweiterung des Geländes zu bekommen. Bis dahin müssen wir jedoch sagen, dass die 99% des aktuellen Kontingents verkauft sind! Rest-Tickets erhaltet ihr HIER.

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05/05/17
Neuruppin 2018
Da haben wir noch gar nicht alle Shows für 2017 verkündet, schon gibt es die erste offizielle Bestätigung für 2018. Und gleich ne Premiere. Am 24.02.2018 werden wir das Kulturhaus in Neuruppin in Schutt und Asche legen. Tickets erhaltet ihr bei ticket69.

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04/05/17
Ticketalarm
Wir sind absolut sprachlos! Wir können heute voller Stolz verkünden, dass 90% des Gesamtkontingents für das Feuerfest am 02. September 2017 in Scheeßel vergriffen ist und wir fast ausverkauft sind! Wer noch ohne Fahrschein ist, sollte sich also beeilen. Tickets erhaltet ihr HIER.

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13/04/17
„Hier geht’s zum Freibad. Geil.“

We love the Netherlands. It’s true. Coming to Hengelo, playing a sold out Metropol is always big fun. It is a great club with a great crew and a great crowd. The show had to start half an hour later because the queue at the entrance was too long. So:

THANK YOU FOR COMING!

Same at Bibelot in Dordrecht. Beautiful club, beautiful people. Once upon a time we played the old Bibelot which had been a church. It had a unique atmosphere but the new Bibelot is special as well because of the balconies. On stage it feels like being surrounded by the crowd. Like Shakespeare’s Globe Theatre in London.
You don’t know that? Shame on you…

Anyway.

As you might know, FEUERENGEL is now 20 years old. Which means that the musicians are much older now than they used to be. So for us it is getting harder and harder to play a two-hour-long show. We have to take breaks every now and then. That’s why we simulated a fire alarm at Bibelot. Five minutes to relax. Finally. Someone said that it was caused by an open door at the smoker’s lounge. Alternative facts.

THANKS TO EVERYBODY WHO DROPPED BY! And thank you for singing „Links“ when the alarm went off and the P.A died down.…

So, in the end, one thing is for sure:
We would love to do the Double-Dutch-Weekend again. Maybe next year. Until then, you can click through the pics:

Here are photos of the Hengelo-show (by Akagraphy)

Here are photos of the Dordrecht-show (by Akagraphy and Danny van der Weck from dwimages.nl)

Liebe Crew, ich weiß, dass ihr bis hierhin nichts verstanden habt. Ist nicht schlimm. Jetzt kommt ihr:
Lampie, Felix, Silvia, Ruud, Steijn (correct?), Andreas, Annika und natürlich Brauni.

Ihr seid die Gutesten.
True story.
Danke, dass ihr eure wertvolle Zeit opfert, um die sechs degenerierten Hansel gut aussehen zu lassen. Obwohl. Eigentlich findet ihr es doch geil, benutzt und misshandelt zu werden.
Richtig?
Gern geschehen!

Der größte Dank gebührt dieses Mal dem Mann hinter den Trommeln, Christoph Hoppe. Der junge und sympathische Small-Talk-Meister aus dem Emsland hat X-oph vertreten, der mit einem Esel auf dem Rücken ins indische Mullayanagiri-Gebirge gereist ist, um dort an verschiedenen Fortbildungen teilzunehmen. „Mysterium Seekuh - Tipps für ein harmonisches Zusammenleben“, „Umarme die Stille“ und „Sind das Schlagzeugnoten oder kann das weg?“ sind nur einige der Themen, denen sich X-oph widmen wollte.
Er hat aber bereits eine Brieftaube geschickt, auf der geschrieben stand:
„Bin durchgefallen. Komme zurück.“

Bis dann.

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal Andreas, der dem Kapellmeister mitteilte: „Du kriegst heute wahrscheinlich keinen großen Ständer. Das schaffe ich nicht. Ich muss erst die Wanne wegkriegen.“

Falscher Alarm.

Am Ende hatte Boris sogar drei große Ständer.

Geht doch.

Oh! Das allerletzte Wort hat dieses Mal der Kapellmeister höchstpersönlich:

„Zu Staub!“

Ja.

„Zu Staub!“

Äh, ja.

„Zu Staub!“

Ja doch!

„Zu Staub!“

Is’ gut jetzt!

„Zu Staub!“



c) Farp

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12/04/17
Get your tickets now!
Tickets are now available for the following shows:

03.11.17 Bergen op Zoom (NL) - Gebouw-T, get your tickets here.

17.11.17 Zwolle (NL) - Hedon,
get your tickets here.

18.11.17 Amstelveen (NL) - P60,
get your tickets here.

Bang bang!

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11/04/17
Tour 2017
Da sind wir gerade zurück aus Holland, schon sind die nächsten Shows in unserem Lieblings-Nachbarland bestätigt:

03.11.17 Bergen op Zoom (NL) - Gebouw-T
17.11.17 Zwolle (NL) - Hedon
18.11.17 Amstelveen (NL) - P60

Feuer frei!

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11/04/17
FE goes Instagram
Unter @feuerengel_official findet ihr uns jetzt auch auf Instagram. Erlebt dort den kompletten Wahnsinn rund um eine FEUERENGEL-Show mit. Es lohnt sich!

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05/04/17
Zärtlich in den Aaaaaaaaarrrrrm genommen

Es ist ja nu‘ wirklich nicht gerade um die Ecke. Also von uns aus gesehen. Aber die Gurkerei hat sich wieder gelohnt. Unser zweiter Besuch im Westpark Center war sehr sehr geil. Ging ja schon mit dem Wetter los. Mehr als 20 Grad und Sonne am 1. April? Lange nicht gesehen.  

Schöne Halle, nette Menschen, lecker Happa - so ein Rundumsorglospaket macht Laune. Irgendwelche emsigen Wichtel haben uns sogar eine zweite Bühne in die Halle gedengelt, so dass wir dort in „Live Aus Berlin“-Manier „Wilder Wein“ zum Besten geben konnten.  Auch die Hauptbühne war derart geräumig, dass wir beim Soundcheck mit Einspännern herumgefahren wurden, um für die Show am Abend fit zu bleiben.   

Wir hatten ein hübsches Potpourri von ganz alt („Bett in Flammen“) bis ganz frisch („Ramm4“) am Start und dazwischen gab es auch noch den einen („Halleluja“) oder anderen („Adios“) oder ganz anderen („Bestrafe Mich“) selten gespielten Gassenhauer. Auf jeden Fall das volle Brett.  

VIELEN DANK an alle, die an diesem lauen Sommerabend mit uns die Halle zum Beben gebracht haben. 
Ihr wart verdammt laut!
Glitzer-Horsti hätte euch am liebsten alle einzeln in den Arm genommen.  

VIELEN DANK auch an unsere Leibeigenen, die dafür gesorgt haben, dass wir deutlich besser aussahen, als wir es im wirklichen Leben tun und besser klangen als damals bei der musikalischen Früherziehung in der Musikschule Stenkelfeld-Ost.

Danke Andreas, Annika, Felix, Thomas, Ironmike, Brauni, Stefan und Torsten Ritter, der Lichtgott Ruud vertreten hat. Noch ein Danke geht an die Herrschaften vom Eventservice Germany, das Team des Westpark-Centers und an die Experten für kleine und große Infernos, www.pyroland.de.  

Nicht nur Lausitz-Fan X-oph, auch der Rest der schimmeligen Kapelle würde gerne wieder nach Zittau kommen. Weil ihr so eine unglaublich geile Stimmung in die Hütte gebracht habt. Und weil uns der Pfeiler vor der Bühne an die alten Zeiten im Hamburger Logo erinnert :-)  

Wir hoffen, dass wir irgendwann mal wieder vorbei kommen dürfen!  

Bis dahin gucken wir uns Fotos an. Die Akagraphy-Annika gemacht hat.   

HIER sind sie.  

Adios!  

FEUERENGEL  

Das letzte Wort ist absolut nicht jugendfrei und bleibt für immer tief in unseren schwarzen Seelen verborgen. Sorry.  

c) Farp 

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29/03/17
Bochum
Am 07.10.17 spielen wir wieder in unserer Lieblingssauna, der Matrix in Bochum. Tickets sind ab sofort erhältlich, und zwar genau HIER. Bang bang!

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28/03/17
OMG! WTF?
Wir können es selbst kaum glauben - es ist erst März und bereits jetzt ist die Hälfte der Tickets für unsere große 20-Jahre-FEUERENGEL-Show weg. Ein fettes Dankeschön an alle Ticketkäufer - ihr seid die Geilsten! Wer am 02.09.2017 beim Feuerfest Open Air dabei sein will und noch ohne Fahrschein ist, sollte also zügig zuschlagen. Tickets erhaltet ihr HIER Feuer frei!

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27/03/17
Fett, fett, fett!

Hamburg kann man nur lieben. Ein volles Docks, jede Menge nette Menschen und Bananendelphine - mehr geht nicht. Wir waren zum siebten Mal im Docks und es war wie immer groß! GROSS!
Und ausverkauft.
Wow!
VIELEN DANK!
Wieder einmal.

Wir hatten wieder einen mordsmäßigen Spaß und ihr wisst ja gar nicht, wie gut ihr jedes Mal ausseht. Ihr seid eines der schönsten Publikümmer zwischen Tostedt und Pinneberg. Und eines der lautesten. Es ist echt geil, wie textsicher ihr seid. Meine Fresse. Für uns war der Abend eigentlich schon ein Erfolg, als er noch Nachmittag hieß. Denn im Catering standen Bananendelphine.
Bananendelphine!
Ernsthaft.
In der Band entsteht langsam eine Paranoia, denn überall wo wir auftauchen, sind Bananen. Dennoch haben wir uns sehr gefreut. Wir sind doch so leicht zu erheitern.

Dazu hat übrigens auch die Firma Sennheiser beigetragen, die uns neue InEar-Systeme hat zukommen lassen. Der Soundcheck fiel dann etwas länger aus, weil wir neuerdings auch hören, was wir spielen.
Ernüchternd.

Vielleicht ist es jemandem aufgefallen: Die Gitarrenfraktion hatte im Docks neue Mikroständer am Start. Unser lieber Selle, ein Mitstreiter aus alten Tagen, hat sie nicht nur gebaut, sondern wurde sogar extra für diesen Abend aus dem Heim geholt, um den debilen Gitarristen zu zeigen, wie man sie nach Waidmannsart umlegt. Also die Ständer. Vielen Dank für die neuen Spielzeuge und das Feintuning.

Da danken wir doch noch schnell unserer Crew, die an diesem Abend leider mal wieder einen Geschwindigkeitsrekord in Sachen Abbau aufstellen musste. Danke an Andreas, Säule, Felix, Stefan, Ruud, Annika, Alex, Selle, Veesi und René. Ein weiterer Dank geht an Sven Holm und seine Leute, an die Crew vom Docks, an unseren Sprengstofflieferanten Pyroland, an Wölk Event und an alle, die ich jetzt vergessen habe.

Und wir danken euch, die ihr dabei wart.

VIELEN DANK!!!

Wir freuen uns bereits jetzt aufs nächste Jahr. Wie Bolle.

Um die Wartezeit zu verkürzen gibt’s HIER Bilder.

Danke dafür an:

Andreas Schiweck von mformat.de
Annika Thomas von Akagraphy
Stefan Stendel von Foto Stendel

Bis bald! FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal Christina. Sie schreibt auf Facebook:

„Ich bedanke mich für diesen mega geilen Abend. Ihr habt ne mega Show abgeliefert. Ich würde mal sagen bis im September.“

Gute Idee! 02.09.17 Feuerfest Open Air in Scheeßel. Die offizielle 20-Jahres-Party! Kommt rum.
Tickets: HIER

c) Farp

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24/03/17
Alles selbst gemacht!

Wir haben das noch mal schnell recherchiert: Kein Mensch weiß, warum wir noch nie in Hoyerswerda waren. Auch X-oph weiß es nicht. Dabei war es doch so geil! Umso besser, dass wir es endlich mal geschafft haben.

Schöne Halle, noch schöneres Publikum und schön Rammstein auf die Fresse - was will man mehr? Dazu ein riesiges Banner an der Straße. So was findet man nach all den Jahren immer noch so geil, dass man davor Fotos machen muss. Ganz wichtig. Für später, für die Enkel. Und nach der Show gab’s auch noch 47 Baguettes nur für Boris.

Liebe Menschen in Hoyerswerda, ihr wart gut zu uns!

Vielen Dank!

Man weiß ja nie so genau, was auf einen zukommt. Am Ende war es ein textsicheres Publikum, dass uns einen warmen Empfang bereitet hat und plötzlich war da wieder dieses wohlige Gefühl in unseren steinernen Herzen. Premieren sind immer etwas Besonderes.

Etwas Besonderes (Geil die Kurve bekommen, was?) sind auch die Nasen, die uns wieder einmal die ganzen Geräte hingefahren und angeschlossen haben, die wir zum Musik machen brauchen. Das waren:

Brauni und René, Säule und Thomas, Stefan, Torsten, Andreas und Annika. Und vielleicht noch jemand. Fällt mir aber nicht ein.

Wir danken euch. Wieder. Wie immer.

Und wir danken den Organisatoren der Show und dem Team der Halle und unserem Lieblings-Lieferanten für Knallbonbons Pyroland.

Vielen Dank auch an die tüchtigen Wichtel, die uns eine erstklassige Stadionbühne vors Hotel gestellt haben, so dass wir dort noch ein wenig Posen üben konnten. Ist ja für so `ne Band wie uns die halbe Miete.

Hoyerswerda, wir kommen gerne wieder zu euch. Die drittgrößte Stadt der Oberlausitz ist immer eine ReiseReise (den hatten wir lange nicht) wert.

Vorher könntet ihr natürlich in Zittau (1. April 2017) vorbeischauen. Oder in Görlitz (21. Oktober 2017).

Und Fotos von der Show in Hoyerswerda könnt ihr euch angucken. Immer wieder. Annika hat die gemacht und sie sind

hier.

Bis bald!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal Boris: „Die Apfel-Meerrettich-Soße ist ein Gedicht!“

Mahlzeit!

c) Farp

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20/03/17
Gronau - die nächste Premiere
Der Tourkalender unseres Jubiläumsjahres füllt sich weiter. Eine weitere Premiere steht an. Am 04.11.2017 werden wir das Bürgerhaus in Gronau in Schutt und Asche legen. Wer das nicht verpassen möchte, erhält Tickets für unsere Show bei eventim. Gronau, wir freuen uns auf euch! Feuer frei!

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19/03/17
Berlin - seid ihr bereit?
Der Vorverkauf für unsere Show in Berlin am 20.10.17 im Kesselhaus ist gestartet. Tickets erhaltet ihr online bei eventim. Bang bang!

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12/03/17
Reise Reise in die Hauptstadt
Am 20.10.2017 sind wir wieder im Kesselhaus in Berlin zu Gast. Wir freuen uns auf euch! Feuer frei!

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06/03/17
Die nächste Premiere
Am 11.11.2017 werden wir die Reithalle in Dresden in Schutt und Asche legen. Tickets erhaltet ihr online bei ticket69. Wir freuen uns auf euch!

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01/03/17
Die Premiere
HOYERSWERDA / 04.03.2017 / Seenland-Eventhalle: Jetzt noch schnell Karten sichern! Karten u.a. im Bowlingcenter, bei jedem Wochenkurier oder online bei ticket69, cortex-tickets oder eventim.

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25/02/17
FEUERFEST-Tickets
ab sofort erhältlich

Erlebt den 20. Geburtstag der Band FEUERENGEL mit einer spektakulären Show! Das Programm beginnt ab 19 Uhr mit den Vorbands The Hansons & TAINA! Tickets gibt es an folgenden lokalen VVK-Stellen:

ESSO Tankstelle Scheeßel
(Harburger Str. 39, 27383 Scheeßel),

HOL AB Getränkemarkt Scheeßel
(Bremer Str. 16, 27383 Scheeßel),

Kreiszeitung Rotenburg
(Große Str. 79, 27356 Rotenburg / W.),

...sowie online unter: www.hansaticket.de!

Der Vorverkaufspreis liegt bei 19,50 € (zzgl. Systemgebühr). Wir freuen uns auf ein atemberaubendes Feuerfest 2017!

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25/02/17
Alfredo calling!!

Am Tag vorher waren wir im legendären Z7 in Pratteln und wir haben uns gedacht, wir legen auf dem Rückweg nach Hause noch schnell die bayrische Landeshauptstadt in Schutt und Asche. Gute Idee, oder? Oder?? Jedenfalls sind wir dann gemütlich durch Österreich nach München gedümpelt und über obskure Wege bis zum Technikum auf dem ehemaligen Kunstpark-Ost-Gelände. (Heißt das immer noch so?) Wir waren ein wenig enttäuscht, dass wir den Stau nicht finden konnten, den Säule angekündigt hatte, aber es ging ja auch so.

Unsere Crew hat wahrscheinlich im Minusbereich geschlafen, denn wie sie es geschafft hatten, von Basel nach München zu gurken und alles aufzubauen, bevor wir eintreffen, entzieht sich jeder Logik.

Groß!

Die Halle wurde publikumstechnisch nicht unbedingt bis an die Grenzen ihrer Kapazität belastet, aber das war eigentlich völlig egal. Über den Tag hatte sich eine gewisse „Jetzt-erst-recht“-Haltung aufgebaut und wir haben auf die Tube gedrückt. Das Publikum übrigens auch. Vielen Dank, dass ihr so mitgegangen seid. Das war ganz schön geil!

Als wir nach der Show noch zu einem Plausch zu euch gekommen sind, haben wir uns sehr über eurer nicht enden wollendes Lob gefreut. Alle scheinen Spaß gehabt zu haben und das war ja eigentlich auch unser Anliegen.

Olli hatte offenbar auch Spaß. Und Bananen. Mal wieder. Liebe Grüße!

Wir danken wie immer unserer Crew, die die Ochsentour Basel/München mit uns durchgezogen hat. Wir haben an dem Wochenende etwa 2000 Kilometer zurück gelegt. Und jeder einzelne war es wert. (Auch wenn wir fast in München gestrandet wären, weil der Hamburger Flughafen wegen eines weggeworfenen Pfeffersprays außer Betrieb war. Alfredo kann ein Lied davon singen…)

An alle, die bei unserer Premiere in München waren:

VIELEN DANK!

Wir hoffen, dass wir euch bald einmal wiedersehen werden.

Hier gibt es noch Fotos von Akagraphy.
Und hier ist des Wahnsinns Rest.

Das letzte Wort: „Boff Boff!“

c) Farp

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23/02/17
„We hate to make your journey save“

So oder so ähnlich wurde die Kindergartengruppe FEUERENGEL an Bord des Billigstfliegers unserer Wahl begrüßt. Herrlich. 6.30 Uhr antreten auf dem Flieghafen und 13,5 Stunden später ausgeruht und kraftstrotzend eine Show im legendären Z7 spielen. Immer wieder eine Herausforderung. Aber zuallererst sind wir ja mal froh, dass es überhaupt noch etwas gibt, wo wir hinfliegen können. Das Z7 ist noch da und so soll es auch bleiben. Wir drücken Norbert und seinem Team weiterhin die Daumen!

Die Anreise also wie immer lang und weilig, aber die Show entschädigte für alles. Unfassbar, wie geil diese Halle abgeht, wenn sie voller Menschen ist, die Bock auf einen fetten Abend haben. Es ist ein großgroßgroßartiger Anblick. Ehrlich! Wir sind jedes Mal geflashed.

Wenn der Countdown läuft und einem der sympathische Schweizer Akzent die letzten 10 Sekunden entgegen brüllt, stehen die Haare auf dem Arm Spalier. Und dann: Vollgas mit „Ramm4“, Museum mit „Tier“, neue Version von „Halleluja“, ein unverändert immer noch geiles „Bestrafe Mich“, auf die Fresse mit „Adios“ und soweiterundsofort.

Im vergangenen Jahr hat sich der Kapellmeister gewünscht, mal wieder „Wilder Wein“ zu spielen. Danke nochmal. Dafür ist er sogar extra mit seinem Fliewatüt nach Mexiko geflogen, um höchstpersönlich drei passende Sombreros einzukaufen. Toll. Unsere Crew hat auf den Rücken von Elefanten sogar eine kleine Bühne in die Schweiz gebracht und in die Mitte der Halle getöpfert. Und eigentlich haben wir ein ganz gutes Timing, aber bei euch war es dann doch ganz schön knapp mit dem rechtzeitig auf der Bühne sein und so. Es war einfach zu voll und wir kamen nicht durch. Irgendwer hatte dann auch noch ein Keyboard vergessen… Na ja.

Deshalb und weil wir noch einen oder zwei Songs extra auf die Setlist gesetzt hatten, geriet die Show dann auch „etwas“ länger als geplant. Pratteln kann sich also rühmen, eine der längsten, wenn nicht gar DIE längste FEUERENGEL-Show aller Zeiten gesehen zu haben.

Und die Auferstehung von Holger. Nachdem er sich im vergangenen Jahr der Hege von Braunbären in Sibirieren gewidmet hat, trampte er dann doch irgendwann nach Hause. Vorher hat er ihnen noch schnell eine Oper, ein Autokino und ein U-Bahn-Netz gebaut. Wie nett.

Bevor ihr euch jetzt noch mehr Verbaldünnpfiff durchlesen müsst, verteilen wir noch schnell die Fleißsternchen an die Crew. Da wären zuerst einmal Brauni und Veesi, die mit dem Lkw in die Schweiz geeumelt sind. Und von da aus nach München. Und von da aus nach Hause… Gottohgott!! Dann danken wir Andreas, der sich im Vorfeld federführend um den ganzen Zollscheiß gekümmert und jede einzelne Schraube nach Geschlecht, Farbe, Drehrichtung, Herstellungsland, Neuwert und Religion sortiert und in eine hochwichtige Liste eingetragen hat. Danke an Ossy und seine Leute von Backline & More, die den Quatsch dann abgewickelt haben. Danke an Ruud, der extra aus Käseland eingeflogen ist. Danke an Annika, die für uns das erste Mal in ihrem Leben geflogen ist. Und an Stefan, für den Lacher auf dem Flughafen und das was du sonst noch so machst. Die Von Fintels haben gemacht, dass es knallt und brennt und stinkt, Pyroland hat den ganzen Kram geliefert und Norbert und die Crew vom Z7 haben wieder einmal dafür gesorgt, dass es uns an nichts mangelte.

DANKE!!!!

Hier gibt es Bilder.

Und hier bei „diebuehrers“ eine Review und Fotos.

Und noch mehr Fotos von Mille Productions.

Und von akagraphy.

Wir hoffen, dass das Z7 bleibt und wir hoffen, dass wir wiederkommen dürfen.

Bis dahin!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat Jessy Berger-Schrag, die auf facebook schreibt: „Es hammer konzert gsi.“

Genau!

c) Farp

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21/02/17
Los Wochos bei den FEUERENGEL-Hermanos

Im Dezember war die Hölle los. So viel, dass wir mit den Tourberichten „etwas“ in Verzug geraten sind. Es tut mir leid, Pocahantas!

Anfang Dezember ging’s nach Lübeck. Es war unsere dritte Show dort. 2007 haben wir vor dem Riders Café gespielt, 2014 in der MuK und 2016 in einer noch viel geilereren Location - der Kulturwerft Gollan. Eine erstklassige Kulisse, für den Quatsch, den wir so machen. Und dann durften wir die Halle auch noch ent… äh, einweihen. Schade nur, dass der Umbau noch nicht ganz abgeschlossen war und es drinnen kälter war, als draußen. Wir haben dann versucht, mit ein bisschen Feuer dagegen zu halten. Bis zu unserer nächsten Show dort soll es übrigens kuschelig warm sein, hat man uns übrigens versprochen. Nächste Show? Ja, gerne! Mal schauen.

Dann folgte der Doppelschlag in Bremen. Da ihr Verrückten zu viele seid, um auf einmal ins Aladin zu passen, haben wir wieder zwei Abende gespielt. und dafür ein bisschen im Repertoire-Sammelsurium gewühlt. Unter anderem wurde nach 273 Jahren mal wieder „Wilder Wein“ entstaubt. Wie einst auf „Live Aus Berlin“ verewigt, stilecht mit Hohlraumgitarren und beknackten Hüten. Wat mutt, dat mutt.

Und dann folgte auch schon unsere berühmt-berüchtigte Weihnachtstour mit dem feuerroten Spielmobil. Wilhelmshaven - Schwerin - Wilhelmshaven lautete die möglicherweise etwas skurril anmutende Route. Gut, dass außer Yogi niemand fahren musste, denn sowohl in WHV als auch in SN gab es etwas zu feiern. 2007 waren wir das erste Mal in Schwerin, damals noch in der Halle am Fernsehturm. Und Im Pumpwerk sind wir 2016 ebenfalls seit zehn Jahren zu Gast. Kinder, wie die Zeit vergeht. Dabei sind wir doch kein bisschen gealtert. Merkwürdig.

Und dann war auch schon dieses Fest mit dem Grinch und so.

und da Bilder mehr als 1000 Worte sagen, ist’s jetzt auch genug mit Gelaber. Klickt euch durch unsere Fotos:

Lübeck - Cengiz Aglamaz-Galerie
Lübeck - Stefan Stendel-Galerie
Lübeck - FE-Galerie
Lübeck - Akagraphy-Galerie


Bremen - FE-Galerie Tag 1
Bremen - FE-Galerie Tag 2
Bremen - Udo Weger-Galerie
Bremen - Akagraphy-Galerie


Wilhelmshaven - FE-Galerie Tag 1
Wilhelmshaven - FE-Galerie Tag 2

Schwerin - FE-Galerie

Weihnachtstour - Akagraphy-Galerie

Weitere Fotos findet ihr wie immer bei facebook.

Wir möchten all denen, die uns im Dezember besucht haben, DANKE sagen. Ihr wart so viele und ihr wart wieder so nett zu uns.

Vielen vielen Dank!!!

An dieser Stelle geht unser Dank an alle, die diese Konzerte überhaupt erst möglich gemacht haben. Als da wären:

Andreas, Ruud, Säule, Olli, Felix, Stefan, Annika, Mike, Brauni und Veesi, Matze und Yogi. Daniel 2, der in Lübeck für Holger eingesprungen ist und Arne, der uns an den restlichen Tagen am Bass ausgeholfen hat. Showpraktikant Cedric, Uta und Wölk Events, Wilhelmshaven Touristik und Alex nebst Team, Werner und dem Aladin und Michael für die Lübeck-Show und all den unzähligen Technikern, die tonnenweise Gerümpel hin- und her- und rauf- und runter gewuchtet haben, damit ihr uns auch seht und hört. Zu guter Letzt möchten wir unserem Bömbchenlieferanten Pyroland danken.

DANKE!

Wir hoffen, dass wir uns in diesem Jahr alle wieder sehen!!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal ein bekannter Bananenwerfer, der im engen Tourbus zu später Stunde irgendwo lang wollte und mit jemand anderem in der Tür stecken blieb und dann etwas sagte, was keiner wissen wollte…

„Meine Penisspitze berührt deinen was auch immer das ist.“

Nichts wie weg!

c) Farp

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19/02/17
Wir haben Geburtstag!
FEUERENGEL wird 20, und das wollen wir mit Euch natürlich ausgiebig feiern - und zwar am 02.09.2017 beim Feuerfest Open Air in Scheeßel! Tragt Euch den Termin in den Kalender ein, sagt Euren Freunden und Verwandten bescheid. Das wird ne geile Party! Weitere Infos folgen im Laufe der nächsten Wochen und Monate.

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16/02/17
Hoyerswerda
Unsere Premiere in Hoyerswerda rückt näher: Am 04.03.2017 werden wir die Seenland-Eventhalle in Schutt und Asche legen! Tickets erhaltet ihr HIER.

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31/01/17
Hengelo (NL)...
...is SOLD OUT. Thank you so much!

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12/01/17
Nachschlag...
...für unser Jubiläumsjahr! Hier die nächsten offiziell bestätigten Termine:

16.09. Tiefenbrunnen (D) - Rasthaus zum tiefen Brunnen

09.12. Schwerin (D) - Sport- und Kongresshalle

...to be continued!

Unsere Vorfreude steigt...

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12/01/17
Tour 2017
...und weiter geht's! Hier die nächsten offiziell bestätigten Termine:

04.03. Hoyerswerda (D) - Eventhalle
07.04. Hengelo (NL) - Metropool
08.04. Dordrecht (NL) - De Bibelot
07.07. Nideggen (D) - Tollrock-Festival


...to be continued!

Für die meisten Shows erhaltet ihr bereits Tickets. Wir freuen uns auf Euch!

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10/01/17
München
FEUERENGEL feiert Premiere in München: Am 11.02.2017 wird das Technikum in Schutt und Asche gelegt. Tickets erhaltet ihr HIER.

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09/01/17
Pratteln (CH)
Tourstart in unser Jubiläumsjahr: Am 10.02. in Pratteln (CH)! Tickets erhaltet ihr HIER.

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24/12/16
Adios, 2016!
FEUERENGEL sagen Danke für ein weiteres geiles Jahr. Mit "Mein Bester Feind" ging es los und mit unserer kleinen Weihnachtstour endete es. Wir danken allen, die bei unseren Shows waren und allen, die die diese Shows erst möglich gemacht haben. Ein dickes Dankeschön geht an die beste Crew der Welt! FEUERENGEL wünschen ein frohes Fest und einen guten Rutsch. Wir sehen uns hoffentlich alle wieder in unserem 20. Jubiläumsjahr 2017! Bleibt heiß!



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21/12/16
München
FEUERENGEL feiert Premiere in München: Am 11.02.2017 wird das Technikum in Schutt und Asche gelegt. Tickets erhaltet ihr HIER.

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21/12/16
Tour 2017
Als kleines vorzeitiges Weihnachts-
geschenk hier die ersten 10 Tourdaten für 2017:

10.02. Pratteln (CH) - Z7
11.02. München - Technikum Kultfabrik
18.03. Hamburg - Docks
01.04. Zittau - Westparkcenter
29.06. Baunatal - Stadtfest
29.07. Dömitz - Festung Dömitz
26.08. Ebstorf - Open Air
21.10. Görlitz - Landskronbrauerei
15.12. Bremen - Aladin
16.12. Bremen - Aladin

...to be continued!

Für alle Shows erhaltet ihr bereits Tickets. Wir freuen uns auf Euch!

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15/12/16
Sauber, Wilhelmshaven!
Der Freitag (16.12.) ist restlos ausverkauft. Für Sonntag (18.12.) gibt es noch Tickets. Aber auch nicht mehr allzu viele. Also, Glühwein austrinken, Bommelmütze aufsetzen und schnell zuschlagen! Wir sehen uns im Pumpwerk!!

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14/12/16
Schwerin...
...seid ihr bereit für unsere größte Indoor-Show? Am 17.12. sind wir wieder in der Sport- und Kongresshalle in Schwerin. Tickets werden auch an der Abendkasse erhältlich sein. Wir freuen uns auch Euch!

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11/12/16
Grund zum Feiern
Dieses Jahr wird nicht nur der 40. Geburtststag des Wilhelmshavener Kulturzentrums gefeiert, sondern auch 10 Jahre FEUERENGEL im Pumpwerk!!! Darum gibt es vor Weihnachten gleich 2 Konzerte - natürlich mit 2 unterschiedlichen Setlisten. Das Kombiticket bietet einen vergünstigten Eintritt für beide Konzerte. Tickets erhaltet ihr HIER.

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29/11/16
Norddeutschland, Noord-Brabant, Nordrhein-Westfalen und zurück.

Kurz vorweg: Was für ein großartiges Wochenende! Bergen op Zoom war schon großes Damentennis und Bochum setzte dem Ganzen noch die Saunakrone auf. In Bergen op Zoom waren wir bereits das zweite Mal. Den ersten Besuch vor zwei Jahren noch in guter Erinnerung, spulten wir gut gelaunt die unendlich vielen Kilometer herunter. Bis Bremen. Daniel und Daniel einsammeln. Dann dauerte es immer noch fünf Stunden. Fünf Stunden. Bis kurz vor Belgien. BELGIEN! Genau. Doch das Gebouw T ist diese Reise wirklich wert. Eine schöne Venue mit extrem fähigem, bemühtem, nettem, freundlichem Personal. Unsere Crew war auch da. Zum Konzert war der Laden rappelvoll und wie immer in Holland gab es zum Ende des Konzerts kein Halten mehr. Nirgendwo hört man den holländischen Akzent besser als wenn ein kompletter Klub aus vollem Hals schmettert: „Gott weisch ich will kein Engellll schein“. Bergen op Zoom, wir freuen uns auf Konzert Nummer Drei bei Euch!

Holger und Farp konnten leider beide Gigs nicht mit uns auftreten. Nach Holgers Rückkehr aus den USA konnte er Farp überreden ein Schlagerduo zu gründen um die Welt zu verbessern: Der Große und der Sommer! Dieses Wochenende absolvierten sie den ersten Promotion Auftritt im Mediamarkt Gründau-Lieblos. Ihrem begeisterten Zuhörer boten sie Hits wie: „Mit meinem Braunbär geh ich angeln“, „Durch die Kamera bist Du hübscher“ sowie gewagte Neuinterpretationen der Klassiker: „Time-Farp“, „Sommer in der City“, „Farp me up“ und „Boys of Sommer“

Vertreten wurden Beide von alten Bekannten. Am Bass half erneut Arne Arne aus, der durch puren Zufall auch im Jahr zuvor in der Matrix den Tieftöner bedient hatte. Als Farp Ersatz sprang uns kurzfristig Daniel mit der Rückennummer Zwei zur Seite. Ganz großer Job von Euch beiden, Danke dafür!

Wie oft wir in der Matrix in Bochum waren, weiß keiner mehr so genau. Die Aufzeichnungen über den ersten Gig sind auf Pergament in der Schlossbibliothek des Kapellmeisters gelagert. Leider weiß niemand mehr wo. Also, wo im Schloss die Bibliothek ist. Auch beim Anekdoten erzählen haben die Bandmitglieder erschreckend weit voneinander abweichende Versionen am Start. Wessen Gedächtnis nicht mehr richtig funktioniert, ließ sich leider nicht abschließend klären. Doch egal, die Matrix ist so etwas wie unsere Familiensauna geworden. Die Hauscrew ist legendär gut, das Catering mit Liebe gekocht (danke Kerstin und Nicky) und die Abläufe gehen flüssig von der Hand. Besonders schön ist der Backstage Bereich, der mit Plakaten vergangener Matrix Auftritte tapeziert ist. Unser LKW Fahrer Mike geriet ins Schwärmen darüber, welche der lange aufgelösten Bands er wo, wann und mit wem das erste Mal gesehen hat.

Die Show war so, wie wir es in Bochum nicht anders erwartet hatten. Ein entfesseltes Publikum das eine riesen Party mit uns abfeierte. Rein Raus wurde energisch gefordert und von uns gespielt. Da verschlug es den Kapellmeister bei Haifisch hinter den Tresen, bei Mein Herz Brennt prangte ein viel zu großer Kerzenleuchter auf dem Klavier und unser Backliner Andreas rettete die Show in der ersten Minute durch heldenhaften Einsatz vor dem Abbruch. Schneller werdet Ihr ihn sich niemals wieder bewegen sehen.

Unser Pyrotechniker Säule war übrigens beruflich verhindert. Er hatte einen Top Secret Job als bezahlter „Fan“ in einem Mediamarkt in Gründau-Lieblos. Seitdem haben wir nichts mehr von ihm gehört, sein Handy wurde jedoch in einer Nervenklinik für wohlhabende Damen an der polnisch-baltischen Grenze geortet. Felix ist mit dem Fahrrad auf dem Weg dorthin. Den verantwortungsvollen Job am Pyropult übernahm erstmalig Thomas, der zusammen mit Felix und Silvia eine souveräne und fehlerfreie Vorstellung ablieferte. Respekt! Andreas für die Backline, Annika für Merch, Bühne und Kapellmeister, Lampi für Laut, Ruud für Hell und Mike für den Sperrmülltransport vervollständigten den bunten Crewhaufen. Ohne Euch wären wir ohne Euch!

Für formschöne Fotos danken wir Akagraphy, der Musikiathek und Jens Arndt. Zu sehen gibt es die hier:

Fotos Bergen op Zoom (Akagraphy)
Fotos Bochum (Jens Arndt)
Fotos Bochum (Musikiathek)

...das Auge sieht ja schließlich mit.

Bleibt nur noch zu klären wie es das Ziegenvideo von der 2014er Tour wieder auf die Bühne geschafft hat.

© X-oph für FEUERENGEL

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26/11/16
Kasching!!!

We played the Hedon in Zwolle several times before and it was sold out before but you can not take for granted that this will happen again. So we were very happy to hear about a sold out show. We love you all. (One after another.)

And we love the people in Amersfoort too. Sold out as well… Although we have never been there before.

THANK YOU ALL for having us. We really enjoyed playing for you. And we would definitely love to come back!

To play the Heimorgel of Death!!!! It is such a great thing, to have huge organs backstage in Amersoort. For about five minutes. After that you just want to kick it out of the Fenster. Denn natürlich musste jeder, der dran vorbei lief, auch mal draufdrücken. Maximale Lärmerzeugung bei totaler Ahnungslosigkeit. Eigentlich das Motto der Band seit 1997…

Apropos Ahnungslosigkeit: Ein dickes Danke geht an unsere Crew, bestehend aus Ruud, Lampie, Säule, AxelFelixderBrudervonSäule, Andreas, Annika, Arie und Veesi. Thanks for making it happen. Again and again and again.

Ein weiteres Danke geht an die Crews von Hedon und Fluor!

Und nicht zuletzt (also eigentlich doch) bedanken wir uns bei Christoph Hoppe und Daniel Pajak, die eigentlich 3 und 2 heißen, für Drum & Bass. X-oph hatte keine Zeit, denn er ist neuerdings als Experte für Emigholz unterwegs und brilliert in einer wegweisenden Crossover-Kampagne. Er steht irgendwo rum und belauscht Menschen. Und wenn die Stichwörter „Reifen“, „Schnee“ oder „Guten Tag“, „äh“ oder „Ja“ fallen, klärt er die Menschen darüber auf, dass Sommerreifen bei unter 6,5 Grad ihre Haftung verlieren. Very wichtig job.

Holger wiederum konnte nicht dabei sein, weil er ein Praktikum bei einem Imker in Malinovaya-Varakka macht. Seine neue Familie hat ihn darauf gebracht und wenn er nicht in Kürze verhaftet wird, kehrt er im kommenden Jahr wieder in den Schoß der FEUERENGEL-Familie zurück. Was fest geplant ist. Für alle, die sich fragen, wie lange wir noch die höchst professionellen Aushilfstieftöner durchfüttern wollen.

Was bleibt noch zu sagen? Vielleicht das: Es ist schon ein sehr merkwürdiger Zufall, wenn auf der Autobahn erst ein Auto mit dem Kennzeichen MON-EY und direkt dahinter eins mit GE-LD an einem vorbei rasen. Voll der krasse Shit! Passte gut zu Horsts aus gutem Grund wieder belebtem Keyboard-Sample.

Horst fährt übrigens im Nebenjob Pace Cars auf dem Nürburgring. Mindestens.

Hier gibt’s noch

Fotos Zwolle (Pending Title Photography)
Fotos Zwolle (Akagraphy)
Fotos Zwolle (Band)

Fotos Amersfoort (Akagraphy)
Fotos Amersfoort (Band)

Danke dafür an Akagraphy und Pending Title Photography!

FEUERENGEL ziehen den explodierenden Hut und freuen sich auf ein Wiedersehen.

Bis bald!

FEUERENGEL

Das letzte Wort: „Kasching!“

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24/11/16
Rosenpedia schlägt zurück

Lüdenscheid ist eine Tradition. Wir waren 2005 zum ersten Mal da und wer die Legende von „Lüdenschneit“ nicht kennt, hat die FEUERENGEL-Historie nicht genau genug studiert. Diese Expedition, bei der 3,40 Meter Neuschnee und Puddingschnecken eine entscheidende Rolle spielten, hat uns geprägt. So sehr, dass wir seitdem eine äußerst kostspielige Standleitung zum Deutschen Wetterdienst betreiben, um bereits ein Jahr im Voraus zu wissen, wie hoch wir dieses Mal einschneien würden.

War aber nix. Nur arschkalt.

Dafür war es in der Schützenhalle wieder einmal sehr kuschelig. Da die MK-Total-Nacht leider Geschichte ist, haben zwei findige Musikfreunde das Konzept übernommen und weiter geführt. Gott sei Dank. Sonst wären wir womöglich nie wieder nach LÜ gekommen. Außer uns standen noch die Supports „TAINA“ und „Kneipenterroristen“ auf der Liste.

Und Holger hat uns besucht. Holger? War der nicht…? Ja, genau, Holger ist inzwischen staatlich zertifizierter Braunbär-Experte und beobachtet in einem Pilotprojekt für das Goethe-Institut das Paarungsverhalten geschlechtsreifer Bären in einem Reservat in Mangochi am Malombesee. Da dort allerdings gerade tote Hose ist, hat sich Holger kurzerhand einen Hubschrauber gekauft, um mit dem Jet-Ski nach Lüdenscheid zu kommen. Einmal die Runde machen und gucken, ob alles in Ordnung ist. Direkt nach der Show stieg er wieder in eine Holzkiste und wurde per Schiff nach Malawi zurückgeflogen.

Liebe Lüdenscheite, genug der wirren Vorrede. Wir möchten uns bei euch wieder einmal bedanken. Für einen geilen Abend in einer geilen Halle.

DANKE!

Wir würden gerne wiederkommen. Kachelmann & Co sagen, dass es bislang ganz gut aussieht.

Vielleicht bringen wir dann auch wieder unsere Crew mit, bei der wir uns auch heute wieder ganz ganz ganz ganz ganz herzlich bedanken. Das habt ihr wieder ganz ganz ganz ganz toll gemacht. Ein Fleißsternchen für Andreas, ein Fleißsternchen für Annika, eins für Sabine, dann noch eins für Felix, ein besonders schönes für unseren holländischen Lichtsklaven Joep, eins für Säule und eins für Brauni. Und für Jan-Philipp Bäcker, der uns in Lüdenscheid regelmäßig unterstützt. Also nicht uns jetzt, sondern die arbeitende Bevölkerung. Danke!

Und natürlich vielen Dank an Daniel, also den anderen, also Daniel 2, wie er intern genannt wird, der für Holger den Bass gezupft hat. Er war bestimmt ganz gut. Das weiß aber niemand von uns, weil wir den Bass wegen der Lautstärke auf unseren Monitoren ja immer aus haben.
Seit 1997.

Ein letzter Dank geht an Rosenpedia, der beim jährlichen „Muss noch meine Winterreifen aufziehen“-Blabla gewohnt kompetent einwarf, dass Sommerreifen unter 6,5 Grad ihre Haftung verlieren würden. Es hatte zwar keiner (in Worten: NIEMAND) danach gefragt. Aber wir wissen es jetzt alle.

Eigentlich wollte ich noch schreiben, wie die Show war, aber ist ja auch egal. Ihr wart ja dabei. Und wer nicht dabei war, hat selbst Schuld und kann sich hier

Fotos (Akagraphy)
Fotos (Band)

angucken.

Lüdenscheid! Hoffentlich bis bald!

Winke Winke!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal ein nicht namentlich genannter Musiker. Auch danach hatte niemand gefragt:

„Ich habe heute morgen geschissen. Ohne Klopapier.“

Ah ja.

c) Farp

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21/11/16
10 JAHRE FEUERENGEL...
...im PUMPWERK, Wilhelmshaven. Wir feiern mit einer Doppelshow am 16. und 18.12.2016. Zwei Abende - zwei Setlists. SPECIAL: Sichert Euch das KOMBI-TICKET und spart €7,-! Tickets erhaltet ihr HIER.

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04/11/16
BREMEN - Wir haben euch gewarnt!
Der SAMSTAG in Bremen ist AUSVERKAUFT! Vielen Dank dafür. Wer noch keinen Fahrschein hat oder sich die doppelte Dröhnung geben will, kann dies weiterhin am Freitag tun. Wir werden an beiden Tagen unterschiedliche Sets spielen:

Tickets für den FREITAG.

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31/10/16
„Wir sind wieder da!“

Genau. Und zwar in Berlin. Mittlerweile ist unsere jährliche Show im Kesselhaus eine lieb gewonnene Tradition. Ein tolle Location, deren spezieller Charme zu uns passt wie Arsch auf Eimer. Und auch wenn wir lieber zu Curry 36 gehen – Konnopke ist direkt um die Ecke. Standortvorteil.

Natürlich haben wir auch nicht gepennt und direkt mal einen neuen Show-Opener mitgebracht. „Ramm4“ – was für ein Song. Da hat Rammstein mal wieder alles richtig gemacht. Es war lustig zu sehen, wer von euch den Song kannte und wer nicht. Die meisten wussten Bescheid, so dass in Berlin gleich vom Start weg die Luft brannte. (Zwei Euro in die Wortspielkasse.) Vielen Dank an alle, die im Kesselhaus dabei waren!!! Das hat gerockt.

Dass die Luft wirklich brannte (vier Euro) war unter anderem auch Ollis Verdienst. Dieser possierliche Neubürger ist uns irgendwann mal zugelaufen und jetzt werden wir ihn nicht mehr los. Wir haben Benny, äh, Axel, äh, Dings hier, Säules Bruder auch nur mitgenommen, um auf Olli aufzupassen. Vor dem ist keine Südfrucht sicher. Danke an euch für gediegenes Geloder und Gerummse! Und natürlich danken wir auch Andreas, Annika, Sabine und Torsten Ritter dafür, dass wir zu hören und zu sehen waren und Brauni dafür, dass er mit seinem Brummi immer rechtzeitig da war, wo wir noch nicht waren. Ein weiterer Dank geht an die Crew vom Kesselhaus.

Grüße gehen raus an Robert und Lockvogel Erik, mit denen wir bei „Mein Bester Feind“ großen Spaß hatten und die endlich mal den Rest des Sets außer „Feuer Frei“ hören konnten. Vielen Dank für euren Besuch und bis zum nächsten Mal!

Und schwupps! ging es auch direkt weiter nach Görlitz. Da hatten wir dann auch noch die visuelle Ergänzung zur neuen Intro und „Ramm4“ am Start. Und um das gleich mal abzuhaken: Wir danken allen, denen ich eben schon gedankt habe, außer der Kesselhaus-Crew, denn wir waren ja in Görlitz und da danken wir natürlich der Crew der Landskronbrauerei.

Besonders krass war in Görlitz wieder einmal das Publikum. Das Stimmungsbarometer von Anfang an auf Anschlag und besondere Freude machen uns immer wieder die ganzen Bekloppsten, die mehr Kostüme mitschleppen als wir. Und Regenschirme für Bück Dich und „Ja! Nee! FE!“-Banner und Flaggen und watweißichnochalles…

Danke!!!

Das dickste Danke geht wieder einmal an Arne Hollmann, der normalerweise bei Gallmucke den Darm zupft und erneut für Holger in die Bresche gesprungen ist. Holger ist momentan in den USA und versucht potentielle Trump-Wähler mit handfesten Argumenten von ihrer schlechten Idee abzubringen. Irgendwann nach der Wahl will Holger mit dem Braunbären, den er adoptiert hat, in einem Einbaum, den er noch schnitzen muss, nach Deutschland fliegen.

Darauf trinken wir. 43er mit Milch/O-Saft zum Beispiel. Würden wir dann auch gern schon mal welche vorbestellen. Denn Obacht Berlin und Görlitz: Wir kommen nächstes Jahr wieder!!

Am 20. Oktober 2017 sind wir in Berlin, am 21. Oktober 2017 dann in Görlitz!

Tickets gibt’s beizeiten auf www.feuerengel.de und überall da, wo ihr sie letztes Mal gekauft habt. Bleibt nur noch, auf großartige Photographien von Akagraphy, Dani Thi Photography, Monika Franke und irgendwelchen Hanseln aus der Band hinzuweisen.

Fotos Berlin
Fotos Görlitz

Bis zum nächsten Mal in Berlin und Görlitz!!

FEUERENGEL

Das letzte Wort: „Ich glaube, ich mache doch lieber etwas, was ich richtig gut kann; Pornodarsteller zum Beispiel.“

c) Farp

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29/10/16
Tiefenbrunnen

Wann war FEUERENGEL eigentlich das letzte Mal in Tiefenbrunnen? Die Klärung dieser Frage hat sieben Wochen gedauert und wurde uns jetzt von der Recherchegemeinschaft deutscher Archivarinnen und Archivare in Form eines 691 Seiten langen Berichts zugestellt. Von uns kann sich aus verschiedenen Gründen schlicht niemand mehr daran erinnern.

Es war 2011! In Worten Zweitausendelf! Fünf Jahre hat es gedauert in denen wir dieses beschauliche Nest einfach nicht wiederfinden konnten. Vor Ort waren Bühne, Garten und Rasthaus nahezu unverändert. Auch das Loch im Dach des Tresenhäuschens das unser geschätzter Mitarbeiter Selle dort mit einem wagemutigen Durchbruch viele Jahre zuvor hinterlassen hatte ist noch sorgsam konserviert an Ort und Stelle. Selle ließ es sich nicht nehmen das Jagdhorn zur Seite zu legen um uns aus Tradition auch 2016 in Tiefenbrunnen zu unterstützen.

Nach so einer langen Abstinenz wussten wir nicht, ob überhaupt wieder Publikum kommen würde. Die Sorgen waren unbegründet, es wurde rappelvoll. Es wirkte so, als hättet Ihr einfach fünf Jahre vor dem Rasthaus auf uns gewartet um gemeinsam mit uns eine große Party abzufeiern. Respekt für so eine gute Stimmung, danke Tiefenbrunnen, es war uns ein Fest!!!

Der Kapellmeister war bester Laune und kletterte bei dem allseits beliebten Effekt in Bück Dich auf die vorderen Bassboxen. Unser besorgter Mitarbeiter Säule eilte herbei um diese zu stabilisieren und wurde als Dank vom Kapellmeister als Zielscheibe auserwählt.

Holger konnte dieses Mal leider nicht dabei sein. Er ist auf dem Weg in die USA. Begleitet von einer Gruppe begeisterter Jungbraunbären von der russischen Halbinsel Kamtschatka wandert er über die teilweise zugefrorene Bering See um an der American University in Oklahoma ein Studium zum Gebärdendolmetscher für russische Großraubtiere zu beginnen. Vertreten wurde er gewohnt souverän von Arne Hollmann. Er hätte uns nur im Bus nicht von seiner Idee „Pay with a Prost“ berichten sollen; Wir haben das für ihn einfach wörtlich genommen.

Wir danken wie immer gnadenlos übertrieben in tiefer Dankbarkeit unserer Crew. Dieses Mal bestehend aus Annika an Allem, Andreas an der Backline, Lampie am Ton, Oliver Schulze am Licht, Säule, Felix und (Trommelwirbel) Selle an den Pyros und Brauni im LKW. Einen großen Dank auch an das Technikteam sowie für die gute Organisation und Durchführung an Nik mit der Crew vom Rasthaus zum tiefen Brunnen

Doch der wahre Grund warum wir überhaupt in Tiefenbrunnen spielen ist eine Person. Der Pater Theresa, der Dogfather, der Al Kanone, der St Hubertus, der Puffklon und das zarte Gefieder von Tiefenbrunnen. Kurz – The Incredible Wulf!!! Er hat sich inzwischen in einen polternden Unruhestand zurückgezogen und lebt auf den ausgedehnten Ländereien des Rasthauses. Er war sichtlich gerührt von unserer Rückkehr nach Tiefenbrunnen und so ließen wir uns gerne nach der Show noch in seinen Privatgemächern von ihm liebevoll beleidigen bewirten. Wulf ist und bleibt Wulf. Punkt und gut.

Fantastische Fotos von Akagraphy gibt es HIER zu sehen.

© X-oph für FEUERENGEL

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21/10/16
BREMEN - Es wird eng.
Nur noch 50 Tage und nur noch 100 Tickets für FEUERENGEL am Samstag, den 10.12. im Aladin. Und keine Ausreden: am Freitag, den 09.12. sind wir auch da:

Tickets für den FREITAG

Tickets für den SAMSTAG



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20/10/16
Der Wahnsinn kehrt zurück...
...am 16.12. und 18.12. ins Pumpwerk in Wilhelmshaven. Sichert Euch jetzt HIER ein Einzel- oder Kombiticket. Wir werden an beiden Abenden unterschiedliche Setlisten spielen.

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20/10/16
Wiedersehensfreude...
...in Berlin. "Mein bester Feind"-Kandidat Robert und Lockvogel Erik besuchten uns letzten Freitag im Kesselhaus-Backstage. FEUER FREI kannten die beiden ja schon. Umso größer war die Begeisterung, nachdem beide zum ersten Mal eine ganze Show sehen konnten. "Krass. Wie Rammstein!" Beim gemeinsamen Getränk dann der heilige Schwur: "Wir kommen wieder!" - Geht klar. Auf die Freundschaft!!! Klickt hier für Roberts legendären Auftritt:



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19/10/16
Lüdenscheid
Tickets für unsere Show am 05.11.2016 in der Schützenhalle in Lüdenscheid erhaltet ihr hier!

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17/10/16
Pratteln (CH) - Z7
Eilt herbei von fern und nah - wir sind wieder da! Konzertfabrik Z7, Pratteln (CH). Am 10.02.2017 sind wir zurück, um Euch einzuheizen. Tickets gibt es hier!

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29/09/16
OMG! HEDON / Zwolle is SOLD OUT!!!
So hurry and get your tickets for:
FLUOR / Amersfoort on 12-11-2016
and
GEBOUW-T / Bergen op Zoom on 18-11-2016
...while you can.

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15/09/16
Berlin
Am 14. Oktober pünktlich um 20:00 (keine Support-Band!!!) bringen wir das Kesselhaus in Berlin zum Beben. Seid dabei! Tickets erhaltet ihr HIER.

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12/09/16
Two beer or not two beer?

That’ s no question. Playing Stöppelhaene feels like having a big party. Great stage, great crew, great backstage and - of course - a fantastic audience.

THANKS for having us again. We enjoyed that night very much and we hope that you did as well.

Next time we would like to have the big screens besides the stage to be black so that nobody can see how old we really are. While watching the show afterwards our temporarily bass player Arne noticed that on the big screens the crowd could see his fading hairdo. Shit.
But that was the only downer.
:-)

We would love to come back to play this lovely festival again. Hope to see you soon.

Here are some photos you wish you never had seen.

Wen wir ja eh bald wiedersehen, ist unsere Crew. Dann danken wir Silvia, Felix, Andreas, Annika, Säule, Ruud und Lampie noch einmal persönlich.
Obwohl…
Kann ich eigentlich auch jetzt machen.
Nee.
Persönlich ist immer schöner.
Dann wird es noch deutlicher, dass sie die gutesten Ficker sind.
Also später dann.

Wir danken darüber hinaus Arne, der Holger wieder einmal formidabel am Bass vertreten hat. Holger wollte eigentlich mit X-oph aus Petropawlowsk-Kamtschatski, der Hauptstadt der Region Kamtschatka in Russlands Föderationskreis Fernost, zurückkehren, wo X-oph bei der Seifenschnitzer-WM eine hervorragende Siegerurkunde erringen konnte. Leider hat sich Holger im Flughafen-Klo verlaufen und die Maschine flog ohne ihn. Neulich kam eine Brieftaube aus Rumänien. Sie brachte ein Fax, in dem Holger schrieb, er sei derzeit im Bärenrefugium in Kuterevo, einer Schutzstation für verwaiste Braunbären. Es gefalle ihm dort sehr gut, er baue sich jetzt aber aus Streichhölzern ein Floß, um bald zurückfliegen zu können. In Berlin will er wieder spielen.
Klar.
Ist ja auch BÄRlin und nicht die Provinz.

Werbeblock:

(Böse industrielle Metall-Musik, dann die sympathische Stimme einer 26-jährigen Nymphomanin) „Die farbenfrohen Knalleffekte, die den Auftritt der Gruppe FEUERENGEL auf dem Stöppelhaene-Festival stimmungsvoll untermalt haben, stammen wie immer von der Firma Pyroland.“
(Einblendung www.pyroland.de)
Schwarzblende.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

FEUERENGEL

Das letzte Wort ist wieder da, wo es hingehört und kommt dieses Mal von Thorsten als Reaktion auf die tolle WhatsApp-Gruppe, die der Kapellmeister eingerichtet hatte:

„Ich bin ja heute schon hirntot bevor wir ankommen.“

Das ist doch die Voraussetzung.

c) Farp

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27/08/16
„Herr Hoppe von der Bühne bitte. Herr Hoppe bitte!“

War das schön!

Na also, wäre die Frage schon mal geklärt. 2002 kamen noch Funken aus der Gitarre und Boris bestand zu 60 Prozent aus Noppenschaumstoff. 2003 gab es noch Plauzenfotos und der Scheff hatte sich mal lieber das Bein gebrochen. 2005 hat Mattns Jacke gebrannt, backstage gab es Stripperinnen und Säule trug ein Crew-Hemd. Ehrlich!

Was hat sich geändert?
Alles.

Keine Stripperinen, kein Gips, keine Noppen, noch mehr Plauzen (keine Fotos mehr) und statt Sprit gab’s ne Obstplatte. Oh Mann. Aber immerhin sind die Pyros immer noch von unserem Premium-Lieferanten www.pyroland.de.

Vor der Show haben wir Boris die Band vorgestellt. Denn wir hatten zwei Ausfälle zu verzeichnen. X-oph bereitet sich immer noch in Petropawlowsk-Kamtschatski, der Hauptstadt der Region Kamtschatka in Russlands Föderationskreis Fernost auf die Seifenschnitzer-WM vor. Nach der Teilnahme an verschiedenen Workshops („Angstfreies Töpfern mit Selbstgeschissenem“, „Die linke Spur gehört auch dir“ und „Verletzungsfreier Umgang mit Drum-Sticks - Das Dünne nach vorne“) wollte sich X-oph an sein erstes Übungsobjekt aus Fichtennadel-Seife wagen, wurde aber jäh durch seine Fichtennadel-Allergie ausgebremst. Zur Desensibilisierung muss er nun jeden Morgen Fichtennadel-Smoothies trinken und weil es wahnsinnig lange dauert einzelne Fichtennadeln zu pflücken, ist Holger ihm zu Hilfe geeilt. Der dürfte auch schon halb da sein, denn Petropawlowsk-Kamtschatski ist nur zu Fuß zu erreichen und nachdem Holger unterwegs den ersten Braunbären gegrillt, mit dem zweiten gesoffen und den dritten geheiratet hat, wartet er auf den Moment, seiner neuen Familie unbemerkt zu entkommen.

Natürlich ist die FEUERENGEL-Ersatzbank extrem gut bestückt. Aus der U21 stand uns wieder einmal X-oph `tschuldigung Christoph Hoppe zur Verfügung, der seinen ersten Auslandseinsatz mit uns bereits in Assen absolvieren durfte. Im hinteren Mittelfeld hielt er alles souverän zusammen. Von der Damen-Ü39 stieß Arne Hollmann zu uns, der letztes Jahr bereits für Holger eingesprungen war und mit und ohne Kapuze gewohnt gut aussah. Besonders aber mit.

Vielen Dank an unsere hervorragenden Ersatzspieler!!

Und wo wir gerade dabei sind: Danke an Lampie, der sich mit seinem Kumpel Arie so weit aus Holland rausgetraut hat wie noch nie. Und an Brauni und Mike, die mal eben mit dem Truck quer durch Deutschland geschossen sind. Und an Annika und Andreas, die all das machen, was sonst keiner kann (und will). Und an Säule und Felix für die schönen Bömbchen. Und an den unbekannten Lichtmann, der ebenfalls einen super Job gemacht hat.

Unsere Herzen (und das am Keyboard) leuchten vor Dankbarkeit. Sie blinken förmlich. Nicht zuletzt, weil Limberg uns warm empfangen und fürchterlich mit uns abgefeiert hat.

DANKE!!

Vielleicht kommen wir ja mal wieder.
Mit noch größeren Plauzen.

Bis dahin wünschen wir ein frohes Fest!

Hier gibt’s noch Fotos von Annika Thomas und anderen Verstrahlten.

So long!

FEUERENGEL

Das letzte Wort fällt aus. Es wurde nämlich von einer FEUERENGEL-Coverband entführt.

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25/08/16
Bochum
Noch keinen Fahrschein für unsere Show in Bochum am 19.11.16? Dann aber fix! Tickets gibt es HIER.

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01/08/16
Good morning Assen!!!!

Yeah, starting a show at 3 o´clock in the morning can be fun. We were surprised that so many of you stayed to see our show. THANK YOU very much! It was our second time at TT Festival and it was big fun again. Although there was a blackout that we don’t know the reason for. But it didn’t matter for this fantastic audience. Thanks for having us!!

Und Thanks auch an unsere Crew, bestehend aus Andreas, Annika, H.A.U.K.E, Felix, Brauni und natürlich unserem holländischen Kompetenzteam in Sachen Ton und Licht Lampie und Joep. Wir wissen, was hinter dieser Show gesteckt hat. RESPEKT!

Außerdem geht ein dickes DANKE an Christoph Hoppe, der X-oph an der Schießbude vertreten hat! X-oph ist den ganzen Sommer über in Petropawlowsk-Kamtschatski, der Hauptstadt der Region Kamtschatka in Russlands Föderationskreis Fernost. Dort bereitet er sich in einem monatelangen Camp auf die WM im Soap Carving oder auch Seifenschnitzen, wie es auf deutsch heißt, vor. Nachdem er letztes Jahr Platz 37 in der Altersklasse der 5 bis 92-Jährigen bei der Extrem-Bügel-Meisterschaft auf dem Gipfel des Matterhorns belegt hat, will er nun mit den Weltwundern, geschnitzt aus Fichtennadel-Seife, einen Platz in den Geschichtsbüchern klar machen. Wir drücken ihm die Daumen.

Hier gibt’s noch Fotos von Pascal Groene und Annika Thomas.

Assen, we had lots of fun! See you!

FEUERENGEL

Das letzte Wort: „Aber der Ausblick ist schön.“

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04/05/16
„Alle Deutschen sind Homos!“ - Yeah. Again.

WTF? We rock our asses off and in the end you sing „Alle Deutschen sind Homos“?
This is weird.
But we love it.
Every time you do that.
We are quite sure that it is our dutch crew, that starts singing. Greedy little %&/%$…

Seriously: A show at Metropool is always something special. We are thankful for being able to play there year after year. And: What an honor to play there SOLD OUT!! Again!

Thanks to everyone who came along to sing along!

Wie immer wurde Ihnen dieser Abend präsentiert von PiffPaff-Productions aka Säule, Felix und Silvia sowie der Hell/Dunkel/Laut/Lauter-Mafia Ruud und Lampie und natürlich Andreas, Annika und Britney. Hin- und her gefahren hat den ganzen Schrott Veesi.

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten verpflichtet uns, euch an dieser Stelle zu danken.

Danke.

Was gibt es sonst noch zu sagen?

Zwei Mann im Boot, Lokuspapier ist knapp, Boris hat dieses Mal kein Essen verteilt, der HSV besiegt Werder 2:1 und dieser eine Song ist sooooo toll, dass sich Musiker gegenseitig fotografieren.

HIER sind die Fotos. Danke Annika! Danke Boris. Danke Ich.

Wir würden jedenfalls gern wiederkommen, wenn das ok ist…?

Bis dahin!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal X-oph: „Könnten wir bitte Kaffee bekommen?“
Wohl nicht.

c) Farp

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26/04/16
Die Sonne scheint – nochmal.

In Zittau hatten wir mal Hotel. Dieses geflügelte FEUERENGEL-Sprichwort stimmte ausnahmsweise. Bei einigen unserer Konzerten in Jonsdorf durften wir unsere müden Körper in Zittau für einen Moment in die Kissen legen. Genau gegenüber des Gastrotempels „Zum alten Sack“. Wir kennen uns also in Zittau bestens aus.

Doch gespielt hatten wir dort noch nie, jetzt also erstmalig im Westparkcenter. Die Fahrtstrecke ist nicht merklich kürzer als nach Jonsdorf, doch dieses Mal haben wir einen echten Abstecher nach Polen gemacht. Aus Versehen natürlich und nur für etwa zwei Minuten. Aber wir waren mal da, der Wille zählt.

Die Crew war schon am Vorabend angereist und auch der Kapellmeister hielt das für eine gute Idee. Stattdessen konnte er sich als Stautester für die Stiftung Warentest etwas dazuverdienen und verbrachte die Nacht kurzerhand auf der Autobahn. Als der Rest der illustren Kapelle sich morgens von den Dienerinnen im heimischen Palast mit frisch gemahlenem Erdhörnchen-Kaffee wachpusten ließ, traf er zeitgleich bei Tageslicht und Vogelgebrüll im Hotel in Zittau ein. Das war ja mal effizient.

Erstmalig in der Bandgeschichte von FEUERENGEL konnten zwei Originale gleichzeitig nicht mit von der Partie sein. Thorsten macht derzeit eine Studie über den Einfluss von elektronischer Musik auf das Paarungsverhalten von Blauwalen im Nordpolarmeer. Als Vertretung konnten wir Julian Giantsbane gewinnen. Sehr souveräne und bärtige Premierenvertetung, großen Dank dafür!

Farp war juristisch verhindert, er wurde zu einem langwierigen Verfahren vorgeladen. In einem spanischen Fischerdorf, das ihm gehört, kam es wiederholt zu Lärmbelästigungen durch ein lokales Bass-Oktett. Nach einer Sammelklage seiner Untertanen musste Farp jetzt als Zeuge in der Causa Fischer vs. Bassisten aussagen. Seitdem haben wir nichts mehr von ihm gehört. Daniel (mit der Rückennummer 2) ließ sich gerne als Ersatz verpflichten. Respekt und Dank für so eine routinierte Darbietung.

Das Westparkcenter erinnerte uns sofort an ganz alte Zeiten, da sich mittig vor der Bühne ein Logo-Gedächtnis Balken befindet. Von Stefan zärtlich Säuli getauft. Nicht verwandt und verschwägert mit unserem Pyrobärchen Säule. Hoffentlich.

Uns erwartete ein Backstage Bereich im wahrsten Sinne des Wortes, eine Nebelmaschine die heimeligen Weihnachtsmarktduft nach Zimt und Nelken verbreitete und ein LKW-Fahrer Brauni, der darauf bestand, uns höchstpersönlich Kaffee zu kochen.

Wir wussten bereits, dass der Vorverkauf gut gelaufen war. Eine Zahl auf dem Papier ist das eine, aber eine volle Hütte mit begeisterten Menschen ist dann nochmal etwas ganz anderes! Danke Zittau fürs Vorbeikommen und gemeinsame Rammstein-Zelebrieren. Das war ganz großes Lachsschnittchen-Grillen mit Euch! Ein Extra Dank geht an die Verrückten aus der ersten Reihe, die wirklich für jeden Song ein eigenes Outfit gebastelt hatten. Ihr seid der Hammer!

Wir sehen uns wieder am 01.04.2017, wenn wir zum zweiten Mal Zittau anzünden.

Was den Kapellmeister bei dem Song „Rammstein“ geritten hat, werden wir wohl nie ergründen. Jetzt wissen wir aber endlich, dass die Originalversion falsch komponiert wurde. Es gibt nur eine halbe Strophe, die dafür mehrfach und der einzig wahre und richtige Text geht folgendermaßen: „Die Sonne scheint, die Sonne scheint, die Sonne scheint.... nochmal.“

Kurz vor Ende der Show beschloss Daniel 2, sich einen Schluck Wasser zu gönnen und spazierte gemütlich die Rampe neben der Bühne herunter. Noch ahnte er nichts. Er freute sich sehr, dass ihm die komplette Crew so fröhlich zuwinkte. Also winkte er begeistert zurück, die Show lief gut, er hatte keine Spielfehler gemacht und die Kopfhörer waren so schön laut, dass er niemanden rufen hörte. Was er vergessen hatte: Er lief unaufhaltsam auf die Abschussrampe der größten Explosion zu, die es in einer FEUERENGEL-Show gibt und freute sich über seinen fetten Gitarrensound. Doch sein Retter kämpfte sich bereits aus dem zimtstinkenden Nebel. Hauke rannte in Zeitlupe - begleitet von dramatischer Musik - durch den Backtage Bereich, sprang ab, flog sechzehn Meter durch die Luft und rammte seine Schulter in Daniel 2. Nach mehreren Überschlägen schützte er ihn außerhalb der Gefahrenzone mit seinem eigenen Körper, und Säule konnte die Explosion pflichtgemäß und wie gewohnt knapp zu spät zünden. Hauke erhält dafür von der Geschäftsführung das Bumsverdienstkreuz am Rande.

Viele tausend Dankeskilometer gehen in alphabetischer Reihenfolge an unsere Crew: Andreas, Annika, Brauni, Hauke, Ironmike, Säule, Stefan und Torsten Ritter.

Dazu einen großen Dank an die Veranstalter und das Team vom Westparkcenter, an Torsten Ritter und sein Team und an die Fotografen Akagraphy, Sandy Richter und Jörg Rosemann, deren Fotos Ihr HIER findet!

c) X-oph für FEUERENGEL

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18/04/16
Amsterdam cancelled
We are very sad to announce that due to productional reasons, we have to cancel the Melkweg show on 23rd of April. Tickets can be refunded via The Melkweg.

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05/04/16
Amsterdam
The clock is ticking: Get your tickets for our show at Melkweg / Amsterdam on 23rd April HERE. Please spread the word!

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31/03/16
Wilhelmshaven, Schwerin,
dann nochmal Wilhelmshaven!!

Hä? Sind die jetzt bekloppt? Ja, aber wir spielen trotzdem am 16.12. und am 18.12.2016 im Pumpwerk in Wilhelmshaven. Und am 17.12.? Da sind wir in Schwerin. Warum das denn? Ist doch egal! Wir freuen uns auf einen Doppelschlag WHV! Damit jeder, der ein Ticket haben möchte, auch eins bekommt. Und weil das Pumpwerk 40-jähriges Bestehen feiert und das gebührend gefeiert werden muss. Dafür werden wir dann auch unterschiedliche Setlisten spielen, damit denen, die beide Shows sehen wollen, nicht langweilig wird. Wenn das nix is’… Also: 16. und 18.12.2016 Wilhelmshaven, 17.12. Schwerin. Save the date(s)!

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05/03/16
Kein Aprilscherz
Am 2.April geht's ab in den Osten, wo wir im Westparkcenter in Zittau den Frühling in all seiner Pracht begrüßen werden. Zur Premiere lassen wir schon jetzt die Flammenwerfer vorheizen. Sichert Euch für dieses Event schon jetzt die Tickets für schlappe 15 Euronen - und zwar HIER.

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25/02/16
Hamburg - da crazy shit!!

Wir können es nur immer wieder sagen: Es ist für uns nicht selbstverständlich, in ausverkauften Hallen zu spielen. Deshalb erst einmal ganz vorneweg erneut ein dickes

DANKESCHÖN!!

an alle, die bei unserer Show im Docks waren. Das war wieder ein fetter Abend!

Hamburg war anfangs ein Experiment. Wir waren uns 2011 nicht sicher, ob sich überhaupt jemand für das interessiert, was wir da machen. Einfach mal ausprobieren. Und gleich beim ersten Mal war im Docks der Bär los.
Geil.
Dass wir diese legendäre Location dann sechs Mal hintereinander füllen durften, macht uns stolz. Ehrlich wahr. Jaaaaaaa, das gefühlsduselige Geseier müsst ihr jetzt mal ertragen.

Das alles wäre nicht möglich ohne Wölk Event und unsere Crew. Dieses Mal waren dabei:
Felix, Ruud, Sabine, Andreas, Annika, Säule, Alex, Brauni und sogar Selle hatte Ausgang aus dem Heim, um der kleinen Oktoberfestkapelle unter die Arme zu greifen. Es war ein inneres Schokobrunnenplanschen mit euch.

Vielen Dank auch an die Bekannten, Verwandten und liebe Grüße an Gerdel. Es ist immer wieder schön euch zu sehen. Es tut uns leid, dass die Zeit am Merch-Stand nach der Show immer äußerst knapp ist. Das liegt leider nicht in unserer Hand. Ginge es nach uns, würden wir noch stundenlang mit euch abhängen.

Und wisst ihr, was das Geilste ist?

Wir kommen wieder.

Und zwar am 18. März 2017. Live und in Farbe!

Save the date. Wir freuen uns jetzt schon!

Bleibt noch den Fotografen Toni Gunner (mondkringel-photography.de), Andreas Schiweck (mformat.de), Stefan Stendel (foto-stendel.de), und Michael Meister (hansemeister.com) zu danken.

Zu guter Letzt geht unser Dank an unseren Partner Pyroland (pyroland.de), der uns jedes Mal mit den feinsten Bömbchen versorgt und an Nordlite (nordlite.de) für das ganze Ton- und Licht-Gelumpe, das man zum fröhlichen Musizieren für Freunde nun mal so braucht.

Hier gibt’s die Fotos:

Toni Gunner
Andreas Schiweck
Stefan Stendel
Michael Meister
Farp und so

Hochachtungsvoll:

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat Mario, der auf Facebook schreibt:

„Sehr geil, macht weiter so, 18.03.2017 steht.“

So is’ richtich!!

c) Farp

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15/02/16
Tiefenbrunnen
Eine Legende kehrt zurück in den Tourkalender: 10.09.2016, Tiefenbrunnen, Open Air am Rasthaus zum tiefen Brunnen. Wir sehen uns!

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12/02/16
Lübeck - wir kommen wieder!
"Zuckende Blitze, Explosionen, ein Gewitter aus Licht, Flammen und ein brachialer Sound. So muss es einst auf der Kulturwerft Gollan in Lübeck zugegangen sein. Nun schicken sich FEUERENGEL am 3. Dezember 2016 an, ihre außergewöhnliche Show an dieser Stätte von Arbeit und Schweiß zu präsentieren." Das schreibt der Veranstalter und wir finden - das solltet ihr euch nicht entgehen lassen! Tickets erhaltet ihr HIER.

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07/02/16
Hengelo (NL) / Metropool
That escalated quickly: Our show at Metropool in Hengelo (NL) is sold out!

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05/02/16
Hamburg / Docks
WTF! AUSVERKAUFT! SOLD OUT! OMG!

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03/02/16
Alle warten auf das Licht

Was für ein Irrsinn. Jedes Mal wieder. Und jedes Mal wieder schön. 17 Beknackte zusammen ins rosarote Spielmobil und ab dafür.

Erstmal nach Rostock.
Da waren wir schon zwei Mal. Und auch dieses Mal hat uns Rostock nicht enttäuscht. Geile Stimmung, ein zauberhaftes Publikum, ein perfekter Einstieg in ein leicht absurdes Wochenende.

Dann Schwerin. Was für eine Halle, was für eine Kulisse, was für ein Publikum. Überwältigend.

Und am Ende dann das Pumpwerk in Wilhelmshaven. Was für ein Alarm, was für ein Essen, was für ein geiler Jahresabschluss.

Und dazwischen?

43er mit Milch und ohne, Pool-Orgies, Backlounge-Party, ein Klavier mitten in der Halle, die Till-Lindemann-Ausstellung im Foyer in Schwerin, Klaus Kinski, Benjamin Blümchen, Menschen in kurzen Hosen und Badelatschen an Tankstellen, der Scheff im Boot, Zettel auf denen steht, wann man wo zu sein hat, der Fressflash im Diner, Warteschlangen vor der Dusche und überall Süßigkeiten. Orientierungslosigkeit im fensterlosen Bus-Obergeschoss, Handkettenzüge, Doc Brown, der uns mit seinem Lkw überall hin gefolgt ist, Südfrüchte, gebrauchte Handtücher, Wegweiser wohin das Auge blickt, ein zehn Meter weit spritzender „Sänger“, Konfetti Konfetti Konfetti, Capri-Sonne vs Jack Daniels, Betten mit Seegang, und noch so einiges, über das wir das brennende Mäntelchen des Schweigens decken wollen…

Da steigt man guten Mutes in so einen Bus und kommt völlig durch die Mangel gedreht wieder raus.

Und dafür danken wir EUCH!

Wir können diesen Quatsch nämlich nur machen, weil IHR zu unseren Shows kommt. Und weil es einen Haufen Bekloppte gibt, die bei dem Schwachsinn auch noch mitmachen. Als da wären:

Unser Kindergärtner, äh, Tourleiter Matze Scholz
das Trio Infernale: Säule, Felix und Olli
unser holländischer Lichtgott Ruud
unser Soundheini Sabine Eberhardt
unser Mädchen für Alles Annika
der Herr über Gelump und Gelöt Andreas
sein ergebener Knappe Tino
unser Trucker Mike „Doc Brown“ Ertel
unser Chauffeur André von RedCar

Es war ein Fest mit euch!

Weiterhin danken wir:

unserem großartigen Piff-Paff-Lieferanten Pyroland (www.pyroland.de)
Wölk Event-Service
MME
den Haus-Crews
Alexandra Lüppen und der Wilhelmshaven-Touristik
den Feuerwehren
Mama und Papa
und allen, die zum Gelingen beigetragen haben und die wir in unserer grenzenlosen Arroganz nicht persönlich begrüßt haben.
Sorry!

Bleibt nur zu sagen, dass wir den ganzen Blödsinn bald wieder machen möchten. Seid ihr dabei?

Hier gibt’s schockierende Fotos:

Rostock
Schwerin
Wilhelmshaven

Bis bald!

FEUERENGEL

c) Farp

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03/02/16
Heimspiel! Heimspiel!

So könnte man das sehen. Ursprünglich kommen wir ja alle da aus der Ecke. Und früher hat man auch das ein oder andere Konzert im Aladin gesehen und gedacht: „Man müsste mal so erfolgreich und berühmt sein, dass man da mal spielen kann.“

Gut, hat nicht geklappt, aber spielen dürfen wir da trotzdem.
Geil.

Und WIE geil das immer ist. Kann man ja gar nicht in Worte fassen. Wir sind jedenfalls stolz. Dass uns Bremen die Treue hält und jedes Mal so ein Fass aufmacht zum Beispiel.

DANKE!!

Wir hatten zwei verschiedene Setlisten am Start, was eine besondere Herausforderung darstellt, da sich die verkalkten Musikanten in der Regel nicht mal eine
Wo war ich?

Jedenfalls haben wir mal wieder ein bisschen in der Kiste gewühlt und fast vergessene Perlen wie „Zwitter“, „Tier“, „Ohne Dich“ (ja, Thomas, da kommt Feuer von der Decke…) und andere Oldies zu Tage gefördert. Und eine Premiere gab’s auch noch: „Frühling in Paris“ wurde das erste Mal dargeboten. Tadaaaaa!! Ist ja nicht so, dass wir nicht proben.

Es bleibt eigentlich nicht viel mehr, als noch einmal DANKE! zu sagen. In neon und dick unterstrichen. Danke für zwei geile Abende im Kreise unserer Lieben. Ja, und unserer Crew natürlich. Ruud, Stefan, Andreas, Annika, Brauni, Säule und Felix waren dabei, um Dinge zu tun, die wir sowieso nicht verstehen. Selle war auch da. Hat aber nix getan. Wollet sich nur die Lorbeeren für die neue Armbrust abholen…
Habt ihr fein gemacht!
Ja, was habt ihr das fein gemacht…!
Ganz Feine seid ihr…

Manuel, der alte Stalker, hat an dem Wochenende übrigens sein 51. und 52. FEUERENGEL-Konzert gesehen. Holger hatte ganz kurz darauf hingewiesen. Vielleicht hätte er Anja vom FE-Team mal fragen sollen. Die arbeitet nämlich bereits an Show Nummer 60. Wie auch immer. Euch beiden ein dickes RESPEKT!!!!

Ansonsten bedanken wir uns bei der Aladin-Crew und bei Wolfgang Karg, Stefan Stendel und Marius, die einige schöne Bilder geschossen haben. Vielen Dank.

Hier sind die Fotos.

Wir sehen uns am 9. und 10. Dezember 2016.
Wo?
Na wo wohl?

Bei unserem alten Kumpel Aladin.

Bis dahin!

FEUERENGEL

c) Farp

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03/02/16
Joko und Klaas und wir featuring Robert

Irgendwann im vergangenen Jahr bekamen wir eine Anfrage. Ob wir bei „Mein Bester Feind“ bei ProSieben auftreten könnten. Da solle jemand angezündet werden und dabei singen.

Hö?
Ja sichi.

Und so reisten wir einige Zeit später nach Berlin. Mit dem ganzen Geraffel, dass wir für eine Zwei-Stunden-Show so brauchen. Nur dass wir dieses Mal zwei Minuten spielen sollten.

In einem riesigen Flugzeug-Hangar in Berlin-Tempelhof wurde die Sendung aufgezeichnet und am Vorabend haben wir schon mal aufgebaut. Überall Profis, mittendrin wir.

Am nächsten Tag ging es für unsere Crew schon recht früh los, die Musiker und X-oph reisten später an. Dann schminken, ab und zu versehentlich in Paul Jankes Garderobe laufen (nein, er hatte keine Rosen für uns) und dann warten. Und warten. Und warten.

Im VIP-Raum sahen wir die Sendung, die nebenan in der Halle lief, irgendwann ging’s dann im Galopp auf die Plätze und

FEUER FREI!

Robert, die arme Sau, hat seinem Kumpel den Gefallen getan, mit uns einen Song zu singen. Während unsere Pyromanen und Boris mit dem Flammenwerfer um ihn herum ein Inferno entfachten. Und zu allem Überfluss steckte Robert in Boris’ brennendem Mantel.

Und so brannte er und brüllte er zu unserem Gebretter.

Was für ein Spaß!

Leider war das Ganze ziemlich fix wieder vorbei. Wir konnten uns noch den Rest der Sendung ansehen und am Ende tonnenweise Gelumpe wieder abbauen.

Was war das denn bitte?

Auf jeden Fall im Vorfeld ein mächtiger Kraftakt und dann eine Mordsgaudi. Es war hoch interessant, einmal hinter die Kulissen einer der größten Unterhaltungsshows im deutschen Fernsehen schauen zu können. Zwei Minuten lang richtig auf die Kacke zu hauen. Eine neue Herausforderung zu meistern. Und vieles mehr.

Wir danken der Produktionsfirma Florida TV, die so verrückt waren, uns zu engagieren und für die Betreuung vor Ort.
Wir danken Joko und Klaas, die ganz offensichtlich auch ihren Spaß an unserem Tun hatten.
Wir danken der Firma Pyroland (www.pyroland.de) für äh, richtig, die Pyros.
Und wir danken unserer Crew, die das Ding ganz souverän geschaukelt hat.
Geiler Scheiß!

Wer sich jetzt ärgert, dass er die Chose nicht sehen konnte;

HIER gibt es unseren Auftritt zu sehen.

HIER gibt es Fotos von diesem denkwürdigen Ausflug.

Bis bald in einer Fernsehshow eures Vertrauens!

FEUERENGEL

c) Farp

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26/01/16
Hamburg! Nur noch wenige Tickets!
Unsere Show am 13.2. im Docks ist so gut wie ausverkauft. Es gibt nur noch wenige Restkarten. Ihr bekommt sie unter anderem HIER Wenn alle, dann alle. Sagt dann nicht, wir hätten euch nicht gewarnt. Wir sehen uns im Docks!

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07/01/16
Noch zweimal schlafen!



Am Samstag um 20:15 ist es so weit: FEUERENGEL bei "Mein bester Feind" auf Pro 7! Hier könnt ihr euch unseren Trailer ansehen. Ein großes Dankeschön mit Fleißsternchen hauen wir raus an unsere Partner von PYROLAND, ohne deren Unterstützung die Umsetzung dieses Wahnsinns nicht möglich gewesen wäre.



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06/01/16
Pyroland
Mal etwas andere Impressionen aus der großen FEUERENGEL-Familie: Wie in jedem Jahr so fand auch 2015 in Scheeßel das große Silvesterevent unserer Partner von PYROLAND statt, die uns nun schon seit Jahren professionell mit Rat und Tat zur Seite stehen. Für Eure tolle Zusammenarbeit und Support bei Konzerten nochmal ein feuriges DANKESCHÖN von Band und Crew! Kleiner Tipp für unsere FANS: Alles rund um kleines oder großes Feuerwerk gibt's hier:



Und auf Facebook unbedingt liken!

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05/01/16
Holger! Holger! Nee, äh, Arne! Arne!

Meine Fresse, Bochum. Wir waren Freitag in Dordrecht. In Holland. Und das war schon verdammt fett. Was sollte denn da am Samstag noch kommen? Ja, Bochum halt. Mal wieder sauvoll und mal wieder sauheiß und mal wieder „Holger! Holger!“-Rufe schon vor Showbeginn.
Und dann der Vorhang!
Und dann…
Äh…
Richtig, Holger war gar nicht mit. Unser Bassmann hat nämlich die Patenschaft für ein schwäbisch-hallisches Landhuhn, das in einem Ausbildungscamp für Kampfhühner in Papua Neuguinea einer hoffnungsvollen Karriere entgegen strebt, übernommen und zum Namenstag muss man da einfach hin. Big party und so. Für Holger hatten wir auf dem tschechischen Hartgeldstrich adäquaten Ersatz aufgetrieben. Der Gallmucker Arne Hollmann hat sich in mühevoller Nachtarbeit die drei Töne raufgeschafft, die für eine FEUERENGEL-Show zwingend benötigt werden und hat uns an diesem Wochenende mit geballter Kompetenz am Bass und seinem unerschöpflichen Wissen über Heilkristalle unterstützt.

Vielen Dank dafür!

Ansonsten ist Bochum ja immer so ein bisschen wie nach Hause kommen. Nur dass das Essen besser und die Wanddekoration schöner ist. Wir danken der Matrix-Crew für einen weiteren formidablen Abend. Und natürlich fallen wir laut stöhnend vor unserer Crew auf die knorpeligen Knie, dafür dass die Nasen nach einer langen Nacht in Dordrecht auch noch die Bochum-Show auf die Beine gestellt haben. Danke an Ruud, Stefan, Säule, Felix, Andreas 1 und Andreas 2 und Annika.

Achtung, Achtung, Rosenpedia informiert: Bei Stuttgart gibt es eine Autobahnausfahrt, die nach links abgeht. Die einzige in Deutschland. Weiter im Text.

Uns war ja klar, dass neben „Holger! Holger!“ bzw. „Arne! Arne!“-Rufen auch ein ganz bestimmter Song gewünscht wird.
Ja ja.
Und wir haben vorher alle zusammen beschlossen, die Nummer dieses Mal nicht zu spielen. Aber aus irgendwelchen Gründen hat sich der Herr Kapellmeister dann doch wieder breitschlagen lassen… Irgendwie spielen wir nur in Bochum Songs, die nicht im Set stehen. Warum bloß? Wahrscheinlich, weil ihr uns immer so charmant darum bittet. Also rumbrüllt. Einer von euch Bekloppten hatte „Rein, Raus“ sogar als Laufschrift auf seinem Handy, mit dem er wild wedelte.

Nur gut, dass wir (fast) alle den Song kurz vor der Show vorsichtshalber noch einmal schnell gehört haben. So war es hoffentlich nicht ganz so peinlich.

Bochum, vielen Dank für ein weiteres geiles Konzert in der Matrix. Wir kommen gerne wieder. Holger auch.

Bis bald!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal Horst:

„Guck mal, da liegen ein paar alte Segelschiffe.

Ach nee, doch nicht.“

Ah ja.

c) Farp

Fotos (FE-Galerie)
Fotos (Mindbreed)

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05/01/16
Das Dolch

When we played the old Bibelot in 2009 it was a great show and we always wished to come back some day. Now it was about time. But the show almost did not happen. Our crew members Andreas and Annika spent 13 hours on the road and reached Dordrecht about six hours too late. And the band too lost several hours in traffic jams. So it became quite frantic…

But we finally made it! Thanks to everyone involved for making the concert happen. Thanks to Ruud, Stefan, Säule, Felix, Andreas 1 und Andreas 2, Annika and the Bibelot-crew. In case you wondered why we did not start on time; there were too many people that wanted to buy tickets. So we wanted to give them the chance to get in.

Right now we would like to give a big hand to Arne Hollmann, who jumped in for Holger, who could not find his shoes and refused to leave home without. Thanks Arne for a great job!! It was a pleasure.

Dordrecht, we would like to come back some day. But before that you can visit us at Melkweg in Amsterdam.

We will be there on 23rd april, 2016!! Amsterdam!! Melkweg!!! Yeeeaaaahh!!

Save the date and stay tuned for further information.

So long!

FEUERENGEL

c) Farp

Fotos (FE-Galerie)
Fotos (MDJ Photography)
Fotos (dwimages)

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05/01/16
Tot ziens!

And what I noch sayen wollte: Dankebeautiful to unsere Crew:

Lampie und Ruud, die wir vor Jahren einmal auf einem Parkplatz nahe Hardenberg in einer Kiste geparkt haben, damit sie bei unseren Holland-Shows Ton und Licht machen können. Danke auch an Mike für das Gegurke, an Andreas für das Gebaue, an Säule und Felix für das Geballer und an Sylvia für das Überwachen des Geballers. Wie gerne wir unsere Wochenenden mit euch verbringen, kann man ja jetzt gar nicht so genau sagen…

Jedenfalls war Zwolle wieder ein Fest. Wenn man mit dem Truck im Club an die Rückseite der Bühne fahren kann, hat mal einer richtig mitgedacht. Und das Essen war lecker. Und die Bar war nett. Und der Sound war gut. Und das Publikum sah umwerfend aus. Und überhaupt war das einfach geil alles.

Unsere Herzen sind voller Dankbarkeit.
Und verkalkter Adern.

Bis zum nächsten Mal!!

Eure Jammerbarden von

FEUERENGEL

Das letzte Wort hätte so schön werden können, aber es hat einfach keiner zugehört.

Dann nehmen wir das hier:

Edwin Boon schrieb nach der Show auf facebook: „Top avond gehad!! Geweldige show!“
So!
Bidde!

c) Farp

Fotos (FE-Galerie)
Fotos (Pending Title Photography)

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01/01/16
FEUERENGEL bei MEIN BESTER FEIND auf PRO 7
Das neue Jahr beginnen wir mit einem echten Knaller: Es wird warm bei JOKO und KLAAS! Schaltet ein am 9.1.2016, 20:15 auf PRO 7.



Foto: Copyright (c) ProSieben/Claudius Pflug

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23/12/15
FEUERENGEL und die beste Crew der Welt sagen...
...vielen Dank allen Beteiligten und Fans, die uns in einem grandiosen 2015 begleitet haben. Euch allen FROHE WEIHNACHTEN und einen GUTEN RUTSCH in ein noch grandioseres 2016. Wir sehen uns!



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16/12/15
Rostock, Schwerin, Wilhelmshaven - BIS GLEICH!!!
Wir sitzen quasi schon auf gepackten Koffern und wollten nur noch mal eben dran erinnern: Freitag (18.12.) beginnt unsere Wintertour in Rostock. Dann Schwerin (19.12.) und zum Schluss Wilhelmshaven (20.12.). Wir freuen uns schon wie Bolle und hoffen, dass ihr alle dabei seid. ES WIRD HEISS!!!! Tickets für alle Shows erhaltet ihr auch noch an der Abendkasse.

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15/12/15
FEUERENGEL und LINDEMANN-Ausstellung in Schwerin

Das ist was für Rammstein- Fans: am 19.12.15 treten FEUERENGEL, die, wie eingefleischte Fans behaupten, beste Rammstein- Tributeband der Welt, in der Schweriner Sport- und Kongresshalle auf. Parallel findet im Foyer der Kongresshalle vom 17.- 19.12.15 die Ausstellung „Till Lindemann – Lyrics und Readymades“ statt. Gezeigt werden Skulpturen sowie mit Tinte handgeschriebene Gedichte des Rammstein-Sängers.

Für alle Rammstein- und Feuerengel-Fans ist diese Ausstellung ein zusätzliches Bonbon, für das die Eintrittskarte zum Konzert ausreicht. Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind am 19.12.15 extra für die Feuerengel-Konzertbesucher verlängert worden.

Öffnungszeiten der Ausstellung:

Vernissage 17.12.2015 18:00Uhr - 21:00 Uhr
Veranstaltung 18.12.2015 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Veranstaltung 19.12.2015 10:00 Uhr - 23:00 Uhr

Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Am 19.12.15 ist der Eintritt zur Ausstellung ab 18.00 Uhr nur mit einer gültigen Eintrittskarte für das Feuerengel-Konzert möglich.

Konzertbeginn: 20.00 Uhr, Einlass 18.00 Uhr

Karten für FEUERENGEL gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder an der Abendkasse.

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04/12/15
Alle Jahre wieder
Heute in 2 Wochen startet unsere Weihnachtstour - seid dabei:

18.12. Rostock (Tickets)
19.12. Schwerin (Tickets)
20.12. Wilhelmshaven (Tickets)

Wir freuen uns auf Euch!

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01/12/15
Amsterdam (NL)...
...here we come! Get your tickets for our show at Melkweg on 23rd April 2016 here!

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01/12/15
Hengelo (NL)...
...finally we will be back at Metropool on 22nd April 2016. Get your tickets here!

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22/11/15
Erste Fotos aus Zwolle (NL)...
...findet ihr hier und hier.

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17/11/15
„Das ist ein bisschen Premium“

Keine Ahnung, welcher der lustigen Musikantendarsteller das gesagt hat, aber er hat Recht. In Berlin und Görlitz zu spielen, ist immer ein bisschen Premium. Das Kesselhaus haben wir inzwischen lieb gewonnen und die Landskronbrauerei ist nach zehn Jahren schon längst so etwas wie unser zweites Zuhause.

Zuerst ging’s aber in die Hauptstadt. Der Kapellmeister war schon voraus gereist, weil er einen Termin beim - wie er sagt - „weltbesten Nageldesigner“ in einem Hinterhauskelleranbau in Teltow hatte. Die Musiker und X-oph nutzten die Zeit für ausgiebiges Deluxe-Im-Stau-Stehen und kamen deshalb etwas sehr spät im Kesselhaus an. Dadurch blieb wieder keine Zeit für Currywurst bei Konnopke.
Mist.

Umso schöner, dass Nujan mal kurz vorbeigeschneit ist, um die Schießbude aufzubauen. Vielen Dank! Bäm! Stichwort! Wir danken unseren Crewimitatoren Säule, Felix, Andreas, Stefan, Annika und unserem Trucker Brauni dafür, dass quasi alles fertig war, als wir ankamen, alles funktionierte und wir uns einen Furz um irgendwas kümmern mussten. Luxus. Danke auch an Thorsten Ritter fürs Licht an beiden Abenden.

Liebe Grüße gehen an unsere Support-Band TAINA, die den Kessel im House schon mal ein wenig anheizte, während wir noch in die Thrombose-Strümpfe gehoben wurden.

Noch ein bisschen Rouge aufgelegt und schon ging’s los.

Feuer Frei!

Das und noch mehr, zwei Stunden auf die Fresse, das volle Programm bis zur geistigen Selbstaufgabe. Berlin, wir haben alles rausgehauen was ging und wir sind immer noch happy, dass ihr uns wieder einmal einen derart warmen Empfang bereitet habt. Das hat gebrummt!

Wir hoffen, dass wir uns nächstes Jahr wieder sehen!

An dieser Stelle grüßen wir noch Chris Hoffmann, Frontmann der brasilianischen Rammstein-Tribute-Band „Rammstein-Brasil, der uns im Kesselhaus besucht hat, sowie die Anjas vom FE-Team, die in Berlin eine Backstage-Reportage gemacht haben, die ihr bei Facebook findet. Und natürlich danken wir Wölk Event dafür, dass wir unsere welken Leiber öffentlich zur Schau stellen durften.

Als Mega-VIPs durften wir unsere Fahrzeugflotte wieder gegenüber vom Hauptbahnhof auf dem Gehweg parken, bevor es in die Heia ging. Übrigens, neben dem Motel One gibt’s den geilsten Döner der Welt. Nur mal so als Tipp.

Liebe Berliner, schön war es wieder bei euch!

Wir hätten gern noch schnell euren Flughafen fertig gebaut, aber wir mussten ja weiter nach Görlitz.

Hier gibt’s noch ein paar Fotos von Annika Thomas.


Görlitz

„Amigo rechts vor Ihnen.“
Wat?
Ach, Abbiegung.
Nach müde kommt blöd.

Gespräch im Bus:
X-oph: „Wir haben doch genug geschlafen.“
Horst: „Ich bin total müde.“
X-oph: „Ich auch.“

Aha.

Dennoch sind wir voller Tatendrang nach Görlitz aufgebrochen. Es sollte unsere zehnte Show in dieser Premium-Location werden. Und nebenbei übrigens die 100. FEUERENGEL-Show, die Andreas mit uns erleben musste durfte.
Glückwunsch, alter Sack!
Nur noch 4900 Shows bis zur goldenen Uhr.
Also golden aussehend.

Die Landskronbrauerei ist uns wirklich ans Herz gewachsen. Wo kann man schon das Angenehme mit dem noch Angenehmeren verbinden?
Und dann auch noch so viele schöne Menschen vor der Bühne.
Fantastisch!
Einige, wie z.B. „Richard“ und seine Frau sind am Vortag sogar schon in Berlin gewesen.

Demnach gibt es auch nicht mehr viel zu sagen. Es war wieder einmal ein gewaltiger Abend, der uns ein verzücktes Lächeln in die botox-verklebten Gesichtsmuskeln gezaubert hat.

Danke, Görlitz!

Auch bei euch würden wir gerne einmal wieder vorbeischauen.
Zum Musikmachen.
Und irgendwann dann auch nur zum Biertrinken

Hier gibt’s noch ein paar Fotos von mir.

Bis bald!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal der kollektive Wahnsinn im Gespräch über die Fahrtroute:
„Ah ja, genau. A13 auf A4.“

„Schachmatt.“

Oh Mann.

c) Farp

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06/11/15
Bochum...
...seid dabei und besorgt euch HIER eure Tickets für unsere Show in der Matrix am 28.11.2015 !

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05/11/15
Dordrecht (NL)...
...get your tickets for our show at Bibelot on November, 27th !

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04/11/15
That escalated quickly:
Our show at Hedon in Zwolle (NL) on November, 20th is sold out!

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31/10/15
FE backstage
Das FE Team hat bei unserer Show in Berlin mal hinter die Kulissen geschaut. Wer mehr dazu erfahren möchte: HIER geht's ztum Bericht und HIER zu den Fotos.

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22/10/15
Zwolle (NL)...
...you better hurry for tickets for our show at Hedon on November, 20th !

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21/10/15
Grüße nach Brasilien!
Chris Hoffmann, seines Zeichens Sänger von "Rammstein Cover Brasil" hat uns im Kesselhaus in Berlin besucht. Es war seine erste FEUERENGEL-Show und es hat ihm gefallen. Das freut uns natürlich! "Rammstein Cover Brasil" gibt es inzwischen seit 12 Jahren. Wer mehr wissen will klickt hier. Was sonst noch in Berlin und in Görlitz los war, erfahrt ihr demnächst an dieser Stelle. Es waren auf jeden Fall zwei großartige Shows und wir danken allen, die vorbeigeschaut haben!



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18/10/15
Sonneberg

Sonneberg wurde für FEUERENGEL zu einer bestens organisierten und kleinlichst geplanten Sternfahrt aus allen Teilen der Republik. Immerhin liegt Sonneberg so direkt an der Grenze zu Bayern, dass wir auf der Fahrt kurz den Freistaat gestreift haben. Und bevor wir wieder mit Recht beschimpft werden: Wir wissen, wir haben Franken gestreift, nicht Bayern. So südlich in Deutschland waren wir noch nie. Wobei, ein Blick ins FEUERENGEL Archiv zeigt, dass wir mal in Schwaig waren. Das ist dann wirklich in Bayern. Da gab es noch den Kapellmeister im Stringtanga, der scharfe Sven ist mit dem Topf umgefallen und Stau gab es damals auch schon. Es ist doch immer wieder absurd, wie viele Stunden jeder von unserer kleinen Truppe auf der Autobahn und im Stau verbringt um so einen Auftritt zu ermöglichen. Ein cleverer Mensch sagte dazu mal, dass der Musikerberuf zu einer Hälfte aus Büroarbeit besteht --- die andere Hälfte ist Autofahren. Doch die ganzen Kilometer, Stunden und Staus sind vergessen, wenn ein gut gefülltes Gesellschaftshaus Sonneberg uns laut singend eine beeindruckende Kulisse bereitet. Respekt!

Danke Sonneberg, wir kommen gern wieder! Schöne Show, lautes Publikum, gutes Catering, gute Betreuung, Hotel, kurz: alles passte.

Die beteiligten Personen gibt es heute mal als Dank in Anreisereihenfolge:
- Säule und Felix (eigentlich Bumm-Piff-Brenn-Brenn) schon am Vorabend mit dem LKW
- Andreas und Stefan M. (Schrott aufbauen) und Annika (Kapellmeister entkleiden und ankleiden, Merch verticken, Mädchen für alles) in Herrgottsfrühe mit PKW aus Schwerin (ja, Schwerin, wir wissen auch nicht warum)
- Ruud (Hell und Dunkel) mit Käsetransport aus Holland (fragt nicht, das wissen wir auch nicht)
- Boris und Holger (Geschäftsführung, „Stimme“ und Bass) im PKW aus Scheeßel (lange Geschichte)
- Thorsten (Glitzer und Tasten), Daniel (Rückennummer 1, Gitarre), Daniel (Rückennummer 2, Gitarre), X-oph (Bumm Zack) und Stefan E. (Laut und Leise noch Lauter) im Bandbus aus Bremen. Und wie die fünf in Bremen gelandet sind, das gibt es bald im Kino. Wirklich!

Farp konnte leider nicht dabei sein, er hat in Ludwigsfelde sein Plektrum verloren. Das einzige Plektrum mit dem Farp spielen kann wird auf einer Insel bei Kuala Lumpur von einem Medizinmann aus 1200 Jahre altem Eibenholz gelutscht. Entsprechend paddelt Farp irgendwo in einem Gitarrenkoffer über den Ozean. Wir sind zuversichtlich dass er bis Berlin wieder da ist.

Daniel mit der Rückennummer 2 hat ihn gewohnt souverän vertreten – Danke dafür. Und er hatte Kuchen für alle gebacken. Nicht wahr Farp? ER HATTE KUCHEN GEBACKEN!!!

Danke auch an die Crew im Gesellschaftshaus, so lässt es sich gut arbeiten.

Fotos wurden auch gemacht, von Annika Thomas, zu sehen gibt es das Ganze hier.

Und ein kollegialer Gruß geht raus an Thomas von Stahlzeit, der netterweise vorbeigeschaut hat.

Das letzte Wort hat dieses Mal Annika, die zu Boris sagte:

„Du schreist, wenn ich kommen soll!“

© X-oph

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15/10/15
Go for Gold!
Euer FEUERENGEL-Shirt geht aus dem Leim? Es spannt über der Plauze? Die Autogramme sind verblasst? Wir haben die Lösung! Wegen der großen Nachfrage haben wir unser Shirt neu aufgelegt. Mit güldener Schrift. Ab sofort erhältlich bei unseren Shows. Zum Beispiel morgen, dem 16.10.15 in BERLIN im KESSELHAUS - oder am Samstag, dem 17.10.15 in GÖRLITZ in der LANDSKRONBRAUEREI. Für beide Shwos erhaltet ihr noch Tickets an der Abendkasse.



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12/10/15
Görlitz! Wir feiern Jubiläum!
2006 haben wir das erste Mal in der Landskronbrauerei gespielt. Seitdem waren wir jedes Jahr bei euch. Mitgerechnet? Richtig! Am Samstag, 17. Oktober 2015, sind wir zum 10. Mal da. Hölzerne Hochzeit! Wie geil ist das denn...? Das müssen wir zusammen feiern. Tickets gibt es unter anderem hier. Und natürlich auch an der Abendkasse in der Landskronbrauerei!

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06/10/15
Berlin...
...wir sehen uns am 16.10.2015! Tickets für unsere Show im Kesselhaus erhaltet ihr HIER.

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19/09/15
Großeinsatz am Fliesentisch

Wir hatten Ludwigsfelde in guter Erinnerung. Der Platz hinter dem Kulturhaus war knackevoll und die Band, aus der Inge & Heinz wurde (oder heißt es wurden?) hat vor uns gespielt und unser Backstage war so weit weg, dass wir uns durchs Gebäude shutteln lassen mussten.

Those were the days…

2015 sind wir gefühlte 17 Jahre älter und man wird ja auch kälteempfindlich und deshalb dachten wir, dass wir mal lieber im Klubhaus spielen. Was eine gute Entscheidung war. Nicht zuletzt wegen der tollen Location. Die Bude ist ja wirklich schick geworden! Alles in weiß, sogar die Lautsprecher. Sieht man auch nicht oft. Hat Udo Jürgens wahrscheinlich mal hängen lassen. Oder der Wendler.

Um es kurz zu machen: Es war ein richtig geiles Konzert!!!
Vielen Dank, Ludwigsfelde!

Schön voll war die Hütte und überhaupt fühlten wir uns gut aufgehoben. Vor allem auch, weil die Feuerwehr Ludwigsfelde in beeindruckender Truppenstärke aufgelaufen ist, um für eure und unsere Sicherheit zu sorgen. Ganz ehrlich: So viele Feuerwehrleute waren lange nicht mehr bei einer Show. Mit Wärmebildkamera und allem Schnickschnack. Hinter der Bühne wurden sogar vorsorglich schon Schläuche ausgerollt. Vielen Dank und liebe Grüße an die Kameraden!!

Dabei konnten sie uns bei der einzigen „Panne“, die passiert ist, auch nicht weiterhelfen. Normalerweise reißt der Scheff Horst das lächerliche Keyboard aus der Hand und sprengt es in die Luft. Dann sammelt er die Reste ein und schmeißt sie dem Tastenkasper hinterher.
Aber das Ding war nach der Explosion verschwunden. Einfach weg… Mysteriös.
Später stellte sich heraus, dass dem Gerät durch unsere gusseiserne Kulisse geflogen ist.
Hulk Delic.
Respekt!

Alles in allem jedenfalls ein geiler Film, den wir da erleben durften.
In weiteren Rollen übrigens:

Lampie, den wir mit seinem Kumpel Arie extra aus Holland haben einfliegen lassen, Andreas, Stefan M., Annika, unsere Leihlichtfrau Sylvia, Säule und Olli, der die ganze Zeug unverständliches Zeug gefaselt hat.

Wir danken euch fürs Rumstehen, für euren unermüdlichen Einsatz.

Ludwigsfelde, wir hoffen, dass wir nicht erst in fünf Jahren wieder bei euch sein können.

Immerhin hättet ihr dann genug Zeit, euch die Fotos der Show anzugucken. Die sind von Annika Thomas und ihr findet sie hier. Also die Fotos, nicht Annika.

Bis demnächst!!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal ein Kamerad der Feuerwehr:

„So ein bisschen bekloppt seid ihr aber schon alle.“

Ja.

Sehr gern.

c) Farp

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15/09/15
Alles Gute zum Schulanfang

Liebe Weißenfelsen, oder wie das heißt, ihr habt ja keine Ahnung, wie gut ihr ausgesehen habt. Also im einzelnen können wir das nicht wirklich beurteilen. Aber so als gesamtes Publikum. Und dann auch noch mit diesem malerischen Schloss dahinter… Wahnsinn! Ganz ehrlich, das war eine der schönsten Kulissen seit unserer Waldtapete im Proberaum.

Und dann wart ihr auch noch so viele. Laut der Mitteldeutschen Zeitung so ungefähr 2700. Was uns natürlich sehr glücklich gemacht hat. Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich für diesen grandiosen Abend auf eurem Schlossfest bedanken. Was für ein geiler Empfang bei einer Premiere!

DANKE!

All das wäre wie immer und ihr wisst was jetzt kommt und das ist auch ok dass es jetzt kommt denn es ist ja nun mal wie es ist, nicht möglich gewesen ohne die kleinen Dreckspatzen von unserer Crew. Andreas war natürlich dabei und das sogar zwei Mal. Einer hat den LKW gefahren und der andere den Müll, der drin ist, aufgebaut. Und auch Stefan war doppelt vertreten. Einmal um Andreas mit dem Müll zu helfen und der andere, um laut zu machen. Dann noch Olli und Martin, die für das Piffpaff zuständig waren und zu guter letzt unser Quotenholländer Joep. Und dann noch Annika, die dem Scheff immer in seine Kostüme hilft. Auch bei Konzerten.

Vielen Dank euch allen! Ohne euch wären wir nur ein Fussel im Bauchnabel des Musikbusiness-Universums.

Ein bisschen schade ist nur, dass unserem Lichtmann am Abend vor der Show das Auto geknackt wurde. Was soll so ein Scheiß? Der arbeitet für uns, glaubt ihr, dass im Auto etwas Wertvolles gewesen sein kann?

Und die erschütterndste aller Nachrichten; Rosenpedia wurde gehacked!!

Dass Weißenfels in Sachsen-Anhalt liegt und nicht in Thüringen und mit rund 40.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt im Burgenlandkreis ist, kann man wissen. Aber Rosenpedia verortete die Stadt, die - wie jeder weiß - am Austritt der mittleren Saale aus dem Buntsandsteingürtel des Thüringer Beckens in die Leipziger Tieflandsbucht liegt, in Thüringen.
In Thüringen!

Wir glaubten an einen temporären Serverabsturz.

Aber dass Peter Maffays erster Hit „Du“ von 1970 nicht von Ralf Siegel komponiert wurde, sondern von Peter Orloff und Michael Kunze, weiß ja nun wirklich jeder…
Rosenpedia wusste es nicht.
Und dann hat er auch noch die Abfahrt nach Weißenfels verpasst.

Ganz klar: Die Lage war ernst!

Wir lassen jetzt X-ophs Betriebssystem updaten und hoffen, dass dabei keine wertvollen Daten verloren gehen. Andererseits; Welche wertvollen Daten? Egal, solange er die Songs noch getrommelt bekommt, nehmen wir ihn auch als sabbernden Einzeller.

Zum Schluss müssen wir noch berichten, dass ein Mythos wahr geworden ist. Die tote Fliege an der Heckklappe, die gerne einmal beschworen wird, wenn es um das ReiseReisetempo des Bandbusses geht, gibt es wirklich. Den Beweis findet ihr bei den Fotos.

Welche Fotos?

Na die Fotos, die Annika Thomas und ich und bestimmt noch irgendwer gemacht haben.

Die sind HIER! Und sie sind schön!

Weißenfels, wir hoffen, dass wir noch einmal vor der einzigartigen Kulisse eures hübschen Schlosses spielen dürfen.

Bis dahin!!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal Horst. Als wir durch Pretzsch und weitere Orte fuhren, die sich durch eine willkürliche Anhäufung von Konsonanten im Ortsnamen auszeichnen:

„Die heißen hier alle wie ich.“

c) Farp

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01/09/15
La-Le-Ludwigsfelde...
...das wurde auch langsam mal Zeit! Am Samstag, den 5. September sehen wir uns endlich wieder. Im Klubhaus wird es dieses Wochenende schön warm. Tickets/Infos: HIER!

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29/07/15
Bass! Bass! Wir brauchen Bass!

26 stages, 200 bands from all over the world, 180,000 people – that’s Zwarte Cross. It is one of the biggest festival in the Netherlands. And we are very proud to be a part of it every time we play there. Our first show at Zwarte Cross was in 2004. „Holy shit“ was what we were thinking when we entered the stage back then. And that’s what we thought again in 2015. What a crowd!

THANKS to all of you who came to see our „Late-Night-Appearance“.
We enjoyed that show very much and we would like to come back some day!

Scroll down for a picture-link.

Ziemlich komisch, wenn man erst am späten Abend in Lichtenvoorde ankommt. Aber da wir erst nach Mitternacht auf die Bühne sollten, war das irgendwie schon wieder ganz normal. Im Gegensatz zu den Ausmaßen, die diese Veranstaltung inzwischen angenommen hat.
137 Hektar!!
26 Bühnen!!
Allein 20.000 Leute auf dem Campingplatz!!
180.000 Leute insgesamt!!

Was’n da los?

Einiges. Ganz schön geil, einen kleinen Teil zu der Geschichte beitragen zu können. Das Megatent war mal wieder megavoll und wir hatten Megaspaß!

Nicht zu Letzt dank unserer Weituntermindestlohn-Armee, die dieses Mal aus Andreas, Stefan, Alex, Annika, Säule, Hauke, Sissi und Joep bestand. Ganz großes Brezelknoten war das! Vielen Dank!

Ruud war übrigens auch da, hat aber nix gemacht.

Und dann hatten wir noch die seltene Gelegenheit, eine echte Größe im holländischen Musik-Biz treffen zu dürfen. Liebe Grüße gehen raus an den einzigen, unvergleichlichen, überlebensgroßen Rik Meijer!

Rik Meijer, Ladies and Gentlemen!

RIK MEIJER!!

Hier gibt’s Fotos! Allerdings nicht vom Betonpenis.

Vielleicht nächstes Mal.

FEUERENGEL

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27/07/15
Die Festung ist gefallen!

Nach einer erbarmungslosen Schlacht um die Festung Dömitz und einer an den Kräften aller Beteiligten zehrenden Belagerung von zwei Stunden plus Zugaben - dem massiven Einsatz von pyrotechnischem Sprengstoff - haben sich die Dömitzer letztendlich erschöpft, jedoch friedvoll und zutiefst zufrieden ergeben!

Premieren sind, wie einst ein weiser Mann mal sagte, ja wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie was man kriegt! Bei Festungen ist das so ähnlich - da man ja auch so schlecht über die Mauern gucken kann. Nichts desto Trotz begaben sich die 6 mutigen Ritter des Feuerengel-Ordens mit ihren furchtlosen Knappen in Ihren stählernen Kutschen in den Kampf für Frieden und Gerechtigkeit.

Fest entschlossen auch diese Bastion einzunehmen und auf ihrer endlosen Mission die Welt mit grandioser Musik zu beschallen, packten die 6 Ritter ihre japanischen Metal-Äxte ein und waren sich sicher - in der Ära der kürzlich erfundenen Sprengstoffe, Feuermäntel und Schnurraketen - die Epoche der uneinnehmbaren Festungen ein für alle Mal zu beenden.

Doch Belagerungen fordern nun mal auf beiden Seiten ihren Tribut. So wurden den tapferen Rittern viele Fallen und Steine in den Weg gelegt, so dass sogar die stählerne Kutsche des Troubadours nicht mehr im Stande war sich fort zu bewegen. Die Barden des Feuerengel-Ordens waren gezwungen per Manneskraft dieses Gefährt geografisch zu verlagern. Das erste Mal immer ein Schock, wenn ein „Musiker“ die Definition von Arbeit (Kraft x Weg) am eigenen Leibe zu spüren bekommt.

Der Verlauf der Schlacht:

Als der Vorhang fiel bzw. gefallen werden musste und sich beide Parteien mit Kriegsbemalung gegenüber standen, war der Ausgang dieses historischen Spektakels noch ungewiss. Das Glaskugel-Orakel des Axtschwingers „Farp", welches oft richtig liegt, war diesmal nicht eindeutig und der Ausgang der Schlacht nicht genau vorher zu sagen. Der Vorsicht halber schickte dieser den Krieger „Daniel 2“ vor, um an seiner Stelle mit Saitenhieben die Luft zum Schwingen zu bringen, und dem Gegner das blanke Entsetzen ins Gesicht zu treiben.

Feuer Frei! Der Kampf begann und man tat sich weh. Das Herzeleid war groß und es zischte und knallte an allen Ecken und Enden der Festung. Die Menge tobte! Auch wenn einer Keine Lust auf dieses Schlachtengetümmel zu haben schien, so rammten die unerschrockenen Feuerengel weiterhin die Lieder erbarmungslos in die Gehörgänge der Menge. Die Sonne kam und brachte die Asche zum Vorschein - als nach den letzten Zugaben die Menschen der Festung Dömitz unter tosendem Applaus die Feuerengel und ihre Knappen verabschiedeten.

Aber mal im Ernst: Vielen, vielen Dank Dömitz, das war eine hammer Premiere! Eine grandiose Veranstaltung inmitten dieses alten Gemäuers kriegt man nicht alle Tage zu sehen. Danke an Martin und sein großartiges Team für die tolle Organisation. Wir belagern euch gerne wieder!
Tausend Dank, es war uns eine Ehre.

c) Daniel 2

Fotos

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21/07/15
Tickets
Der Vorverkauf für unsere Show in Ludwigsfelde (05.09.) ist gestartet! Tickets erhaltet ihr HIER!

Wer sich die gemeinsame Tribute-Night mit My'tellica und The Kiss Tribute Band in Weißenfels (28.08.) nicht entgehen lassen möchte, erhält Tickets HIER!

Für unsere Premiere in Sonneberg (12.09.) erhaltet ihr eure Tickets HIER!

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11/07/15
Premiere in Dömitz
Seid dabei und sichert euch eure Tickets für unsere Premiere in Dömitz am 18.07.2015:



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02/07/15
Vuur en vlam

Our first show at Forever Young Festival in Grootebroek was in 2006. We immediately liked that nice family-style happening and we were glad to be able to return two years later. In 2015 we are proud that we have been invited to play at the 25th anniversary. What an honour!

Thanks for having us!
And thank you for a hot and wild night!
Again.

You can find some pics of that memorable event HERE.

Meanwhile I switch to German, because that is not as bad as my english...

Denn was unbedingt noch erwähnt werden sollte, ist, dass X-oph in Grootebroek nicht hinter den Trommeln saß. X-oph ist sehr vielseitig und neben seinen drei Halbtagsjobs als Müllcontainerdesigner, Murmeltester und Lexikon, ist er auch ehrenamtlich tätig. Und so war er irgendwo im äußersten Süden Ost-Westfalens, um dort bei der Betriebsfeier eines Sonnenstudios als Amöben-Dompteur aufzutreten.

Vertreten hat ihn Christoph Evers. Oder kurz: Christoph 2. Vielen Dank dafür.

Und vielen Dank an Lampie, Ruud, Säule, Andreas, Annika, Stefan und Silvia, die die beschwerliche Reise nach Grootebroek angetreten hatten, um mit uns backstage ein wenig Fußball zu spielen. Ja, gut, und nebenbei haben sie noch für einen blitzschnellen Change-Over, Ton, Licht und eine insgesamt unfallfreie Show gesorgt. Stimmt ja.

Am Ende war es wieder mal eine sehr schöne Show beim Forever-Young-Festival. Auch wenn die Fahrt jedes Mal ewig zu dauern scheint. Untermalt einzig und allein vom Rauschen des Fahrtwindes und dem Quietschen der Sitzfedern... Ein Traum.

Liebe Leute, zu euch kommen wir immer wieder gern. Nicht zuletzt, um mal wieder zu erfahren, wie normale Menschen so leben. Denn wann kommen wir überhaupt noch dazu, unser Geschirr selber abzuwaschen? Oder im Grande Hotel Le Baraque zu wohnen?

Grootebroek, bis zum nächsten Mal!!

In ewiger Liebe

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal der Kapellmeister, der Minuten vor der Show feststellen musste, dass er etwas sehr Wichtiges vergessen hatte:

„Hat mal jemand einen Edding?“

c) Farp

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19/06/15
Week van de Amateurkunst

That was later. But nevertheless we felt welcome. Thanks to the local crew and thanks to a great audience! You made our first time at Lelystad a joyful experience.

We have got some photos of that show HERE.

Thanks again, we would like to come back!

Änd nau vor ze Dschörmäns:

Es ist erst real, wenn es auf Facebook ist

Das Unglaubliche vorweg: X-oph wurde geblitzt. Ehrlich jetzt. Zwar nicht mit unserem Bandbus, aber irgendwo anders.
Hat er uns stolz berichtet.
Muss ein Fehler in der Matrix sein.

Nach Lelystad sind wir ohne Zwischenfälle gereist. Übrigens ein Ausflugstipp für alle, die nach Feierabend noch irgendwo hinwollen. Lelystad, die Hauptstadt der niederländischen Provinz Flevoland liegt am traumhaft malerischen IJsselmeer und wurde erst 1967 gegründet. Da freie Flächen in Holland grundsätzlich für den Anbau von Tomaten und Mayonaise genutzt werden müssen, ist es für die Menschen sehr eng. Deshalb wurde für den Bau von Lelystad extra ein Teil des Meeres trocken gelegt. Zum unnützen Wissen auf Rosenpedia gehört übrigens auch, dass man weiß, dass Lelystad fünf Meter unter dem Meeresspiegel liegt. Und in jeder Straße gleich aussieht. Wenn alles gleichzeitig gebaut wird, ist das wohl nur logisch.

Wahnsinnig interessant, oder?

Dann geht’s gleich mit dem nächsten Knaller weiter:
Unsere Crew bestand aus Andreas, Säule, Felix, Annika, Alex und Sabine.
Und Annika hat auch noch Fotos gemacht.

Hammer.

Vielen Dank euch allen! Wir planen, den Pool auf dem jamaikanischen Wochenendsitz des Kapellmeisters trockenzulegen und euch dort eine eigene Stadt zu erreichten. Da könnt ihr dann mit euren Walkie-Talkies umherflanieren und Bömbchen basteln und euch eure Stromleitungen selber löten und all das, was ihr für die Weltherrschaft sonst noch gerne tut.

Jahaaaa, so sind wir zu euch! Jetzt ist aber auch mal gut.

Tschüß!

FEUERENGEL

Das letzte Wort lieferte dieses Mal Horst, der – als er festgestellt hatte, dass er seine Kulturtasche vergessen hatte – bemerkte:

“Das ist mir ja noch nie passiert!“

Äh...
Doch, eigentlich schon.

c) Farp

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29/05/15
Heißer Herbst
Tickets für Berlin (16.10.15), Görlitz (17.10.15) und Bochum (28.11.15) ab sofort im Vorverkauf!

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28/04/15
20 Mal in 2 Minuten

Zuerst einmal müssen wir uns dafür entschuldigen, dass dieser kleine Tourbericht so spät kommt. Wir lassen uns neuerdings nach jeder Show einfrieren. Es ist nämlich gar nicht mehr so leicht, stets frisch und knackig auszusehen, wie es ja bei uns nun mal grundsätzlich der Fall ist. Unsere überdurchschnittliche Agilität bewahren wir uns deshalb durch Schockfrosten. Was Käpt’n Iglo kann, können wir schon lange. Leider hatte die Crew die Truhen falsch programmiert. Der Tauvorgang läuft jetzt aber seit etwa zwei Wochen. Während die Crew nun also mit einem Fön meine Füße auftaut, versuche ich mit einem abgebrochenen Drumstick im Mund die Tasten zu treffen.

Und hkafnlnaeafef Verdammt! Nochmal.

Und hier eine wichtige Info für alle Statistiker: Vor zehn Jahren haben wir das erste Mal in Lüdenscheid gespielt. Damals noch Open Air bei der Nachtflug-Party. 2010 waren wir dann das erste Mal in der Schützenhalle. Und seitdem jedes Jahr.

Und jedes Jahr haben wir gedacht: Boaaah, wie geil, das lässt sich ja gar nicht toppen. Und jedes Jahr wurden wir eines Besseren belehrt. Auch in diesem Jahr war die Halle wieder knackevoll und es brannte ganz gewaltig die Luft.

Deshalb geht wieder einmal ein dickes DANKESCHÖN nach Lüdenscheid, für einen großartigen Abend!!! Darauf einen Waldmeister-Yoda!

Und ja, klar, machen wir jetzt, passt ja auch gerade ganz gut, machen wir ja immer, ein ebenso dickes DANKESCHÖN an unsere Crew, bestehend aus Joep, Tino, Andreas, Sabine, Säule, Annika und an Jürgen Wigginghaus und sein Team sowie an Betonengel und Megaherz, die die Halle bereits zur Raserei brachten, während wir uns noch (gegenseitig) die Fußnägel lackierten.

Ein weiteres DANKE geht an den jungen Mann, der das Boot spontan mit seiner Taschenlampe ins rechte Licht gesetzt hat. Geile Idee!

Bei all der Euphorie waren wir aber auch ein wenig enttäuscht.
Ja, das müssen wir auch mal ganz klar sagen.
Im letzten Jahr war es schon ziemlich bitter.
Dieses Jahr hatten wir uns im Vorfeld bereits damit abgefunden.
Nämlich:

Kein Schnee.

Die Expedition Lüdenschneit machte ihrem Namen keine Ehre. Wir haben zwar gelernt, mit der Enttäuschung zu leben, die Party im Hotel fiel aber dementsprechend mager aus. Trübsinnig fielen wir in die Betten.

Doch dann, am nächsten Morgen...

DA!!

SCHNEE!!!

Auf dem Parkplatz, neben unserem Bus lagen die kläglichen Reste des Schneesturms, der Lüdenscheid vor unserem Besuch heimgesucht haben muss. Sofort veranstalteten wir eine Schneeballschlacht und bauten eine Armee von (sehr kleinen) Schneemännern. Jauchzend tollten wir durch die schmutzig-weiße Masse, schließlich packten wir alles in den Kofferraum und fuhren los. Am nächsten Rastplatz waren wir verwundert:

Jemand hatte den Schnee gestohlen und uns in den Kofferraum gepinkelt.

Schade.

Lüdenscheid, eins ist sicher: Wir kommen wieder!

Und zwar am 15. April 2016! Vormerken!

Ach ja, liebe Grüße an Daniels Nachbarn in Zimmer 414, die bei ihrer körperlichen Ertüchtigung eine beeindruckende Ausdauer an den Tag legten.
2 Mal in 20 Minuten.
Nicht umgekehrt wie bei uns.

Übrigens (Achtung! Insiderwssen!): In dem Hotel, das die Ehre hatte, uns beherbergen zu dürfen, gibt es keine Zimmer mit der Nummer 13.

Ein Wahnsinn ist das.

Wir möchten noch auf exzellente Lichtbilder hinweisen, die Annika Thomas und unserluensche.de von uns gemacht haben.

Diese Fotos sind hier und hier.

Ansonsten:

Bis zum 15. April 2016!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat Sven Parnemann auf www.unserluensche.de:

„Und dem Publikum hat es (wieder) gefallen.“

Mehr wollen wir doch gar nicht.

c) Farp

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05/04/15
Zu blind für’s Boot...

Der Scheff war krank. Also auch körperlich. Boris hatte am Tag vor unserer Show keine Stimme. Was für ein Drama! Ausverkauftes Haus und der „Sänger“ klingt wie Darth Vader ganz hinten. Na das kann ja was werden...

Gott sei Dank wohnt auf des Kapellmeisters Ranch gleich neben dem Poolboy-Assistenten ein Pferdeflüsterer, der alle Tricks drauf hat. Auch diesen einen, bei dem Murat – als er davon hörte – ganz spontan Würganfälle bekam. Wenn ihr wüsstet, was der Scheff auf sich genommen hat, damit die Show im Docks nicht geknickt werden muss, wärt ihr jetzt wahrscheinlich auch ein bisschen grün im Gesicht.

Aber es hat geholfen. Boris klang wie immer (wenn nicht besser) und einem heißen Abend in einer unserer Lieblingslocations stand nichts mehr im Weg. Gott sei Dank, denn die Schlange am Einlass reichte quer über den Spielbudenplatz und der ein oder andere hätte es wahrscheinlich nicht so prickelnd gefunden, wenn wir statt Rammstein Jazz-Instrumentals gespielt hätten.
Wie?
Doch!
Können wir!
Ehrlich!

VIELEN DANK an alle, die dabei waren! Es ist immer wieder krass, wenn der Vorhang fällt und der Laden, in dem man etliche musikalische Heroes gesehen hat, bis unters Dach voll ist. Das ist etwas ganz Besonderes und wir verneigen uns in Demut.

Übrigens auch vor unserer Crew. Als da wären: Säule, Felix, Andreas, Joep, Annika, Stefan M., Alex und Selle, der mit uns eigentlich nichts mehr zu tun haben wollte, gegen den wir aber dermaßen brisantes Material aus seiner Zeit als Helfershelfergehilfe unserer kleinen Bar-Combo in der Hand haben, dass er gar nicht Nein sagen konnte.

Vielen Dank an Alle! Wir wissen, was ihr – gerade in Hamburg – jedes Mal leistet.

Ein weiterer Dank gebührt Wölk-Event und der Firma Nordlite. Und allen, die dem verpeilten Gitarristen das Boot gezeigt haben, dass er für verschollen hielt...

Hamburg, uns bleibt nur der Hinweis darauf, dass wir nächstes Jahr mit ziemlicher Sicherheit wiederkommen werden. Und wir freuen uns jetzt schon drauf. Das ist mal sicher.

Den Termin findet ihr dann hier auf unserer Homepage und auf Facebook.

Fotos?

Ja.

Hier klicken.

Zu guter Letzt möchten wir uns bei Toni Gunner (Toni Gunner-Galerie),
Stefan Stendel (Stefan Stendel-Galerie),
Ralf Homburg (Ralf Homburg-Galerie),
Sandra Timmermann (Sandra Timmermann-Galerie),
und Annika Thomas für die Fotos bedanken, die sie an jenem denkwürdigen Abend geschossen haben.

Hamburg, wir freuen uns auf das nächste Mal!

Hochachtungsvoll und mit freundlichen Grüßen

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat Silja Verheyen, die auf Facebook ein letztes Wort vorgeschlagen hat, dass wir aber gar nicht nehmen, weil das was sie vorher schrobte, viel besser ist:

„DANKE DANKE DANKE für den geilen Abend! Die 200km Anreise haben sich gelohnt: meine Stimme ist jetzt genauso am Arsch wie die von Boris.“

Echt?

Brauchste nen Job?

c) Farp

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01/04/15
Interview ist online
Das Interview aus dem Z7 / Pratteln (CH) ist online. Action ab 8:13 (Sendung 34 vom 01.04.2015).
Viel Spaß! Hier klicken.

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23/03/15
Mit dem Scheff-Flitzer in den Tiramisu-Himmel

Die gute Nachricht zuerst: Horst hat dieses Mal sein Handgepäck mit an Bord der Ganzganzbilligfluglinienmaschine bekommen. Applaus! Und auch sonst war es ein sehr harmonischer Ausflug der Gebrüder FEUERENGEL und ihrer Handlangergehilfen.

Wir sind dieses Jahr einen Tag früher nach Basel geflogen. Weil’s da so schön ist. Abgeholt hat uns dann ganz scheffmäßig Z7-Scheff Norbert höchstpersönlich mit dem Scheff-Shuttle. Die Frage nach Norberts Hobby hatte sich dann auch erledigt. Er fährt Rennen. Merkt man.

Nach einem kleinen Umtrunk, den wir dankenswerterweise im Z7 abhalten durften, ging’s fix in die Poofe, denn wir wollten ja fit sein für

Tag 1

„Es fühlt sich ein bisschen an, wie nach Hause kommen“, bemerkte einer der Musikanten ganz richtig, und dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Wir lieben diesen Laden!! Und übrigens: Wenn ihr ihn auch liebt, solltet ihr dafür kämpfen, dass er bleiben kann, wo er ist. Unterstützt Norbert bei seinem Kampf gegen den fiesen Bieber! Jedenfalls ist das Z7 nicht umsonst ein hochfrequentiertes und bei Musikern und Technikern beliebtes Etablissmang. Nicht nur wegen Babsis Gourmetküche, sondern auch wegen der Ausstattung und der kompetenten Menschen, die dort arbeiten.

Vielen Dank an die Z7-Crew!!

Da wir an zwei Abenden rumlärmen durften, hatten wir einen Haufen Oldies im Gepäck und nach langer Zeit wieder - tadaaaaaaaaa - ein brennendes Mäntelchen. Das hat Mel in jahrelanger Heimarbeit mit dem Lötkolben zusammengenäht, wofür wir ihr sehr dankbar sind. Jetzt können wir endlich wieder unseren „Sänger“ anzünden. Also auch auf der Bühne. Am Ende hatten wir den ersten Song vom ersten Album am Start, das Grande Finale mit richtig Piffpaff und Bummbumm: „Bett in Flammen“. Und offensichtlich fandet ihr das alles ganz anständig, denn niemand hat während der Show Zeitung gelesen oder Schach gespielt. Gutes Zeichen.

Kurz gesagt: Gleich am ersten Abend wurde uns wieder klar, warum wir so gerne in Pratteln sind. Ihr - das zauberhafte und gut duftende Publikum - habt uns wieder einmal einen großartigen Abend beschert.

DANKE!

Alle, die am nächsten Tag wieder da waren, dürfen jetzt weiterlesen. Den anderen ist es natürlich verboten.

Tag 2

Das ist schon irgendwie witzig, wenn man einfach so zur Arbeit kommen kann und nichts aufbauen muss. Sehr entspannt... Mit einem anderen Startsong ging es in Runde 2, und es folgte ein Haufen Zeugs, das wir lange nicht gespielt haben. „Herzeleid“ zum Beispiel. Und „Amerika“. Und „Stirb Nicht Vor Mir“. Wir sind selbst erstaunt, was wir uns alles so merken können. Auch am zweiten Abend hat uns das Publikum nicht enttäuscht. Wir hatten einen Mordsspaß, und wir wollen vor allem deshalb, dass das Z7 bestehen bleibt, weil wir wiederkommen wollen. Unbedingt!!

Danke danke danke für zwei geile Shows!!!

Und jetzt wird es Zeit, den virtuellen roten Teppich auszurollen. Damit unsere Crew drübersaugen, äh drüberlaufen kann:

Vorneweg läuft Olli, der aber schon am Flughafen ständig Ovation bekommen hat und hier nicht zu sehr verwöhnt werden soll. Dahinter läuft Andreas, der tiefenentspannt in seine Britney sabbelt und mit seiner Taschenlampe funzelt, damit die nicht stolpern, die hinter ihm gehen. Das wäre zum Beispiel Säule, der es nicht geschafft hat, unsere Schweizer Flagge gegen seinen armseligen HSV-Wimpel auszutauschen. Dann kommt Stefan, der die ganze Zeit auf sein iPad guckt, um die Dezibel-Grenze auszutricksen. Ganz hinten läuft Tino, der den Teppich wieder einrollt und in den Lkw schmeißt. Dabei hat Olli von Rock’n’Roll-Trucking jede Menge Zeit. Sonntagsfahrverbot...

Euch allen ein dreifach Trullala und vielen Dank für euren Einsatz!
Ihr seid ganz große Splasher!

Und das war’s dann auch schon wieder. Ab nach Hause. Nee, doch nicht. Lieber noch ein paar Stunden auf dem Flughafen rumsitzen, um dann mitten in der Nacht zuhause zu sein. Ist ok. Gibt ja auch lecker Burger. Für 25 Euro. Inklusive Scheißerei. Aber das ist egal. Die Oberschicht muss der Unterschicht auch mal zeigen, wo der Hammer hängt.

Wir sind sehr erfreut, dass es wieder einen Haufen schöne Bilder gibt. Zum Beispiel von Mille Hauser.

Fotos (backstage)
Fotos (Mille Hauser-Galerie)

Die netten Gesellen von Telebasel waren übrigens auch mal wieder da. Und das haben sie gemacht:

Bericht von Tele Basel

Das soll es gewesen sein, mit unserem kleinen Urlaubstagebuch. Es war heiß, es war wild, es war einfach schön.

Bis zum nächsten Mal!!

Und:

Z7 bleibt!

FEUERENGEL

Das letzte Wort: Farp

c) Farp

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09/03/15
FE und MEGAHERZ
Trio Infernale am 13.3. in der Schützenhalle Lüdenscheid: BETONENGEL, MEGAHERZ und FEUERENGEL! Infos zu den VVK-Stellen erhaltet ihr hier.

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23/02/15
Hamburg: Die letzten Tickets
Noch zwei Tage bis zu unserer Show in Hamburg im Docks - und die Tickets werden knapp! Hier könnt ihr eine Liste mit den Vorverkaufsstellen aufrufen, an denen es noch Tickets gibt.

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13/01/15
Männer die auf Ziegenvideos starren

Einmal im Jahr gehen wir an unsere Grenzen – und wohnen ein paar Tage lang alle zusammen in einem Bus. Musiker, Techniker, Schlagzeuger und merkwürdige Gestalten, von denen wir eigentlich gar nicht wissen, was sie bei FEUERENGEL genau tun, schlafen in Betten breit wie Bügelbretter in Kojen mit Kopfstoßgarantie. Ein Traum.

An einem Samstag ging es kurz vorm Aufstehen los. „Matjes for life“ sagt der Holländer (also unser Holländer) und auf ging’s nach

Lübeck

Da waren wir ja schon mal. 2007 open air vorm Rider’s Café. In der Musik- und Kongresshalle, kurz MuK, die übrigens traumhaft an der Trave liegt, waren wir hingegen noch nie. Schön da. Mit Blick auf die Altstadt und so. Dann noch Marzipan in der Garderobe – herrlich! Und unser Teelöffel Benny von der Weltfirma Gülle-Productions hat lieber mal das ganze Gebäude mit Wegweisern vollgeklebt, da es doch etwas weitläufig ist und er nicht wollte, dass irgendein Musiker entkräftet in einer Abstellkammer oder einer Teeküche verendet. Lieb.

Um das Ganze mal ein bisschen abzukürzen: Es war ein richtig geiler Abend.

Danke dafür, Lübeck!! Mit so einer Resonanz hatten wir nicht gerechnet.

Nach der Show hieß es erstmal Anstehen zum Duschen. Und dann ab in unser rollendes Hotel. Die gut bestückte Bar war dann nicht mehr lange gut bestückt, es heißt nicht Schrottwichsen, sondern Schrottwichteln und Diskussionen über Penis-Strohhalme klingen übrigens so:
„Willst du den Penis nicht mehr?“
„Nee. Den hast du angegrabbelt, glaubst du, da lutsch ich noch dran?“
Ja.
Nun.

Irgendwann machte unser Kutscher Prinz Stefan dann die Leinen los und ab ging’s nach

Wilhelmshaven

Pumpwerk mal wieder. Einer der Orte, wo wir uns mittlerweile wirklich wie zuhause fühlen. Auch wenn man erstmal gar nicht so genau weiß, ob man schon da ist, weil die Koje keine Fenster hat. Bevor man sich aus seiner Behausung quält und womöglich auf irgendeinem Rastplatz in der Pampa steht, guckt man dann lieber vorher mal eben bei Google, wo man ist. Merkwürdig.

Mit dem Pumpwerk verbinden wir lieb gewonnene Traditionen: Zum Beispiel das großartige Abendessen. Und dass Felix seinen Bruder verstümmelt. Hat er ihm 2013 noch in die Hand gebohrt, schubste er ihn dieses Mal heimtückisch von einer Kiste, was unserem Pyro-Russen eine schöne Schramme am Rücken einbrachte.

Egal, wir verneigen uns wieder einmal vor dem Publikum in Wilhelmshaven. Das Pumpwerk war wieder mal ausverkauft. GEIL! Danke!! Es war wie immer ein tierischer Abend. Auch wenn der Kapellmeister meinte, während der Show sein Mikro wegschmeißen zu müssen...

Und dann? Richtig: Anstellen zum Duschen, rein in den Bus, Alkoholvorräte dezimieren, rein in die Koje, Kopf stoßen, kaputt schwitzen und wieder wach werden, wenn der Bus losrollt. Und zwar nach:

Schwerin

Die Sport- und Kongresshalle ist uns nach den all den Jahren ebenfalls sehr vertraut und die Stimmung innerhalb der Bekloppsten konnte nicht besser sein, was erstaunlich ist, wenn man wie in einem U-Boot reist und wohnt.

Und voll war’s! Meine Fresse! Danke Schwerin! Auch wenn es dieses Mal nicht unser Jahresabschluss war, hatten wir wieder kollektiv Gänsehaut, als wir euch haben abgehen sehen. Sensationell!! Kaum vorstellbar, wie es wäre, wenn wir nicht mehr in Schwerin spielen würden...

Etwas traurig waren wir, dass das unsere letzte Show mit unserer Anstandsdame Annika war. Sie verlässt uns, weil sie sich in all den Jahren mit uns eine fundierte Ausbildung als Altenpflegerin erarbeitet hat und nun lieber mit nicht ganz so alten Menschen arbeiten will. Muss man akzeptieren. Deshalb saß sie auch im Schlauchboot, das zu Haifisch über die Wogen dümpelte. Adios...!

Und nun? Autogramme geben, Nummer ziehen, duschen, Bierchen, Ziegenvideos, Kopf stoßen, doof schwitzen, einschlafen, bei Abfahrt aufwachen, nicht mehr pennen können und zurück zur Basis, wo uns das rote Monster verächtlich in die Realität zurück spuckte. Uuuuuuuurgs...

Über Weihnachten haben wir dann versucht, uns im Familienkreise einigermaßen zivilisiert zu benehmen, aber wenn man mit nem Pils in der Hand in Richtung Dusche verschwindet und dabei eine Ziege imitiert, ist klar: Die Tour muss weiter gehen. Und zwar nach:

Rostock

2013 waren wir das erste Mal in Rostock und dieses Jahr war es noch voller als bei unserer Premiere. So soll das sein. Im Catering gab es sogar Tischfeuerwerk, was da wahrscheinlich nicht gestanden hätte, wenn derjenige, der es hingestellt hat, gewusst hätte, was das für einen Dreck macht... Hihi.

Vielen Dank, Rostock! Das war ein würdiger Jahresabschluss!

Unserer Interims-Anziehdame Annika Thomas wurde übrigens ein spezielles Aufnahmeritual zuteil. Sie wurde von irgendwem im Klo eingeschlossen. Herzlich willkommen... Nach der Show haben wir dann noch auf Utas 27. Geburtstag angestoßen und am Ende waren wir alle ganz schön froh, dass wir in einem richtigen Hotel schlafen konnten, auch wenn Stefan vielleicht traurig war, dass es nicht wie bei seinen Urlaubsreisen üblich ein Hotel zur sabbernden Schabe war, sondern vielmehr ein richtiges Hotel. Mit einem richtigen Bett. Und einer Dusche für einen ganz allein...

Was noch gesagt werden muss:

FEUERENGEL sind dankbar. Dafür, dass wir diesen Irrsinn auch 2014 wieder durchziehen durften. Dass wir uns den zweifelhaften Luxus eines prolligen Nightliners gönnen durften. Dass wir vier großartige Shows spielen durften.

Wir danken unserer Crew: Andreas, Säule, Felix, Basti, Annika S. und Annika T., Tino, Benny, Chief-Commander Stefan „Robby Bubble“ Ehrhardt und Stefan Prinz, Patric, Julian und Ruud sowie Wölk Event, der Firma Nordlite, der Firma MME, Redcar, den Haus-Crews in Lübeck, Wilhelmshaven, Schwerin und Rostock, unserem Support Ragnarök, sowie allen, die auf irgendeine Art und Weise zum Gelingen der Shows beigetragen haben!

Was für ein Spaß!!

Ein weiterer Dank geht an die fleißigen Fotografen Annika Thomas, Annika Goodmood, Stefan Stendel (www.foto-stendel.de), Andreas Schiweck (www.mformat.de), Michael Meister (www.hansemeister.com), Cengiz Aglamaz (http://fotocengiz.de).

Ihre Werke findet ihr hier:

Fotos Lübeck!

Fotos Wilhelmshaven!

Fotos Schwerin!

Fotos Rostock!

Und auf unserer Facebook-Seite.

FEUERENGEL sagen DANKE und bis demnächst!!

Das letzte Wort hat der Kapellmeister:

„Christoph Rosenplänter! Der Mann, der gern mit Seekühen schnorchelt.“

Aber das allerletzte Wort hat dat Lange:

„Seit gestern schreibt sich Scheiße mit FI.“

c) Farp

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04/01/15
Heimatgefühle

Ich weiß nicht, wie oft ich schon über unsere Shows im Aladin geschrieben habe, aber mir fiel immer als erstes das kleine Wörtchen „Heimat“ ein. Die sympathische Location in Bremen-Hemelingen ist uns vertraut wie kein anderer Laden, in dem wir je gespielt haben. Wir finden die Lichtschalter im Dunkeln.

Und es freut uns jedes Mal aufs Neue, wenn es heißt: AUSVERKAUFT!

Deshalb zuallererst und gleich sofort: DANKE an alle, die da waren und uns in der besinnlichen Zeit einen ganz und gar unbesinnlichen Abend beschert haben. So kennen und lieben wir die Bremer!

Das alles geht nicht ohne die fleißigen Bienchen (und Blümchen), die fröhlich vor sich hin werkeln und vom Schlagzeug bis zum Pferd aus Glas alles zusammenschustern, bevor sich die Herrn Musiker in die Halle rollen lassen. Vielen Dank an Ruud, Stefan E., Basti, Andreas, Annika, Säule, Stefan M. und Alex. Eigentlich müssten auf unserem neuen Backdrop eure mehr oder minder lieblichen Visagen prangen. Aber wir wollen ja, dass die Leute das ganze Konzert sehen und nicht nur die ersten paar Sekunden.

Es wurde schon so viel über das Aladin gesagt, dass ich mir das jetzt mal spare. Ihr könnt die Lobhudeleien in den alten Tourberichten nachlesen.

Grüße gehen an dieser Stelle raus an Selle, der uns in der Garderobe beläs... besuchte und ein weiterer Dank geht an die Aladin-Crew Borgel, Jacke, Torben und alle, die ich vergessen habe.

So und jetzt schnell den Kalender gezückt, denn am 12. Dezember 2015 kommen wir wieder. Und weil ihr uns ja eh wieder die Bude einrennt, haben wir uns gedacht, dass wir mal wieder zwei Tage lang den Putz von der Decke rocken. Deshalb gibt’s am 11. Dezember 2015 eine Zusatzshow.
Gibt’s doch gar nicht.
Doch!

Wir sind am 11. UND am 12. Dezember 2015 wieder im Aladin.

Verrückt!

Und damit es nicht langweilig wird, werden wir an beiden Tagen unterschiedliche Sets spielen. Dafür wühlen wir dann wieder ein bisschen in der Oldie-Kiste und graben sicher noch die ein oder andere Rarität aus.

Wenn das nix is’.

Also, wir sehen uns in nicht mal mehr einem Jahr wieder! Wir freuen uns jetzt schon wie Bolle...

Zum Schluss könnt ihr euch noch ein paar Fotos von diesem Jahr angucken. Danke dafür an Annabel Stegmann, Annika Thomas und Annika Schmidt.

HIER SIND DIE FOTOS!

Bis zum nächsten Jahr!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal unser ehemaliger Eisenbieger Selle:

„Wie lange wollt ihr das eigentlich noch machen?“

Ganz klar. Bis uns in Bremen niemand mehr sehen will.

c) Farp

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31/12/14
FE und Crew sagen DANKE
...für ein grandioses 2014 und wünschen Euch allen einen Guten Rutsch!



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12/12/14
Eisfüße in der Truckerhölle

In Hengelo it is forbidden to put a frying pan on an open fire in a hotel room. What a pity. So we did not do that. But what we did was being happy about coming back to Hengelo the first time since early 2013. A sold out show had to be played and we were ready to do it.

So all there is to say: We had a great time at the Metropool. Great audience, great venue,

THANK YOU EVERYBODY!!

If you have not been there, you can see photos of that night here - if you have been there, you can see them too:

FE-Galerie
Renaldo Markus-Galerie
Tineke Klamer-Galerie

We hope that we will be back at Metropool soon.

Weil das da nämlich ganz schön geil ist. Wenn nicht gerade nach nem Stromausfall die Heizung streikt und man backstage tiefgekühlt wird... Aber egal, heiß genug war es dann ja auf der Bühne. Wohingegen die Klimaanlage im „Hotel“ ihre Sympathien ziemlich ungleichmäßig verteilt hat. Während X-ophs Heizung im Eco-Modus lief, hab ich mich kaputt geschwitzt. Sehr seltsam. Dafür gab’s einen dollen Aufenthaltsraum (eiskalt), der nachts noch von drei ziemlich beschwipsten Holländerinnen (halbwegs heiß) geentert wurde. Party zwischen Porno-, Kaffee- und Geldwechselautomat. Rock’n’Roll.

Wie heiß es auf der Bühne war, kann Holger übrigens ganz genau erklären. Denn unser Mann für die tiefen Töne geht für seine Fans buchstäblich durchs Feuer - und fackelt sich überm Flammenwerfer die Haare vom Arm. Hat das gestunken! Aber das Holg hat tapfer weiter gespielt.
Ein ganzer Kerl.
Dank Chappi.

Warum Boris wie schon am Tag zuvor in Bergen auch im Metropool dümmlich winkend auf dem Balkon gestanden hat und warum wir auf der Autobahn zurück nach Deutschland gefahren sind und nicht auf der Landstraße, warum das Licht so gut war, als Lotta am Pult saß, wieso Säule beinahe 1500 Euro zum Fenster rausgeschmissen hätte, weshalb Stefan Airhard wohl nie einen Umweltpreis bekommen wird und vieles mehr klären wir nächste Woche bei

DIE FEUERFUNGELS!

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Das letzte Wort hat dieses Mal unser Auto: „Die Berganfahrhilfe ist derzeit nicht verfügbar.“

Ach du Scheiße.

Ausgerechnet in Holland.

c) Farp

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12/12/14
Im Eco Modus zum Vollbart
Oder
“Das war keine Musik”

Sometimes you don’t know what to expect. For example when playing in a town in the Netherlands for the first time. When we got there we knew it was going to be a great show. Nice venue, good presale, let’s go! To cut it short: In the end Bergen was more than we could have been hoping for… Especially because der Zwarte Piet visited us backstage. The Pope was there too. Might have been Sinterklaas. Forget it.

Thanks for coming!!! It was a great first time for us. It really was!

Here are some pictures:

FE-Galerie
Robin Looy-Galerie
Corné Marijnissen-Galerie

Thanks!!

We hope to see you all again!

Auch wenn die schier endlose Gurkerei ganz schön an den Nerven zerrt. Gut, wenn man sich für eine spritsparende Streckenführung entscheidet, kann man schon mal die ein oder andere Stunde auf der Landstraße verbummeln. „Wie lange fahren wir eigentlich schon? Ich krieg schon Bartwuchs“, ließ der Kapellmeister irgendwann verlauten. Und das, wo es reicht, wenn er sich einmal im Quartal mit nem Mohnbrötchen rasiert. Dennoch ließ sich der Scheff die gute Laune nicht verderben und gab sogar ne Runde Ferrero-Küsschen aus. „Eigentlich gibt man die ja nur guten Freunden, aber ich mach mal ne Ausnahme.“
Danke.
Und Danke an die Macher von www.der-postillon.com. Ihr habt uns schon manche Fahrt ein wenig verkürzt.
Freut sich über seine Trophäen: „Von der Award-Show habe ich drei Grannies mit nach Hause genommen.“ Ok, der war nicht von euch, der war von Horst.
Von Boris war was anderes. Und der Portier im Hotel sagte „Das war keine Musik.“ Na ja, jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten. Nicht verstanden? Macht nix. War nur heiße Luft. Apropos: Der Scheff hatte im Hotel eine Badewanne. „Blasen inklusive“ verkündete er stolz. Und Düsen mit – genau – heißer Luft.

Das ist thematisch betrachtet der richtige Punkt, um unserer Crew eine Handvoll vertrockneter Dankeschöns in den Zwinger zu werfen. Murat Säulensen, Basti, Annika, Andreas, Ruud, Lampie, Sabine und als special guest Silvia - wir hatten auf der gefühlt 867 Stunden langen Fahrt genügend Zeit, darüber nachzudenken, wie wichtig ihr für uns seid und wie dankbar wir euch für all die Arbeit sind.
Uns ist irgendwie nichts eingefallen.

Dafür gibt’s jetzt noch einen „Spitzenwitz“ von X-oph:
Wie hieß der Tourbus der Doors?
Van Morrison.

Hust.
Äh…
Wir müssen dann auch mal los, morgen ist Hengelo.

Tschö mit ö.

sagt FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal der Kapellmeister:

„Am Schlagzeug, Mister Eco-Modus, Christoph Rosenplänter!“

c) Farp

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08/12/14
„Kannst mal bei mir reingucken.“

Und dann gibt es nach 127 Jahren Bandgeschichte doch hin und wieder Überraschungen. Eine davon ist Hagen. 2013 waren wir das erste Mal da, damals im Rahmen eines Tribute-Band-Festivals. Das war schon ganz schön cool. 2014 sollte es dann eine FEUERENGEL-Show mit Support werden.
Und es wurde.
Wir sind immer noch begeistert von der Zahlreichigkeit eurer Erscheinungen. Geil! Ohnehin ist Hagen ein wirklich schöner Ort, um unser Gedröhne adäquat auf die Bühne zu bringen. Wenn denn die Technik mitspielt. Da macht man tagelang Soundcheck und dann sowas. Lieber Hagen, wir wissen wirklich nicht, was das los war. Unsere Crew hat einen Untersuchungsausschuss gebildet, der seitdem täglich tagt, unabhängige UN-Waffeninspekteure wurden eingeflogen, aber bis heute weiß niemand, warum die doofe Anlage mal eben aus gegangen ist.
Sorry.
Aber ihr habt euch davon ja nicht die Laune vermiesen lassen, so dass es am Ende wieder einmal ein großartiger Abend wurde.

DANKE HAGEN!! Vielen Dank, dass ihr alle da wart.

Auch da war unsere Crew (geiler Übergang was?), namentlich Lampie, Ruud, Andreas, Basti, Annika, und Tim. Säule war noch im Rahmen eines Hilfsprojektes in der Schweiz, Trinkwasserbrunnen bohren. Ihn vertrat Oliver auf großartigste Art und Weise. Danke!

Uns bleibt nur noch einmal mehr Danke zu sagen. Wir spielen gerne bei euch. Und wir flanieren sehr gerne über euren grünen Teppich. Und würden das auch glatt noch mal tun. Wenn ihr uns lasst.

Liebe Grüße gehen raus an Martin von ENGL (www.engl-amps.com) und seine Mädels. Bis Lüdenscheid! Bringt Chris mit.

Ein paar Fotos findet ihr hier.

Ach ja, ein weiteres Danke geht an die ehrlichen Finder, die uns angerufen haben, weil unser Gummikutter nach dem Abbau noch in der Halle stand. Hihi.

Liebe Hagenesen, wenn ihr nicht bis zum nächsten Mal warten wollt:

Am 13. 3. 2015 spielen wir in Lüdenscheid!! Mit Megaherz! Geiler Scheiß!

Bis dahin!

FEUERENGEL

Das letzte Wort: „Die Autos müssen heute Nacht alle noch weg. Morgen ist hier Blutspende.“

c) Farp

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05/12/14
I hear a sound, a sound in the forest

„Schnell fahren ist auch irgendwie nicht heute“, bemerkte Steuermann X-oph auf der Anreise aus der Provinz in die Hauptstadt. Also alles wie immer. Im Kesselhaus auch. Unsere Crew hatte alles vorbereitet, dennoch fehlte die Zeit für ne Currywurst bei Konnopke oder wie das heißt, was ja irgendwie auch nicht sein kann. Die Show entschädigte aber problemlos für alle Entbehrungen. Das Kesselhaus war voll, die Stimmung Bombe – der Laden hat wieder einmal gebrummt!

VIELEN DANK, Berlin!!

Und vielen Dank an René Eichler, der sich das FEUERENGEL-Kroppzeug jedes Jahr in die Bude holt. Zum Dank durfte sein Töchterchen aber auch Boot fahren. So sind wir.

Und wo wir grad bei den Huldigungen sind: Wir müs… wollen an dieser Stelle gerne unserer Crew danken. Danke an Andreas „Do the Bartman“ Buhr, unseren Trucker Patrick, Showpraktikant Nujan, Lichtgott Ruud Ohnehosen, Commander Stefan Airhard und Halb Mann - Halb Werkzeugkasten Basti Fantasti. Ein weiterer Dank geht an unsere Allzweckwaffe Annika, die uns bald verlassen wird. Ihr Konto ist voll, FEUERENGEL ist ihr zu billig und sie kauft sich jetzt ne neue Band. Da Säule auf die Bahamas musste, weil im Gästehaus seiner Einhorn-Farm die Dusche nicht ablief, waren „Streichholz“-Antje und Oliver mit dabei. Vielen Dank für euren Einsatz.

Des Nachts durften wir uns noch kurz wie echte VIPs fühlen. Dank des netten Mannes an der Hotel-Rezeption, der uns mal in Wittenberge gesehen hatte, konnten wir unsere Mietwagenflotte mitten in Berlin direkt gegenüber vom Hauptbahnhof quasi auf dem Bürgersteig parken. Geiler Typ!!

Übrigens wir kommen wieder. Am 16. Oktober 2015 sehen wir uns hoffentlich alle wieder im Kesselhaus!!

Fotos von der Berlin-Show gibt’s hier! Dafür Danke an uns.

So, ready to splash, weiter geht’s nach Görlitz!

Gleich vorweg: Das Crew-Gesäusel spare ich mir, es waren die selben Nasen dabei wie am Vortag. Nee, Antje nicht. Und Ruud nicht. Aber sonst alle. Und Thorsten Ritter hat dankenswerterweise Licht gemacht. Also, liebe Crew: Ganz toll, ja danke, super, ganz ganz klasse, ihr seid die Größten, die aller… äh.

Jedenfalls haben wir jetzt zum gefühlt 27. Mal in der Landskronbraurei gespielt. „Ah, wieder Zuhause“, bemerkte der Kapellmeister dann auch ganz richtig, als wir im Hotel ankamen. Was auch langsam Zeit wurde, denn wenn man die ganze Fahrt über Wörter sucht, die das Wort Band enthalten, das man dann aber Bänd ausspricht, dann kann es nach der Bandnudel, der großartigen Geschenk-Band, der unfassbaren Absperr-Band und ähnlich sinnentleertem Geseier langsam zu Abnutzungserscheinungen am Resthirn kommen. Schön auch:
„Wie heißt das noch? Päderast? Pädophiler? Ach ja, Orthopäde.“

Aber auch hier wissen wir ja wieder, wozu es gut ist:

Wir danken den ganzen Verrückten, die in Görlitz dabei waren. VIELEN DANK!

Zwei Bootsfahrten bei „Haifisch“, der „bestrasierte Schlagzeuger der Welt“ und jede Menge Stick-Presenter vor und auf der Bühne. Herrlich. Die Stimmung in Görlitz sollte man in Flaschen abfüllen. Wir könnten sie dann an unsere Mitbewerber verkaufen.

Um es kurz zu machen: Warum der Kapellmeister hinterm Tresen gesungen hat, wissen wir auch nicht. Er hat uns aber in einem eigens einberufenen Meeting tags drauf erklärt, dass er das gerne noch mal machen würde. Also müssen wir wohl noch mal wiederkommen.

Ach, guck! Tun wir auch. Und zwar am 17. Oktober 2015. Vormerken!!!

Bis dahin!

Ach nee, hier gibt’s ja noch Fotos. Von uns.

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal der Kapellmeister:

„Seit Farp Landskron-Bier trinkt, fühlt sich sein Haar viel voller an.“

Stimmt.

Ich mich auch.

c) Farp

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02/12/14
Bremen ist ausverkauft

Liebe Leute, das Konzert im Bremer Aladin am 13.12.2014 ist ausverkauft. Das freut uns natürlich sehr und wir haben jetzt schon richtig Bock auf eine heiße Show. Es tut uns leid für alle, die nun keine Tickets mehr bekommen. Beim nächsten Mal gleich vorbestellen, dann klappt's bestimmt! Oder kommt am 21.12.2014 nach Wilhelmshaven. Das ist ja quasi fast gleich so ungefähr um die Ecke.

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04/11/14
Holy Holger in da hot hot house!

Wenn wir „Rein, Raus“ als Opener spielen, dann können sie nicht mehr „Rein, Raus“ brüllen, haben wir uns gedacht. Und uns vorher schon mal diebisch gefreut. Und was passiert? „Holger“-Rufe in einer Tour. Unser Tiefton-Akrobat wollte gar nicht mehr von der Bühne runter... bevor ihm die Crew nicht einen roten Teppich ausrollt. Wir haben beschlossen, dass Holger nächstes Mal alleine in Bochum auftritt und den ganzen Abend „Rein, Raus“ mit ausufernden Bass-Soli spielt. Das sollte doch eigentlich in eurem Sinne sein, oder?

Wie in jedem Jahr haben wir uns wieder auf die Indoor-Saison gefreut. Auf den großen Bühnen unter freiem Himmel spielen wir sehr gerne, aber oft ist das Publikum so weit weg und dann haben wir im Herbst immer richtig Bock, wieder in einem Club wie der Matrix zu spielen, wo man schon fast das Gefühl hat, mitten im Publikum zu stehen. Und wir wurden von euch wieder einmal nicht enttäuscht! Danke Bochum, für einen geilen Abend. Auch wenn die Hitze mal wieder unglaublich war. Wir haben das ein oder andere Kilo bei euch gelassen.

Danke für den großartigen Empfang, danke für intensive Momente, danke für ohrenbetäubendes Gebrüll, danke an unsere Crew für das, wofür wir zu Recht immer dankbar sind, danke für jeden neuen Morgen, danke an die Crew der Matrix und danke für das super Catering.

Wir hatten Spaß! Definitiv!

Liebe Grüße gehen an dieser Stelle raus an den jungen Mann im Schlauchboot, der mit einer atemberaubenden Performance von „Haifisch“ zu überzeugen wusste. Leider war Boris’ Ersatzmikro nicht an... Und wir grüßen den jungen Mann aus Guatemala, der 2013 das erste Mal bei FEUERENGEL war und dieses Jahr zur Feier des Tages sein TuS Vahrenwald 08-Shirt wieder angezogen hatte. Good to see you!

Es ist aber grundsätzlich good to see you alle und wir hoffen, dass wir uns bald wieder sehen.

Zum Beispiel am 22. November 2014 in Hagen!!!

Oder am 13. März 2015 in Lüdenscheid!!!

Was bleibt, ist die Frage, warum der Kapellmeister in den Schlussrefrains von „Du Riechst So Gut“ nicht auf der Bühne war. Na ja, weil er im Publikum stand. Und keiner hat’s gemerkt. Holger hättet ihr wahrscheinlich die Klamotten vom Leib gerissen, oder?

Wer nicht bis Hagen warten kann, sollte sich die Matrix-Fotos von Matthias Irrgang von www.mindbreed.de angucken. Wer nach Hagen kommt, kann das natürlich trotzdem tun.

FOTOS!

Bis bald!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat Lichtgott Ruud, der beim LeihcasesaufdenLkwschubsen ganz richtig bemerkte:

„Be gentle, it’s rental.“

c) Farp

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08/10/14
Golden Oldies meet FE
Follow the LINK and watch the video (at the bottom of the page, action starts at 25:00): LAATSTE UITZENDING: GOLDEN OLDIES, THE ROAD TO BERLIN 05-10-2014!

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03/10/14
Tus Ebstorf – SV Feuerengel 1:1

Ein Auswärtsspiel für den SV Feuerengel beim Tus Ebstorf stand am Samstag den 13.09. auf dem Spielplan der ersten deutschen Bumsliga.

Nachdem der SVFE in den letzten Saisonen beim benachbarten MCB Vinstedt ausnahmslos eine gute Figur gemacht hatte und fast immer die Punkte einfahren konnte, kam es jetzt zur ersten Begegnung dieser beiden Mannschaften in der höchsten Spielklasse. Eine Überraschung gab es bereits in der Aufstellung. Hatte Spielertrainer B. Oris in der letzten Saison noch durchgehend auf dieselbe Startelf vertraut, so lief überraschend auf dem rechten Angriffsflügel D. Aniel mit der Nummer 2 auf. Der Neuzugang aus Bremen konnte kurzfristig mit einem Ausleihgeschäft ins Team geholt werden und zeigte sich bereits im Vorfeld als problemlos integrierbar. Der etatmäßige Rechtsaußen F. Arp stand nicht einmal im Kader. Die medizinische Abteilung berichtet von einem Verdacht auf Haarriss! Ein Einsatz in Bochum soll aber nach heutigem Stand nicht gefährdet sein.

Der Tus Ebstorf konnte in Bestbesetzung an den Start gehen und beeindruckte bereits mit dem Vorprogramm und einer kompakten Organisation. Vereinspräsident Heiko Senking zeigte sich von der herausragenden Form seiner Mannschaft begeistert.

Beide Mannschaften agierten von Beginn an motiviert und einsatzfreudig. Vor bestens gefüllter Kulisse entwickelte sich ein abwechslungsreiches Spiel mit hohem Tempo. Einen ersten Warnschuss gab Kapitän B. Oris bereits nach zwanzig Minuten ab, als er aus zwei Metern einfach mal draufhielt und einen wahren Strahl in Richtung des Kastens schickte (22.)

Schon früh machte B. Oris für „die Engel“ die verdiente Führung klar. Getragen von den eigenen Fans zog der Kapitän elegant durch die Mitte und vollendete wuchtig. (40.) Doch auch der Tus Ebstorf machte aus einer bestens organisierten Aufstellung heraus seine völlig verdiente Bude und sorgte damit für ein angemessenes Ergebnis. (65.)

Den Weitschussrekord dieser Partie hielt jedoch Vorstopper C. Säule, der kurz vor Schluss quasi auf Knopfdruck agierte. Wie an der Schnur gezogen flog der Schuss über die gegnerischen Reihen hinweg und ging knapp drüber. (80.)

Unterm Strich ein begeisterndes Spiel mit großartiger Atmosphäre. Beide Seiten hoffen auf ein baldiges Rückspiel.

Einzelkritik der Spieler des SVFE:
X. Oph: Setzte einige Akzente, konnte aber die Schießbude nicht sauber halten.
T. Horstmann: Herausragendes Flügelspiel, gepaart mit gewohnt filigraner Spieltechnik.
D. Aniel (Rückennummer Eins): Starkes Solo zu Beginn der zweiten Hälfte.
D. Aniel (Rückennummer Zwei): Lief unermüdlich seine Runden. Enormes Laufpensum. Fehlerlose Vorstellung beim ersten Startelfeinsatz der Saison.
H. Olger: Spielte kluge Bässe in die Tiefe. Leistete sich ein klares Handspiel!
B. Oris: Abgesehen von der Rot-würdigen Spuckattacke gegen den eigenen Mann ein lupenreiner Auftritt des Spielertrainerkapitäns.

L. Anger: Solider Rückhalt, gewohnt stark im Aufbau.
S. Tefan: Der Neuzugang spielte heute uneigennützig im Hintergrund und arbeitete seinem Team gut zu.
C. Säule: Einfach explosiv. Schaltete nach gelungenen Aktionen schnell um.
B. Asti: Zog überall auf dem Spielfeld die Strippen, nutze gleich zu Beginn die Chance geschickt fallenzulassen.
S. Eberhardt: Lautstarker Antreiber. Das Talent hat einfach eine gute Spiel-Anlage!
R. Uud: Der holländische Routinier hatte viele helle Momente aber auch ein paar Blackouts.
A. Nnika. Ordnete und half wo immer nötig. Stark die Annahme mit der Brust.

Fotos vom Spiel gibt es hier.

c) X-oph

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26/09/14
Flieg, Falke!
Wir nehmen Abschied von Gregor Bladauski, der viel zu früh von uns gegangen ist. Gregor war FEUERENGEL eng verbunden. Jahrelang war er bei Bothmer Pyrotechnik der Mann, der uns mit allem versorgt hat, was laut und bunt ist und euch Spaß macht. Uns hat es Spaß gemacht, mit Gregor zusammen zu arbeiten und wir sind immer noch untröstlich, dass das nun nicht mehr so ist. Unsere Gedanken sind bei Gregors Familie.

FEUERENGEL und Crew



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17/09/14
Um was? Umberto!!!

Wir ham die ganze Welt gesehen. Von Singapur bis Aberdeen. Na ja, nicht ganz. Aber von Buchholz in der Nordheide bis Istanbul. Immerhin. Und doch zieht es uns immer wieder in ferne Länder, an exotische Orte, in fremde Galaxien gar. Spektakuläre Landschaften, fremde Kulturen, wilde Eingeborene – dafür brennen wir... Im August starteten wir eine weitere Expedition. Voller Abenteuer, voller Entbehrungen, voller Gefahr...

Wir waren in Schleswig-Holstein. Genauer in Uetersen Heist, beim Tower Festival.

Monatelang hatten wir uns auf die Tour vorbereitet, doch am Ende ließen wir das Schicksal über unsere kümmerlichen Leben entscheiden. Denn wir wussten nichts von diesem Landstrich. Außer dem, was einige Wagemutige nach Ihren spektakulären Expeditionen über die zerklüftete Landschaft und die erbarmungslosen klimatischen Bedingungen zu berichten wussten und mit letzter Kraft den Gelehrten diktierten.

Jedenfalls biegt man kurz hinter Hamburg ab und dann ist man auch schon da.

WENN man denn abbiegt.
Wenn nicht, dauert es halt ein bisschen länger.
Macht ja nix, ist ja trotzdem ganz schön.
Links Schafe, rechts Kühe und... äh... ja.
Nein Holger, das war nicht meine Schuld.

Auf dem Flugplatz in Uetersen Heist (wir wissen auch nicht warum es nicht nur Uetersen heißt oder einfach nur Heist heißt) gibt es seit Jahren das schnuckelige Tower Festival. Wo wir in diesem Jahr als letzte Band vor Andreas Kümmert spielen sollten, der aber nicht kam, weil krank.

Dafür kam aber Horst. Die Anreise war für uns alle nicht einfach - Daniel hatte zum Beispiel noch böse Jetlag vom Dänemark-Urlaub (dieses Kalauer-Recycling präsentierte Ihnen der Kapellmeister) – aber Horst hatte es am schlimmsten getroffen: Er war doch tatsächlich in etwa zermürbende 17 Minuten unterwegs. Und hatte auf der Reise unter der erbarmungslosen Sonne des deutschen Nordens eine gefährliche Hautfärbung bekommen.
Wie bitte?
Im Urlaub gewesen?
Ach so.

Na ja und eigentlich lief alles wie geschmiert. Schöne Bühne, tolle Technik (liebe Grüße an die Kollegen von Nordlite (www.nordlite.de)!), lecker Catering, alles hübsch.

Ganz besonders schön war es jedoch, dass IHR alle da wart. Ihr, die ihr uns für all die unmenschlichen Strapazen entschädigt habt, die wir... ja, ist ja gut, ich hör ja schon auf.

DANKE an das Publikum beim Tower-Festival! Ihr wart großartig!! Ihr machtet nicht den Eindruck, als hätte euch der ausgefallene Act gekümmert und wir haben auch extra unser Set verlängert und besonders liebevoll gespielt und anmutig getänzelt.

Schön war’s bei euch und wir würden gern wiederkommen.

Säule war natürlich wieder der geilste, aber der Rest unserer Crew war auch nicht schlecht. Front-Of-House Commander Captain Airhard, Andreas und Britney, Basti Kabuki, unsere Ankleidedame Annika, der Holländer, den wir auf dem Parkplatz getroffen haben sowie Mario und Stefan, die von X-Oph in die Kunst des tibetischen Dochtkerzenziehens eingeführt wurden.

An dieser Stelle möchten wir Lars Peters von www.music-pics.de danken, der mit der Kamera dabei war.

Seine Fotos sind hier!

Ausgezehrt von der langen Reise heben wir mit letzter Kraft die Hand zum Gruße und sagen:

Bis hoffentlich bald!!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal der Kapellmeister:

„Das ist Umberto. Der ist hier, um Merch zu verkaufen.“

Um was?

„Umberto!!“

c) Farp

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18/08/14
Tickets für Berlin
Der Vorverkauf für unsere Show in Berlin am 14.11.14 ist gestartet. Tickets erhaltet ihr HIER!

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11/08/14
Ten beers after

No. Ten years before, we played Zwarte Cross for the first time. We used to be young and fresh and skilled. Nowadays we are still „and“.

When we hit the stage in 2004 we couldn’t believe how many people had gathered in front of the stage. Same in 2012, same in 2014.
An unbelieveable huge crowd in an unbelieveable huge tent – stunning. Again.
It is always an honour for us to be invited to play Zwarte Cross.

So we send a big thank you to the guys who make this great festival possible over and over again. And of course there goes an even bigger THANK YOU to all of you attending our show and singing „Alle Deutschen sind Homos“ at the end of the show.
Very nice.
Eh...

An der Stelle will ich doch gleich mal unserer Crew danken. Ruud, Andreas, Heinz-Stefan Ehrhardt-Strunk, Hauke, Annika und Säule war natürlich wieder der Geilste.
So.
Wie kam ich da jetzt drauf?
Egal.

Bleibt nur zu sagen, dass wir uns immer wieder freuen, beim Zwarte Cross sein zu dürfen. Das „Kein Bier für Weltmeister“ an der Backstage-Theke stellte sich dann auch als Bluff raus und überhaupt fühlten wir uns wieder sehr gut aufgehoben. Greetings to Rik!

FOTOS!! FOTOS FOTOS FOTOS!!! CLICK HERE!

We hope to see you again on our fall tour. So check out our Netherlands dates... Tot ziens!

FEUERENGEL

c) Farp (mit geklauten Sätzen von Horst...)

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07/08/14
Der Mann mit dem Elch-Schwanz

Holland ist an dem Tag, als wir beim Rockharz aufgetreten sind, Dritter bei der WM geworden. Und für Säule M. A. Säulensen war klar, dass Deutschland das Ding nach Hause holen wird. Unser Pyrotechniker mit Pseudo-Migrationshintergrund, dessen Haare neuerdings gülden in der Harzer Sonne schimmerten, behauptete: „Ich sehe doch aus wie der WM-Pokal.“
Ja, irgendwie schon.
Nur dass der Pokal OBEN dick ist und nach UNTEN dünner wird.
Scheißegal.
Unser Prophet sollte Recht behalten.

Was wirklich niemand vorhersehen konnte, war, dass wir bei unserer Show kurzfristig ein wenig stromlos blieben. Die meisten werden es nicht mitbekommen haben, aber eine Gruppe Wissender rief „Kabelbrand, Kabelbrand!“.
Richtig.
Ein Stromkabel hatte Feuer gefangen.

Übrigens das erste Mal in der nunmehr 113-jährigen Geschichte der Band. Aber so etwas kann nun mal passieren, wenn es auf der Bühne beim Umbau hektisch zugeht.

Rockharz! Sorry!

Sorry, dass ihr kurzfristig selber für den Lärm sorgen musstet. Was ja auch super geklappt hat.

Geklappt hat’s letzten Endes dann ja auch mit der Show und nach dem feuriosen Finale vom Mann mit dem Elchschwanz freuten wir uns wie Bolle über den lautstarken Jubel der zig Tausend Menschen vor der Bühne.

Einmal mehr bleibt uns nur DANKE zu sagen! An alle, die da waren, an die Macher dieses großartigen Festivals und an unsere Crew, die sich wieder alles aufgerissen hat, um unser kleines Varieté auf die Beine, nee, Bühne zu stellen. Danke an Basti, Säule, Ruud, Andreas, Tim (original), Stefan und Annika.

Vielen Dank auch an Toni Gunner, die uns mit Fotos versorgt haben.

Die Fotos sind hier:

FE-Galerie
Toni-Gunner-Galerie


Hoffentlich bis bald!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal Jan Benthin, der auf Facebook schrobte:

„Ihr wart einfach nur spitze! Daumen hoch, Ausrufezeichen, Pommesgabel.“

Danke.

c) Farp

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26/06/14
Nase vorn

Unsere dritte Show in Wittenberge war mal wieder ein Highlight in der scheinbar unendlichen Geschichte unserer kleinen Hartjazz-Combo. Das Motto lautete einmal mehr „Die Elbe brennt“, als Vorband hatten wir Frei Will Ich und als Co-Headliner Megaherz dabei und das Wetter spielte auch noch mit.
Was sollte noch schief gehen?
Na ja, gut, wenn einen der Wecker nicht weckt und einen das BumBum und PiffPaff des eigenen Schlagzeuges aus den Träumen reißt, obwohl man selbst gar nicht hinter der Schießbude sitzt, ist das schon mal dumm gelaufen.

Aber halb so wild. Es war ja Zeit genug. Unsere Crew sowie die rührigen Menschen der großartigen Firma Nordlite waren nämlich schon am Vortag angereist und hatten quasi über Nacht eine Wahnsinnsbühne zusammengezimmert. Sogar mit Überraschungslicht. Ein Traum! Vielen Dank an dieser Stelle an die Nordlichter und an unsere Crewhäschen Ruud, Sabine, Julian, Andreas, Hauke, Säule, Felix, Annika und Basti. Ohne euch... Ihr wisst schon. Ein weiteres Danke geht an die andere Annika und an Verena, die uns mit dem Merch geholfen haben.

Und natürlich danken wir EUCH!! Die ihr nicht nur zu Hunderten, sondern sogar zu Tausenden gekommen seid. Was für ein geiles Bild!! Wir haben bei unserer ersten Show 2011 bereits Bauklötze gestaunt, aber 2012 und 2014 haben das jeweils getoppt. Als Dankeschön haben wir in Sachen Pyros noch ein zwei Schippchen draufgeschmissen und euch ein Set gehäkelt, dass kaum Wünsche offen gelassen haben dürfte. Offenbar hat’s euch gefallen.
Uns auf jeden Fall!

VIELEN DANK!!!

Ohnehin fühlen wir uns in Wittenberge immer besonders wohl. Es ist zum Beispiel purer Luxus, nach der Show nur ein paar Schritte zum Hotel gehen zu müssen. Da muss man in unserem Alter ja auch mal langsam drauf achten. Oder sich in der chilligen Beach-Bar auf die Show vorzubereiten. Und dort dann hinterher auch noch ein oder zwei Bierchen zu zischen.

An dieser Stelle möchten wir uns herzlichst bei Mirko, Tom und Roy und ihrem Team bedanken, die den ganzen Wahnsinn wieder einmal auf sich genommen haben, diese großartige Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Ihr seid groß.

GROSS!!

Was war sonst noch so los? Außer dass Christoph versucht hat, offene Türen einzurennen und sich dabei ordentlich die Nase verbeult hat? Und dass Säule meinte, er müsse mal gucken, ob er mit dem Truck Haukes Auto in die Elbe schieben kann?
Nee, das war’s eigentlich.

Reicht ja auch.

FEUERENGEL verneigt sich noch einmal so tief es die morschen Knochen hergeben.
Danke, Danke, Danke.

Auch für die Fotos, die Stefan Stendel, Tim Flügge, Anna Wendorff und Annika Thomas geschossen haben.
Eben jene FOTOS gibt es HIER:

Aufbau und Soundcheck
Backstage
Show

Bis zum nächsten Mal!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal Marie Pippi Lotta, die bei Facebook schrieb: „Und auch dieses mal wart ihr der absolute Wahnsinn!!!!!!!!!“

Vielen Dank.
Ihr auch.

c) Farp

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21/05/14
Triple Dick Trick

The new Hedon club in Zwolle was our first stop on this quite remarkable weekend. A whole new club packed and uitverkocht. Yeah! And we met our dutch crew homos, eh homies Lampie and Ruud as well as Silvia. Nice to see you again.
No!
Really...!

Nice people, sold out show, perfect hotel – what more can we expect? Yes, you’re right: A brillant crowd. Singing and chanting, banging and sweating. Thanks Zwolle for a hot show!!!!

Next day, we moved over to Ulft. We have played the Dru Fabriek before. It was always great. And again this time: Great audience, great club and there was a hotel too. With a door. Somewhere. And next to a church. Which has bells. That ring. Over and over again. Hrrrrrrrrrggggh!

Whatever... Zwolle, Ulft – we would like to come back some day. Thanks for a warm welcome and a mighty good time.

There are some weird pics of Zwolle here.
And Ulft here.

Und wenn das nächste Mal jemand fragt: „What time is it“, lautet die Antwort nicht „Fünf vor Acht“, Herr Kapellmeister. Sondern „Ich hab schon vor der Apotheke Perdefotzen gesehen“. Ganz klar. Und richtig: Bei FEUERENGEL gibt es backstage keinen Fernseher, sondern einen Fatscreen. Und wenn Basti auf Daniel schießt, ist das ein kein Dumm-Dum-, sondern ein Dumm-Dumm-Geschoss. So ist das nämlich.

Wir danken unserer fabulösen Crew. Natürlich. Wie immer. Weil wir ohne sie nur halb so schön wären. Wir danken Andreas, der in Zukunft immer eine B1-Bescheinigung für seinen Bart mit sich führen will. Und wir danken der jungen Dame am Mischpult, die ihre Brille vergessen hatte. Und Ruud, der aus unerfindlichen Gründen an irgendwelchen Dingen leckt, die man ihm hinhält. Und Lampie und Basti und Annika und Murat Säule A. von Fintel und allen, die ebenfalls dazu beitragen, dass es Rummsbumms macht oder der Kapellmeister in seine Stiefel kommt. Also im Sinne von Anziehen. Grüße gehen an CJ, der auch ganz gewaltig kam. Und zwar zu Besuch.

Und sonst?

Friede, Freude, Eierkuchen.

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal Stefan, der zum Thema Neue Deutsche Welle Folgendes zu sagen hatte:

„Das fand ich damals alles merkwürdig. Gott sei Dank habe ich da noch nicht gelebt.“

Mensch. Glück gehabt.

c) Farp

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16/05/14
Neue Show, neuer Trailer, neuer Vorverkauf
Der VVK für unsere 4 Konzerte in Lübeck, Schwerin, Rostock und Hamburg hat begonnen. Seid dabei und sichert Euch rechtzeitig Tickets bei eventim oder direkt in allen bekannten Vorverkaufsstellen. Außerdem neu im Veranstaltungskalender ist unsere Premiere auf dem Tower Festival in Uetersen / Heist (D) am 23.08.14! Hier geht's zum Trailer.

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06/05/14
Golden Oldies
Am gestrigen Montag hatten wir den hart rockenden Senioren-Chor "Golden Oldies" aus den Niederlanden zu Gast im Bremer Aladin. Warum das?
Seht selbst!

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24/04/14
„Let’s Rock, Let’s Rammstein“

So stand es geschrieben, auf den Plakaten in und um Jonsdorf. Und das war im Wesentlichen das, was wir wieder einmal vorhatten.

Doch vor die Arbeit hatte der liebe Gott - oder wer auch immer - wieder die nicht enden wollende Fahrt gesetzt. Unser Mitgefühl gilt an dieser Stelle dem Langen, der mit unserem Lkw nur schlappe neun Stunden gebraucht hat. Die Band wiederum reiste mit der üblichen Weitweitweitunterschallgeschwindigkeit nicht ganz so lange, aber es reichte wieder, um eine ausgewachsene Misanthropie zu entwickeln. Das Handy, das auf dem Beifahrersitz liegen blieb und wegen dem sich die ReiseReisegruppe verspätete, wollte ich eigentlich nicht erwähnen, aber ich hatte den Satz schon begonnen und da hört man ja nicht einfach mittendrin auf.

Nun gut.
Lange Fahrt, kurzer Sinn: Wenn es in Jonsdorf nicht so schön wäre, würden wir uns das Geeier wohl nicht immer wieder antun. Und mit schön meine ich jetzt nicht unbedingt die malerische Landschaft sondern eher die tosenden Ureinwohner, die zu unserer Show kommen und laut sind.
Sehr laut.
SEHR LAUT!
In Jonsdorf begegnen wir auch jedes Jahr wirklich treuen Fans. Die bei „Mein Land“ ihre Fahnen schwenken, bei „Sonne“ ihre Sonnenbrillen aufsetzen oder für „Mein Teil“ sogar ein Metzger-Outfit anlegen.
Großes Kino.
Kurzum: DANKE, an alle, die da waren, die gebrüllt und gesungen und geklatscht und uns damit glücklich gemacht haben. IHR seid der Grund, weshalb wir immer wieder kommen. Und natürlich wegen des Friseurmuseums. Der Lange ist ein riesiger Fan.

Ein Dank geht auch an unsere Crew, der wir nach dieser Show „Playboy“-Verbot erteilt haben. Dank Tanja Szewczenko kamen die kleinen Scheißerchen gar nicht mehr zum Arbeiten. Dennoch: Ein dickes Danke geht an Andreas, Basti, Säule, Annika, Stefan, Tino und an Torsten Ritter, der Ruud vertrat. Unser Lichtgott war verhindert, weil er an Boris’ neuem Freiluft-Vehikel mit Tipp-Ex Weißwandreifen nachrüsten musste.

Wir möchten an dieser Stelle noch schnell unsere Vorband Status 2 sowie das FE-Team grüßen, das in Jonsdorf mit der Kamera vor Ort war. Einfach mal bei Facebook gucken. Es lohnt sich.

Hier gibt es übrigens noch Fotos.

Und sonst so? Hoffen wir, dass wir im nächsten Jahr wieder vorbeikommen dürfen. Vorher könnt ihr uns übrigens in Görlitz besuchen:

Am 15. November 2014 sind wir wieder in der Landskronbrauerei.

Man sieht sich!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal Horst, der irgendwo auf der Autobahn seine Geografie-Kenntnisse korrigieren musste:

„Da ist Göttingen? Ich dachte immer, Göttingen wäre, wenn man nach unten fährt und nicht rechts abbiegt.“
Ja.
Genau.
So ist das nämlich in echt.

c) Farp

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07/04/14
House of 1.000 doors

Uden is a metal-capital. Downtown there is „Snijders Metaal“, then there is „Halfords“ and a café next to the club sells grilled drumsticks. True-metal-city!! Why haven’t we been there before? Time was right for our first show ever in Uden. We played the Markant, which is a great club. All new, many many beautiful doors and a very comfortable load-in. By the way: A big thank you to the local crew and everyone who was involved in making that show happen.

And of course a huge THANK YOU to all of you who came by to share that night with us. We had lots of fun and one thing is for sure: We would like to come back. We hope that you would too.

The next big THANK YOU goes out to our crew: Basti, Säule, Andreas, Joep, Lampie, Sabine and the original Tim again set up a remarkable show. Good fuckers.

Und was war sonst noch? Horst bewies einmal mehr, dass er noch voll auf der Höhe ist, als er beim Hineinfahren nach Uden konstatierte: „So viele Fahrräder hier. Fast wie in Holland.“ Und Horst war es auch, der in der Garderobe im Elton-John-Gedächtnis-Itzi-Glitzi-Anzug seine beste Diskokugel-Imitation darbot. Die Resonanz des erlauchten Publikums hat ihn ermuntert, mit der Nummer auf Tournee zu gehen. Also, nicht verpassen, wenn es bald auch in einer Kaschemme in Ihrer Nähe heißt:

„Brust rein, Bauch raus – Disko-Horst is in da house!“

Genug davon. Uden war ein großer Spaß und das Hotel mit Abstand eines der besten, in denen wir jemals die Zimmer verwüsten durften.

Wir danken Uden für den tollen Empfang.

Fotos? Ja! HIER klicken.

Bis bald!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal Daniel, der auf die Feststellung
„Du bist doch Mucker“
wie aus der Pistole geschossen antwortete:
„Nee.“
So.
Merkste was?

c) Farp

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31/03/14
Hier muss noch irgendeine strunzdoofe Titelzeile hin.
Ups.

Wenn man so berühmt ist wie FEUERENGEL, wenn man einfach alles erreicht hat, auf dem Gipfel des Erfolges die Beine baumeln lassen kann und Millionen von Platten verkau... hm. Na ja, jedenfalls ist man dann Headliner. Das heißt, andere Bands spielen vor einem. So auch in Lüdenscheid. Das passte uns ganz gut. Der Scheff konnte nachmittags noch schnell eine Zweit-Insel in der Südsee erwerben, Horst einen Sparstrumpf voller Cent-Münzen in die Schweiz bringen und X-oph zwei Pudel frisieren.

Und während unsere Crew in Lüdenscheid bereits unseren ganzen Sperrmüll aufgebaut hatte und nun dabei war, die schimmelige Banane und das Tässchen recyceltes Duschwasser vom letzten Gig, also ihre Tagesration, genoss, setzte sich zeitgleich in Hamburg ein gar wundersames Gefährt in Bewegung. Wir hatten früher schon mal einen Fxxx Transit, wie ihn jede anständige Drückerkolonne benutzt und in der Karre haben wir uns jahrelang kaputt geschwitzt, weil nie jemand auf die Idee gekommen war, auf den Knopf zu drücken, der die Klimaanlage eingeschaltet hätte. Kein Scherz. Als dann Ruhm und Erfolg über uns hereinbrachen (siehe oben) stiegen wir um.

Die Stretch-Limo hatten wir allerdings an den Wendler verliehen und so saßen wir wieder im Transit. Back to the Ruuds. Wahnsinnig viel Beinfreiheit übrigens in einem solchen Auto. Wahrscheinlich damit die Maurerkübel mit reinpassen. Und er schafft auch locker Tempo 90, was deutlich über unserer durchschnittlichen ReiseReisegeschwindigkeit liegt.
Was wollte ich eigentlich erzählen?

Schnell noch bei Hornbach Brötchen nicht gekauft und los. Mit unseren Schneeketten kamen wir auf der A2 nur sehr mühsam voran, schafften es aber noch vor der Show der ersten Band in der Schützenhalle im schönen, hügeligen Lüdenscheid zu sein. Und huch jetzt mal: kein Schnee. Wir haben sofort den Deutschen Wetterdienst alarmiert, denn unsere Anwesenheit in Lüdenscheid in Kombination mit frühlingshaften Temperaturen ist ja wohl der ultimative Beweis dafür, dass die Klimakatastrophe eingetreten ist. Beunruhigend.
Na ja.

Bis zum nächsten Mal!

FEUERENGEL

Nee, Quatsch. Da war doch noch was. Wir haben ja auch noch ein bisschen Musik gemacht. Da es der Kapellmeister in bester Axl-Rose-Manier vorzog, alleine zu reisen, saß der feine Herr beim Dinner im Hotel-Restaurant, während wir uns hinter der Bühne wie die Tiere um die am Boden liegenden Reste vom Büffet rissen. Dann Umziehen, ein bisschen Luftschlagzeug zu Iron Maidens größten Hits und schon ging es los. „Ich Tu Dir Weh“, „Links“, „Asche“, mit „Wiener Blut“ was Frisches, mit „Halleluja“ was Seltenes und so weiter und so fort. Noch Fragen?

Kurz zusammengefasst: Halle voll, Stimmung Bombe, alle happy.
Ehrlich gesagt haben wir vom MK-Total-Wochenende nichts anderes erwartet. Seit Jahren kommen wir immer wieder gerne nach Lüdenscheid, weil wir wissen, dass die Hütte brennt. Also nicht wörtlich jetzt. Sondern im übertragenen Sinne.

Lüdenscheid, vielen Dank für eine weitere grandiose Show!! Wir hoffen, dass ihr am nächsten Tag noch ordentlich mit Mickie Krause und Peter Wackel abgefeiert habt. Wir wären gerne dabei gewesen, aber wir mussten los wegen was Wichtiges war.

Wir danken an dieser Stelle Jürgen Wigginghaus und seinem Team, unserer Crew, die an diesem Tag aus Andreas, Sabine, Säule, Annika, Basti, Joep und Tino bestand sowie allen, die irgendwie dafür gesorgt haben, dass wir wieder einmal ganz pompös auftrumpfen konnten.

Hoffentlich bis zum nächsten Mal!!

Hier gibt es noch Fotos.

Holla die Waldfee!

FEUERENGEL

Das letzte Wort entfällt, weil die Band dachte, dass die Crew es mitnimmt und die Crew dachte aber, dass Boris es hat und Boris wusste gar nicht, dass er es mitnehmen sollte und eigentlich der Meinung war, die Band hätte es dabei.
Tja.

c) Farp

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24/03/14
Monty Pillepalle in the House

Wenn Konzerte zu Traditionen werden, ist das etwas ganz Besonderes. Boah, jetzt schleimt er wieder rum, wie geil es in Hamburg wieder war und dass die Band immer noch ganz platt ist, dass es wieder ausverkauft war und dass das Hamburger Publikum das schönste ist. Und das lauteste und schlaueste und überhaupt...

Ja nun, wenn es doch nun mal so ist? Für unsere kleine Trümmercombo ist es nun mal nicht selbstverständlich, mehrere Jahre hintereinander in einem legendären Club wie dem Docks zu spielen. Und dann auch noch ausverkauft.

Deshalb möchten wir an dieser Stelle allen danken, die da waren. Allen, die mitgebrüllt haben. Allen, die mitgeklatscht haben. Allen, die irgendwelche Cases hin- und hergeschleppt haben. Allen, die dafür gesorgt haben, dass der Schokobrunnen in der Garderobe sprudelte und äh, ja.

Wir danken Wölk event-service und – so viel Zeit muss auch mal sein – unserem Kapellmeister für die Orga, unserer Crew für unentbehrliche Arbeit an einem langen Wochenende, Nordlite für Licht und Ton und ganz besonders allen, die ich jetzt vergessen habe. Ohne euch wären wir noch weniger, als der bröckelige Furz im Wind der Musikgeschichte, der wir sind. Und X-oph wäre immer noch der erfolgloseste Hundefriseur in ganz Bialobrzegi-Süd.

Nachdem wir 2013 mit „Mit Mein Herz Brennt“ gestartet sind, fiel der Startschuss dieses Jahr mit „Ich Tu Dir Weh“. Eigentlich ging es nachmittags schon mit „Highway To Hell“ los, aber das steht auf einem anderen Blatt. Egal. Ganz neu eingestiegen in unsere kleine Hitparade war jedenfalls auch „Wiener Blut“ in der „Wacken 2013“-Version. Ebenfalls ziemlich frisch am Start: „Donaukinder“. Außerdem hatten wir einen Song ausgegraben, der in den ersten Sekunden zeigt, wie viele Hardcore-Rammstein-Fans im Publikum sind. „Halleluja“ kennt halt nicht jeder. Aber wir wollten auch mal wieder eine Nummer verhunz... spielen, die Rammstein selbst eher selten dargeboten haben.

Und am Ende passierte dann wieder das, was wir uns irgendwie nicht erklären können. Aus vereinzelten „ReinRaus“-Rufen wurde ein Chor, dem wir uns nicht widersetzen konnten. Dass wir die Nummer ewig nicht gespielt hatten und eigentlich auch nicht vorhatten, sie in Hamburg zu spielen, interessiert ja keinen. Schon klar. Was zum Henker ist mit diesem Song? Warum brüllen die Publikümmer von Hamburg über Bochum bis Abu Dhabi danach?

Vielleicht könnt ihr uns das nächste Mal aufklären. Denn, für alle, die es noch nicht mitbekommen haben:

Am 28. Februar 2015 sind wir wieder im Docks.

Sichert euch rechtzeitig Karten. Damit wir die Schubkarren voller Geld schon vorher in die Kneipe fahren können. Nee. Ich wollte sagen, dass es schlauer ist, die Karten zeitig zu kaufen, damit ihr am Ende nicht vor der Tür steht und bitterlich weint, weil es wieder ausverkauft ist. Wir können doch keine Tränen sehen.

Hamburg, wir sind stolz und dankbar für das, was ihr uns wieder einmal beschert habt. Wir freuen uns bereits jetzt auf ein Wiedersehen!

Hier gibt es übrigens FOTOS, für die wir Stefan Stendel danken.

Bis dahin!

FEUERENGEL

Das letzte Wort ist in Deutschland leider nicht verfügbar, da es Blödsinn enthalten könnte, über dessen Verwendung wir uns mit der GEMA bislang nicht einigen konnten.

c) Farp

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18/02/14
FE Team: Neue Fanpage
Für diese tolle, neue Fanpage sagen FEUERENGEL voller Stolz Ihren treuen Fans ein fettes DANKESCHÖN!!! Schaut alle mal vorbei und versüßt Euch das Warten auf den nächsten Gig: HIER geht es zur Fanpage!

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17/01/14
Frikadellen mit Whisky

Wir haben zwar schon 2014 oder so, aber wir wollen euch noch wissen lassen, was auf unserer kleinen Wintertour kurz vor Weihnachten los war.
Viel.
Sehr viel.
Drei Shows hintereinander wech sind nur zu schaffen, wenn die Crew irgendwann mal schlafen kann und nicht nur in irgendwelchen Lkw und Transportern durch die Gegend gondelt. Also haben wir beschlossen, alle zusammen in einem Nightliner zu reisen. Das sind diese großen Campingbusse, mit denen Bands so unterwegs sind. Unserer hatte 16 Schlafkojen, eine Küche, zwei Lounges, einen Lokus und einen extrem coolen Busfahrer namens John.

Am Samstag ging’s ganz früh los Richtung Wilhelmshaven. Da wollten wir mal wieder eines unserer Wohnzimmer, nämlich das Pumpwerk, rocken. Auf dem Pumpwerk-Parkplatz hat man dann schon gemerkt, was John für ein großartiger Fahrer ist. Ich bin beim Rangieren eingeschlafen.

Die Show war so, wie wir es von Wilhelmshaven gewohnt sind: Ganz heißer Scheiß!!!

Vielen Dank nach Wilhelmshaven!! Wir hatten wieder einmal riesigen Spaß.

Und volle Bäuche. Woran mal wieder Michaela und Matthias Schuld waren. Ich hab den beiden letztes Jahr schon geraten, ein Restaurant aufzumachen und ich kann mich nur wiederholen. Ihr verwöhnt uns. Das ist für uns immer so eine Art Weihnachtsessen und wir möchten das nicht missen. Ein weiterer Dank geht an die Pumpwerk-Crew.

Und dann muss man sich erstmal dran gewöhnen, dass der Bus erst abfährt, wenn alle an Bord sind. Komisches Gefühl, in der Lounge zu sitzen, während die Crew noch buckelt. Ruud hat die Lounge in Beschlag genommen, um die Licht-Show für Schwerin zu programmieren, oben gab’s Whisky und Frikadellen oder wie Felix sagen würde „Breakfast of Champions“ und unten 43er mit Milch.

Abfahrt! Unterwegs noch kurz Häuptling Käsefuß eingesammelt und ab nach Schwerin.

Schwerin ist auch jedes Mal ein Highlight für uns. Wenn die Sport- und Kongresshalle voll ist, brennt die Luft.
Fantastisch.
Aber erstmal brannte nix. Nur die Zeit unter den Nägeln. Denn die Technik wollte nicht und es wurde später und später. So langsam stand uns der Schweiß auf der Stirn bis unsere Crew-Götter eine Lösung fanden und wir den Sound checken konnten.
Für drei Minuten.
Immerhin.
Egal.
Auf die Frage, ob denn am nächsten Tag in Rostock alles laufen würde, antwortete Lichtgott Ruud: „Ich macgyver das morgen wieder alles zusammen.“
Ok.

Schwerin, auch an euch geht ein dickes Dankeschön. Es sieht immer wieder überwältigend aus, wenn an von der Bühne in die Halle glotzt. Wahnsinn!! Mehr als 2300 Schweriner waren da. Wir sind stolz.

Wir danken der Firma Nordlite, der Firma Wölk-Events und schicken Grüße an unsere Vorband Orphee.

Ihr könnt euch vorstellen, was dann kam. Crew am Buckeln, oben Whisky unten ...

Irgendwann in den frühen Morgenstunden schaukelte uns John gen Rostock in den Schlaf.

Da waren wir vorher noch nie. Also wussten wir auch nicht, was wir erwarten sollten. Auf jeden Fall eine schöne Halle und eine schöne Bühne und Königsberger Klopse im Catering. Da waren sie wieder.
Na endlich.
Die Technik funktionierte ohne gutes Zureden und wir hatten Bock auf die letzte Show des Jahres.

Und dann kam es noch viel besser als gedacht: In der Halle war richtig was los. Rostock war noch nicht im Besinnlichkeitsmodus, sondern wollte sich noch ein bisschen was auf die Glocke geben lassen.
Gerne.
Danke.
Danke an die Rostöcker und Rostöckerinnen, die am Vortag zur Heiligen Nacht ganz unheilig mit uns gefeiert haben. Wir hoffen, dass wir euch wieder einmal beglücken dürfen.

Und dann: Crew am Buckeln, oben Whisky, unten... Stimmt gar nicht. Einige von uns haben noch beinhart wie die Rocker gefeiert, andere sind direkt in die Koje gepresst worden. Und das war’s dann auch schon. Am 24.12. um 10 Uhr morgens spuckte uns der Bus am Proberaum wieder in die Wirklichkeit.
Uuuuuäääähhhh!
Wie unschön...

Was für eine abgefahrene Tour!!! Vielen Dank an alle, die das möglich gemacht haben. Allen voran die Verrückten, die Karten für unsere Shows gekauft haben!

Ein ganz dickes Dankeschön mit Karamellsoße und Streuseln geht an unsere Crew, die den ganzen Wahnsinn mitgemacht hat. Als da wären:
Ruud
Stefan-Sabine
Andreas
Julian
Säule
Axel-Felix
Basti
Annika
CJ
Tino
Patric
und Toursack Benny

Ohne euch hätten wir nicht so gut ausgesehen und so gut geklungen, besser gerochen zwar, aber wir wären doch sehr traurig gewesen, wenn ihr nicht dabei gewesen wärt.

Was bleibt? Die Frage, ob es das Buch „ Kamasutra für Nightliner“ schon gibt, warum Axel seinem Bruder in die Hand gebohrt hat, warum es in Bennys Büro immer nach Scheiße gerochen hat, warum der Kapellmeister morgens um 5 Uhr höchstpersönlich und in Unterhose CJ begrüßen wollte, warum der Kaffeeautomat trotzdem funktioniert, obwohl das Display das Gegenteil sagt, wer denn eigentlich dieser Leo ist, ob der Kapellmeister wohl jemals betrunken auf der Bühne stehen wird, warum man in der Halle in Rostock keine Straßenschuhe tragen darf, ob der Balkon in der selben Halle extra für den Kapellmeister gebaut wurde, wer im Bus gefurzt hat, ob man wirklich drei Monate in einem Nightliner überstehen kann, ohne ernste Schäden davonzutragen, was mit dem verf.... Interface los war, warum der Kapellmeister sich eine Kinderschokolade-Hülle für sein Telefon gekauft hat, wie Andre es immer wieder schafft, das Schwerin-Ticket mit der Nummer 0001 zu ergattern, wie Anja es geschafft hat, sechs Tafeln Schokolade heile durch die Show zu bekommen, ob John seinen Job nach der Tour an den Nagel gehängt hat und ob wir das nochmal machen wollen.

Und alle so: Yeah!

Fotos! FOTOS!!!

Hier Wilhelmshaven
Hier Schwerin
Hier Rostock

Wir danken folgenden Fotografen für ihre Lichtbilderzeugnisse: Andreas Schiweck, Andreas Buhr, Anniesnake und Bodo Kubatzki.

Bis bald!

Gruß und Kuss!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal ein Musiker, dessen Name mir entfallen ist und der die alles entscheidende Frage gestellt hat. Die Frage, auf die es nur eine Antwort gibt:

What time is it?

...

c) Farp

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31/12/13
FE sagt DANKE!
Schade, 2013, dass du schon gehen musst. Vielen Dank für volle Hallen, Doppelshows und ein Highlight nach dem anderen. Und wir versprechen: 2014 geht es genauso weiter, nur noch größer und prächtiger. Liebe Fans, Veranstalter und Partner: wir freuen uns auf Euch im nächsten Jahr! Bis dahin wünscht die FEUERENGEL-Familie Euch von Herzen: ALLES GUTE für 2014 !!!

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27/12/13
2320 Unterlegscheiben und eine Niete

Zuerst mal was zum in den Kalender eintragen:

Am 13. Dezember 2014 sind wir wieder im Aladin.

Dabei waren wir gerade erst da. Und es war „Der Wahnsinn!“. Der Samstag war schon lange vorher ausverkauft und womit wir am Freitag zu rechnen hatten, war ja nun spannend. Als wir erfuhren, dass die Hütte auch an diesem Abend voll wird, wurden Fäuste gereckt.

Danke Bremen! Du gehörst zu unseren liebsten Publikümmern. Ohne Scheiß!

Das nächste Danke geht an Basti und Annika, die uns eine neue Kulisse gehäkelt haben, für die sie eine 1A mit Sternchen und fettfreiem Sahnehäubchen verdient haben. Großer großer großer Sport. Ehrlich!

Ah, hier liegt noch ein Danke rum. Das geht wie immer an unsere Crew, die wir wieder vor dem Arbeitsamt eingesammelt haben: Ruud, Stefan, Andreas, Tim, Annika, Säule und H.A.U.K.E. Was ihr leistet, können wir gar nicht genug nicht bezahlen.

Eins hab ich noch: Danke an Werner und die Crew vom Aladin, dafür, dass wir wieder bei euch sein durften. Wir haben uns wie immer sehr gut aufgehoben gefühlt.

Und was war sonst? Melanie hat X-oph eine neue Weste gehäkelt. Sie besteht – wie der Träger nicht müde wurde uns mitzuteilen - aus 2320 Unterlegscheiben. Und einer Niete. Die steckt drin. Horst hat seine wahre Bestimmung erkannt und spielt Tischhupe in Catering-Bereichen minderbemittelter Gurken-Tribute-Combos. Der Kapellmeister hat eine pinkfarbene Pelzjacke. Also jetzt auch eine für die Bühne. Säule und Hauke haben es wieder nicht geschafft, das Aladin zu sprengen. Obwohl die Band im Schuttregen stand. Dazu gab’s Oldies und Evergreens in zwei Shows, die ihresgleichen suchen. „Adios“ war am Start und „Morgenstern“ und das von allen Musikern also fast allen Musikern also eigentlich ziemlich wenigen Musikern heiß geliebte „Moskau“ sowie „Stripped“, wo der Scheff höchstpersönlich die Stöcke an der Schießbude schwang und der Herr der Ringe das Mikro vergewaltigen durfte. Und vieles mehr.

Uns werden diese beiden Shows in guter Erinnerung bleiben. Ganz sicher. Also zumindest so lange, wie unsere Siebhirne das Ganze abspeichern. Also vermutlich bis morgen oder übermorgen.

Wir hoffen, dass ihr 2014 wieder dabei seid. Alle werden nicht reinpassen, deshalb sichert euch schnell Tickets!!

Und schaut euch die Fotos an, für die wir Heiko von foto-pics Hamburg, Marius von Jalli Arts, Stefan Stendel und Wolfgang Karg danken.

Fotos (offstage)
Fotos (Freitag onstage)
Fotos (Samstag onstage)

Bis zum nächsten Mal!

FEUERENGEL

Zum Schluss ein guter Rat: Wenn der Portier wegen des Lärms anruft, einfach das Telefon auseinander bauen.

Und das letzte Wort hat dieses Mal eine junge Dame, die neulich auf X-ophs Frage, ob sie Rammstein kennt, Folgendes antwortete:

„Nee, Rammstein ist nicht so mein Ding. Aber Feuerengel. Kennt ihr die?“

Äh. Ja.
Flüchtig.

c) Farp

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17/12/13
Der Countdown läuft
Operation Codename "WHV-SN-HRO" beginnt am Samstag, dem 21.12. im Pumpwerk / WILHELMSHAVEN. Tickets HIER! Weiter geht's am 22.12. nach SCHWERIN in die Sport- und Kongresshalle; krönender Abschluss ist dieses Jahr eine Premiere: am 23.12. spielen wir in ROSTOCK in der OSPA-Arena. Tickets für die Shows in Schwerin und Rostock bekommt ihr HIER! Für alle drei Shows erhaltet ihr auch an der Abendkasse noch Tickets!

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15/12/13
Bagelfuckers on tour

It is a long trip to Zoetermeer, so one thing is for sure: You need a cucumber for the windshield.
What?
Nevermind.

A big THANK YOU goes out to all of the guys who came along to party with us.
We had lots of fun!
And Horst says: Thanks for the Oooooooooohhh, after his keyboard was broken.

Und heißen Dung an unsere Crew. Lampie, Ruud, CJ (Respect!! You know why...), Sabine, Andreas, Säule, Basti, Silvia as well as the team of the Boerderij, wobei Säule natürlich wieder der Geilste war. Wenn man jetzt noch wüsste, was das Männchen auf dem McDonald’s-Luftballon mit seiner Zunge macht??? Zeit für eine Gurke. Ich möchte an dieser Stelle meine Eltern grüßen, meine Kollegen, die gesamte Kleingarten-Kolonie „Waldfrieden“ und meinen Kegelclub „Gut Schuss!“. Ach ja und liebe Grüße an Kai und Co.!!!

Photos!! Fotos!! Hier!!!
Und hier!!!!

Zoetermeer! Dank u wel!!!

Tot ziens!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal X-oph:

„Danny de Vito hat ja eher kleine Rollen.“

Meine Güte.
Der war gut.

c) Farp

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10/12/13
Mit dem Omni-Puss in den Märchenwald

2012 haben wir Lingen das erste Mal gerockt. Und damals schrobte ich im Tourbericht:
„Das war wirklich ein geiler Abend! Wir würden gerne mal wiederkommen.“

Gesägt, tun getan, wiedergekommen. Und jetzt schreibe ich:
„Das war wirklich ein geiler Abend! Wir würden gerne mal wiederkommen.“

Was soll man auch anderes schreiben?? Eine tolle Halle, beste Bedingungen, Wellness-Oasen im Backstage und ein Publikum, dass uns – die wir nun mittlerweile so ziemlich alles schon gesehen haben, von Singapur bis Aberdeen – Tränen der Rührung in die Augen trieb.

Am Ende der Show sangen alle Publikümmer „Oh wie ist das schön!“ Und das war es auch. Wir standen hinter der Bühne und hätten euch gern noch stundenlang zugehört. So etwas erleben wir nicht alle Tage.

Lingen, DANKE!

Ach, da war es wieder, das Schlüsselwort. Wir danken unserer Crew, bestehend aus Andreas, Basti, Annika, Säule und Nujan, der in Berlin unseren Flughafen fertig bauen soll sowie den höchsten Offizieren der Special-Sound-and-Light-Forces, die Hollandland zu bieten hat: General Ruud Ohnehosen und Oberst Lampie van de Lautundleiseknöppje. Fleischgewordene Diddl-Mäuse, der real existierende Obsessionismus. Danke!

Mit unserem Omni-Puss sind wir nach der Show höchst zufrieden in unser Hotel zurückgeschlichen. Wundert es eigentlich noch jemanden, dass die Bude „Zum Märchenwald“ hieß? Einfach alles zu schön, um wahr zu sein. Wenn nur das Mädchen mit den erbrochenen Augen nicht gewesen wäre... Dafür durften bei der After-Show-Party alle noch mal die neuen Unterhosen anziehen, die mir Holgers Frau geschenkt hat. Bitte? Ja, nun.

Hier gibt es Fotos. (Nicht von den Unterhosen...) Dafür danken wir Markus Deyen.

Bis bald!

FEUERENGEL

Das letzte Wort ist eine Ganzkurzabersehrlustiggeschichte:

Horst hat nämlich im Beifahrer-Fußraum die Gurke gesucht, die an der Windschutzscheibe geklebt hatte und runter gefallen sein musste.

Die von AUSSEN an der Scheibe klebte.

c) Farp

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05/12/13
Mit einem Taxi nach Madrid!!

Wir waren das erste Mal in Hagen. In der Stadthalle. Und wer kommt da um die Ecke? Lemmy! Schnell mal ein Foto gemacht. Außer uns lärmten auf der 1. Hagener Rocknacht übrigens Demon’s Eye (Deep Purple-Tribute) und Aces High, eine Motörhead-Tribute-Band.
Bitte?
Doch doch, nee, das war er.
Ganz sicher.

Jedenfalls war es total schön in Hagen. Das Hotel direkt neben der Halle, Soundcheck durch, erst mal hin da. Na ja und dann mussten wir den Showbeginn verschieben, denn als wir wieder zurück zur Halle wollten, fing gerade der Musikantenstadl an und wir mussten Holger gewaltsam von der Glotze wegzerren. Da er Platin-Status im Andy Borg-Fanclub hat, bekommt er aber einen Mitschnitt für Zuhause. Der Teppich in der Stadthalle in Hagen ist übrigens grün. Schön. Aber schöner ist es noch, wenn man den Teppich von der Bühne aus gar nicht mehr sieht, weil die Halle voll voll ist.

Und so kam es.

Danke an Hagen und wie sie alle heißen, die zur Rocknacht gekommen waren. Wir hatten einen Mordsspaß und wir hoffen, dass ihr so etwas in der Art vielleicht auch hattet. Wir würden gerne wiederkommen.

Aber vorher könnt IHR UNS noch besuchen. Am 18. Oktober 2014 sind wir mal wieder in der Matrix in Bochum zu Gast. Ist ja nicht so weit...

Und wenn wir dann ganz viel Pe.. Glück haben, sind die Weihnachtsmänner unserer Crew wieder mit dabei. In Hagen waren das: Säule, Stefan, Andreas, Basti, Annika, Tim und the incredible Master-of-Light-and-Poffertjes, Ruud Ohnehosen. Wir sind ja so unfassbar glücklich, dass wir euch haben!
(War das so richtig, Scheff?)

Fotos! Es gibt Fotos! Hier! Einfach klicken!.
Danke an Mazoche-Foto!

Hagen, wir hoffen, dass wir wieder einmal in dir spielen dürfen.

Bis dahin!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal X-oph: „Und dann Ramtamtamtam und dann kommen alle gleichzeitig.“
Ah ja.
Musik-theoretischer Erklärungsversuch oder doch der feuchte Traum eines Schlagzeugers?

Und das wirklich allerletzte Wort hat die junge Dame in der NDR-Quiz-Show, die sich ganz sicher war, dass das Taxi im Hit der Band Felix de Luxe nach Madrid fährt. Hat doch jeder schon mal mitgesungen, nicht wahr?

c) Farp

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03/12/13
Doppelshow in Bremen
War ja klar, dass es auf der Zielgeraden noch dramatisch werden würde: Der Samstag hat eben kurz zum Spurt angesetzt und ist jetzt AUSVERKAUFT. Für Freitag, den 13. gibt es aber noch Karten. Darum jetzt kein Risiko eingehen, nicht abergläubisch sein, nicht lange überlegen, das Kleingedruckte is eh schlecht für die Augen und schnell Nikolausgeschenke bestellen. Und zwar HIER!!!

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25/11/13
Wilhelmshaven!
Ab ins Pumpwerk!

Richtig gelesen. Wir spielen am 21.12.2013 nicht in der Stadthalle, sondern im Pumpwerk. Uns soll’s recht sein, ist das Pumpwerk doch ein verdammt geiler Laden, in dem wir schon einige denkwürdige Konzerte geben durften. Warum das Ganze? „Das hat technische Gründe“, sagen die Techniker. Das Fachchinesisch ersparen wir euch. Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit. Wir freuen uns auf Wilhelmshaven!! Tickets gibt es
HIER!

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19/11/13
„Es ist warm und sieht lecker aus“

Obwohl es um ein belegtes Brötchen im Flieger ging, passt das auch auf die Shows im Z7. Wir haben das erste Mal an zwei Abenden hintereinander im legendären Z7 in Pratteln gespielt und es war an beiden Tagen verdammt heiß auf der Bühne. Und es war an beiden Tagen mächtig voll in der Halle. Sah wirklich lecker aus.

Wir danken dem Publikum im Pratteln! Danke, danke, danke!!

Und wir danken der Crew vom Z7. Ihr seid großartig. Danke an Babsi. Von deinem Catering schwärmen wir das ganze Jahr hindurch. Wir danken unserer Crew. Stefan, Ruud, Säule, Tim, Andreas, Basti, Hauke – ohne euch würden wir diesen Irrsinn nicht hinbekommen. Grüße gehen raus an Betonengel, die am Samstag tierisch Gas gegeben haben.

Und was war sonst so?

Auf Geheiß des Reiseplänters fanden wir uns noch vor 7 Uhr, als noch vorm Schlafengehen, am Flughafen Hamburg ein, während Säule und Hauke mit dem Sperrmülltransporter losjuckelten und die Crew bereits in Basel weilte.

Auf der Taxifahrt vom Airport Basel zum Z7 erfuhren wir übrigens, dass Basel wegen der dort ansässigen Industrie die sauberste Stadt der Welt ist. Sie wird mehrmals die Woche chemisch gereinigt. Gröhl!

Lobeshymnen auf das Z7 haben wir an dieser Stelle schon genug gesungen, deshalb nur soviel: erstklassige Betreuung, geballte Kompetenz, keine Probleme, alles hübsch. Das Gegenteil der Band.

Wir hatten die Setlisten ein bisschen durchgerührt, um an beiden Abenden unterschiedliche Programme zu spielen. Mit „Mein Herz Brennt“ ging’s in die erste Show, mit „Ich tu dir weh“ in die zweite. Und auch sonst gab’s einen Haufen Zeugs, das wir lange nicht gespielt haben. „Morgenstern“, „Tier“, „Rosenrot“,, „Adios“, „Stripped“ und als absolute Weltpremiere „Donaukinder“. Wat’n Spaß und für die älteren Semester in der Band ne echte Herausforderung. Einige von uns können sich nicht mal die Namen der Mitmusiker merken und dann auch noch die ganzen alten Nummern...?
Heidewitzka.
Nicht nur wegen des geistigen Verfalls investieren wir übrigens Unsummen in die Klonforschung. Wir wollen unsere morschen Knochen ja nicht ewig auf die Bühnen dieser Welt hieven lassen...

Am Samstag durfte der Kapellmeister dann auch noch das Ende von „Stripped“ trommeln. Aber nur, weil er Geburtstag hatte. Und ganz ausnahmsweise gab’s an beiden Abenden Heiratsanträge. Das machen wir schon lange nicht mehr und es wird auch nicht wieder passieren. Aber wir dachten, hey, wir sind in der Schweiz, da tragen wir doch gern zum Bevölkerungswachstum bei. Die Mädels haben übrigens beide Ja gesagt. Na ja, wir hätten ihnen vielleicht sagen sollen, dass es nicht um Leute aus der Band geht.

So, jetzt is auch genug mit Gelaber. Der Rückflug bedarf allerdings noch einer Erwähnung. Easyjet hat uns nämlich standesgemäß die beste Behandlung zukommen lassen. Vielen Dank dafür. Selten so gelacht. Horst durfte sein Handgepäck mit dem er nicht nur zwei Tage zuvor, sondern auch all die Jahre davor nach Basel geflogen ist, dieses Mal nicht mit in die Kabine nehmen. Offenbar hatte die Tasche etwas zugenommen. Ruhepuls-Horst fährt immer noch runter.

Der Kapellmeister freute sich sehr über seinen Fensterplatz, um dann festzustellen, dass es in der letzten Reihe des Fliegers kein Fenster gibt.

Dafür verpasste mir die Flugbegleiterin unseres Vertrauens beim Rumrödeln im Gepäckfach über mir eine Gratis-Dusche mit Flüssigseife. Wir vermuten, dass es sich um einen Racheakt handelte, denn kurz nach dem Abflug verlor die junge Dame unseretwegen die Beherrschung.

Als sie ein belegtes Brötchen salbungsvoll mit „Es ist warm und sieht sehr lecker aus“, anpries, ergänzten die Spacken aus der letzten Reihe in ihrem Singsang „schmeckt aber scheiße“. Und zwar so laut, dass sie es gehört hat. Der Rest ihrer Ansage war auf Grund ihres Gegackers nur sehr schwer zu verstehen.

So wie der Pilot. Wegen des Genuschels und des äußerst schaukeligen Starts hatten wir kurz die Befürchtung, dass der Parkhaus-Party-Papst Basti mit seinem Co-Piloten Captain Morgan am Steuer saß. Ein Albtraum.

Schnauze jetzt.

Fotos? HIER.

Danke an Emil Hauser, an Matthias Hoffmann - und an Daniel Bossart von Telebasel für den schönen Bericht.

Pratteln, wir hoffen auf ein Wiedersehen!

Bis dahin.

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal X-oph Reiseplänter:

„Keine Experimente“.

Is klar.

c) Farp

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13/11/13
Ran an den Speck!
Wir ahnten es ja: Es wird knapp, Bremen! Der Samstag unserer Doppelshow ist nahezu ausverkauft. Darum sichert Euch jetzt HIER das Wochenendticket. Oder eines der Resttickets für den Samstag. Oder ein Ticket für den Freitag. Wir freuen uns auf Euch!!!

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04/11/13
Greetings to Guatemala!

Das geht eigentlich GAR nicht: Wir spielen in der Matrix und können vorher keine Currywurst essen. Mit dieser lieb gewonnen Tradition mussten wir brechen, da der Verkehr nicht ganz ohne war. Zudem kamen die Musikanten mal wieder aus allen fünf Himmelsrichtungen. X-oph und Daniel aus Engelland, Boris, Holger und Horst aus der Heimat und Farp directly from Hangover. Mit dabei war unsere Crew, bestehend aus Andreas, Stefan, H.A.U.K.E. und Annika. Euch schleicht unser Dank wie üblich ewig hinterher... So wie der Crew der Matrix (Liebe Grüße an Annedde, die uns nicht nur mit einem tollen Catering, sondern auch mit einer lustigen Speisekarte erfreute.)

Und natürlich danken wir dem Publikum in der Matrix. Bei euch herrscht immer eine ganz besondere Stimmung (und eine irre Hitze...)
Vielen vielen Dank!!

Liebe Grüße gehen an den Kollegen aus Guatemala, der das erste Mal ein Rockkonzert gesehen hat. Und dann FEUERENGEL. Was für eine Ehre. Geil auch sein Shirt: „TuS Vahrenwald 08“ stand drauf. Das ist ein Sportverein in Hannover. Wasnhierlos?

Es ist noch nicht oft vorgekommen, dass wir spontan einen Song gespielt haben, der nicht auf der Setliste stand und den wir alle sehr lange nicht live dargeboten haben. Ich weiß grad gar nicht, ob das überhaupt schon mal vorgekommen ist. In Bochum war’s soweit. Ist letzten Endes zwar gut gegangen, hätte aber auf Grund von Erinnerungslücken auch nach hinten losgehen können.
Was habt ihr bloß immer mit „Rein, Raus“?
Jedenfalls kamen wir wegen eures Gebrülls nicht umhin, die Nummer zu spielen.
Der Kunde ist König.
Biddeschön!

Es gibt übrigens noch einige Fotos dieses Denkwürdigen Abends, für die wir uns bei Matthias Irrgang bedanken.

Die Fotos gibt’s hier.

Und damit geben wir zurück ins Studio. Ach ja:

Am 18. Oktober 2014 kommen wir wieder. Save the date!! Wir freuen uns auf euch!

Bis dahin.

FEUERENGEL

Das letzte Wort ist ein Dialog zwischen Crew und Band backstage, beim Rumtrödeln kurz vor Showtime.

„Sagt mal, fangen wir eigentlich pünktlich an?“
„Wenn wir so weiter machen, nicht...“

Mann Mann Mann, Disziplin!!!

c) Farp

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29/10/13
Premiere in Hagen
Am 16.11.13 werden wir unsere längst überfällige Premiere in der Stadthalle Hagen feiern. Mit dabei: Demon's Eye (Tribute to Deep Purple) und Aces High (Tribute to Motörhead). Mehr geht nicht. HIER gibt's Tickets.

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23/10/13
Ich hab noch einen Kaffee in Berlin

Oder wie das heißt. Soll bedeuten, wir waren schon ein paar Mal da und Berlin ist ja nun mal alles andere als Provinz, sondern die Hauptstadt und deshalb war ja klar, dass wir da unbedingt mal wieder hinmussten. Und nach dem ersten Stau kurz nach Abfahrt ging’s dann auch bald weiter. In den nächsten Stau... Zu diesem Zeitpunkt hatte X-oph bereits ganz stolz von einer Großtat berichtet. Wer unsere kleinen Berichte kennt, der weiß, was er von der folgenden Info zu halten hat...

X-oph wurde geblitzt.
Neeeeee!!
Doch.

Nach Abzug der Toleranz war unser Flitzer 1 (in Worten einen) satten Kilometer pro Stunde zu schnell. Wir gehen davon aus, dass unser Schlagwerker – um einem längeren Gefängnisaufenthalt aus dem Weg zu gehen – für sein schweres Vergehen etliche Sozialstunden ableisten muss. Möglicherweise wird er Wikipedia Korrektur lesen.

Dass einige Bandmitglieder sich neuerdings unfassbar gesund ernähren, andere oder auch nicht andere auf Männer mit Frauenärschen stehen und das Chicken Winterhude eine ganz besondere Spezialität ist, sollte nicht unerwähnt bleiben. Warum eigentlich nicht? Wir hatten mal einen Flokati, der von unserem Hund mit ordentlichem Dünnpfiff veredelt wurde, was beim Waschen nicht ganz raus ging. Boris hat übrigens eine neue Frisur. Blond mit so dunklen Strähnen.
So wie Till.
Toll.

Und das Konzert war auch super. So wie die Currywurst von Konnopke, dessen Imbiss Gott sei Dank schräg gegenüber der Kulturbrauerei steht. Jedenfalls hat’s im Kesselhaus mal wieder richtig gebrummt! Schön voll war’s, schön laut wart ihr und Ruud hat buntes Licht gemacht und am Ende waren wir mit dem Auftakt unserer Herbst/Winter-Tour sehr zufrieden. Dafür danken wir nicht nur euch, die ihr mit uns neben der Live-Premiere von „Wiener Blut“, noch einen Haufen weiterer Rammstein-Hits abgefeiert habt, sondern wir danken darüber hinaus René und der Feuerwache Prenzlauer Berg, die mit unserer Show ihren 130. Geburtstag feierte. Schöne Grüße auch an die elektronische Bühnenwurst. Sehr interessant.

Also jedenfalls schön war’s!!

Und wir danken unserer Crew. Stefan (Sound) und Andreas (Truck) hatten sich in der Woche vor der Show sogar einen von Boris’ Hubschraubern ausgeliehen, um im Kesselhaus schon mal durchzuwischen und das ein oder andere technische Detail in Augenschein zu nehmen. Basti war für Pyros und Flaggen und so was zuständig, unser Teilzeit-Sklave Julian machte so dies und das, Annika kümmerte sich um Schlafstätten und Konsumartikel und dann war da plötzlich wieder Murat Säule von und zu Säulensen. Wo kann der denn auf einmal her? Säule war nämlich auf so’ne Penisverlängerungs-Mail reingefallen, allerdings hat der „Arzt“ da was falsch verstanden und jetzt ist das Ding immer noch winzig, aber das Bein drei Zentimeter länger. Na immerhin. Jedenfalls mussten wir uns alle ganz doll freuen, dass Murat wieder am Start ist.

Danke Berlin!

Hier gibt’s Fotos von der Show!!
Danke dafür an Jens Lorenz.

Wir müssen los nach Görlitz.

Bis später!


Ein Platz an der Gurke

Man glaubt ja gar nicht, was es auslöst, wenn man eine Gurken- auf eine Windschutzscheibe klebt. „Was ist denn das Helle da am Himmel?“, fragte Horst, nachdem er wieder einmal herzhaft in eine Banane gebissen hatte und durch die Heino-Brille blinzelte. Die Antwort lag auf der Hand. Also auf der Scheibe.

Brüder zur Gurke zur Freiheit, auf ging’s zur Landskronbrauerei in Görlitz, einem Ort, an dem wir jedes Jahr einmal die heiligen Mauern zum Beben bringen. Gurkenklar, dass wir auch dieses Jahr wieder hin mussten. Da wir am Vorabend in Berlin gespielt hatten, war die Anreise mit zwei Stunden Fahrt etwa 17 Stunden kürzer als sonst. Welch ein Segen. Dementsprechend schien uns die Gurke aus dem Arsch, als wir diese schöne Location betraten.

Unsere Crew aus Berlin war wieder dabei, nur auf Ruud mussten wir verzichten. Er war mit seinem Wohnwagen im Brandenburger Tor stecken geblieben. Vertreten wurde er von Torsten Ritter. Danke dafür. Alle anderen Napfsülzen waren den Musikanten vorausgereist und hatten bereits alles vorbereitet, so dass wir dann auch bald zum Soundcheck schreiten konnten. Danke Mädels.
Und was haben wir gespielt?
Natürlich.
„Die Gurke scheint mir aus den Augen...“.

Jedenfalls danken wir wieder einmal dem Publikum in Görlitz. Einige der Verrückten waren sogar am Abend vorher in Berlin. Meine Fresse. Bombenstimmung in der Landskronbrauerei, ihr glaubt ja gar nicht, wie laut ihr seid. Und am Merch-Stand wart ihr auch noch so unheimlich viele. Was da los war! Geil!

Danke!! Es war wie immer großartig und wir kommen gerne wieder.

Auch aus Görlitz gibt es noch einige Fotos. Danke an Jörg Rosemann.

Hier sind die Fotos.

Bis zum nächsten Mal!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal wirklich Tiefgang:
„Analadin ist immer hinter uns.“
Logisch.

Farp

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14/07/13
Der Falke rüttelt

Zoks Festival – what a nice place to rock at. Why haven’t we been there before? No one knows. But now we have played there and we would like to come back. You were a great crowd. Thank you very much!! We would like to thank all the guys who made that show possible. Besides the Zoks-team that are our crew-Hansels who have sich mal wieder the ass aufgerissen. Basti ist sogar extra gegen 11 Uhr morgens angereist, um schon mal die Aufhängung für den Vorhang und die Vorrichtung für die „Du Hast“-Raketen anzutüdeln. Und als der Lange dann um 15 Uhr mit dem Lkw ankam, konnte er das dann auch machen. Hi hi. The original Tim war auch mit dabei und außerdem haben wir vor Freude Purzelbäume schlagen lassen, weil unsere vier lustigen drei Holländer wieder einmal alle zusammen auf einen Haufen, äh einem Haufen, äh waren. Ruud, Lampie und Cj haben wieder einmal maßgeblich dazu beigetragen, dass der Umbau umgekehrt proportional zu unserer Reisegeschwindigkeit lief. Die Musiker, Schlagzeuger, „Sänger“ und Keyboarder haben erneut staunend zugesehen. Last not least hatten wir in Venlo charmante und kompetente Unterstützung in Sachen Pyros. Melanie, vielen Dank! Und Danke an Marcel Hakvoort und Silver Olivier für die Fotos! Den Link findet ihr unten.

Jedenfalls haben wir alle gerne unseren siebenmonatigen Sommerurlaub unterbrochen, um Venlo plattzurocken. Auch wenn es wieder einmal nicht so einfach war, den Kapellmeister von seinem Feriensitz in Nordkorea wegzubekommen. Jet polieren, Luftraum sperren lassen, dann die Limo für die Welpen, das Gespräch mit Obama verschieben, die Rosenblüten zwischen Garderobe und Bühne, der Champagner für seine Bonsai-Sammlung, aber gut, seine 23 persönlichen Assistenten sind ihren Hungerlohn wert und habe alle Widrigkeiten umgeschifft.

Am nächsten Tag wurde dann das Ende einer Ära besiegelt. Wir haben unsere Lager geräumt und den ganzen Trödel an einen geheimen Ort gebracht, um nicht ständig über die Heerscharen von Fans steigen zu müssen, die immer wieder vor den heiligen Hallen campierten. Seit 1997 hat sich ne Menge Schrott angesammelt. Obwohl uns ja zwischenzeitlich mal der Proberaum abgebrannt ist. Dabei haben allerdings nur eine Stehlampe und ein MD-Player ihr Leben gelassen. Und so haben wir uns fröhlich durch dicke Staubschichten, Tonnen von Sperrmüll und einige blasse Erinnerungen gewühlt. Das Keyboard, das Horst jahrelang bei seinem Intermezzo im Topf gespielt hat, liegt nun auf dem Müll. Schnief. Gerissene Schlagzeugbecken – Müll. 483 Quadratmeter unheimlich günstig geschossener Vorhangstoff – Müll.
Und irgendwo dazwischen: ein einsamer BH...
Rock’n’Roll.

Genug der Sentimentalitäten. Der Scheff kreuzt mit seiner Yacht bereits im Kotzebue-Sund, X-oph will noch für drei Tage nach St-Peter-Ording und ist vor einer Woche losgefahren, Holger reist im Sommer den Amigos auf ihrer Bäder-Tour hinterher, Daniel will endlich mal ausschlafen und Horst?
Läuft.
Nur einer sitzt schwitzend am Schreibtisch, damit IHR wisst, was WIR so machen.
Jetzt jedenfalls Feierabend.

Hier gibt’ FOTOS!!

Bis demnächst.

FEUERENGEL

Das letzte Wort sollte die aktive Version von „verschollen“ sein. Wir wissen bloß leider nicht, welche das ist.

c) Farp

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26/06/13
Neue Show, neue Tickets
Die Ereignisse überschlagen sich: Voll weihnachtlicher Vorfreude können wir unsere Rostock-Premiere am 23.12.2013 ankündigen! UND: Der Vorverkauf für Schwerin und Hamburg hat begonnen. Also: Schnell Tickets sichern!

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07/06/13
Hannover, 12 of 10 points!

Das wurde ja auch mal Zeit: Wir haben zum ersten Mal im Capitol in Hannover gespielt. Und konnten gar nicht so recht glauben, was da passiert ist. Die Stimmungskurve stieg unaufhaltsam an und am Ende war euer Gejubel und Geschrei so ohrenbetäubend laut, dass wir am nächsten Tag noch Gänsehaut hatten.

Danke Hannover!!!

Das war wirklich ein überwältigender Empfang, wie wir ihn in dieser Form bei einer Premiere noch nicht erlebt haben. Ich bin beeindruckt, was meine Heimatstadt so kann, wenn sie will.

Luca schreibt auf Facebook: „War ein mega geiler Abend“, Andi sagt: „War so super!!!!“, Martin meint: „Schweinegeil“ – tja, was sollen wir dazu noch sagen? Wir hatten riesigen Spaß und hoffen, dass wir nicht zum letzten Mal da sein durften. Hat ja nun auch lang genug gedauert, bis wir überhaupt mal in Hannover spielen konnten. Was übrigens an einer Verkettung unglücklicher Umstände lag, die wir hier nicht weiter beleuchten wollen.

A propos beleuchten. An dieser Stelle danken wir Joep, der unseren Lichtgott Ruud mehr als kompetent ersetzt hat und jaaaa, gut, wo wir grad dabei sind, ein weiteres Dankeschön mit Tzatziki und scharfe Soße geht an den Rest der Crew, die wieder einmal gezeigt hat, dass sie unter ALLEN Umständen in der Lage ist, eine Show auf die Beine zu stellen, die in einen kollektiven Gänsehaut-Orgasmus von Band und Publikum gipfelt.

Unser Dank geht an Commander Sabine Airhardt, den Chief-Executor of RumsBums H.A.U.K.E., den CEO of Kabuki and PiffPaff-Devices Basti, den Grand Master of Trucking, Schlepping und Schraubing Andreas, den Lieutnant of Drums-Bauing and Tim-Doubeling Thomas and Staff Sergeant of No-Merch-Selling-because-of-ging-nich Annika.

Wir lieben euch alle! (Nach der nächsten Show.)

Ein weiterer Dank geht an Mirjana Cvjetkovic und Matze Halbig von der Neuen Presse, Andreas Haug von rockszene.de, Ina Engelleitner von Hitradio Antenne, Matze Kay von Radio21, das gesamte Team des Fahrgastfernsehens und an die Fotografen Frank Wilde, Clemens Niehaus, Thorsten Knottek, Axel Herzig und Stefan Stendel.

Deren Fotos gibt’s hier.

Zum Schluss müssen wir mal eben noch klären, warum wir nur laut und nicht wie von euch verlangt „lauter“ waren: Es gibt behördliche Auflagen, wie laut es sein darf. Und daran müssen wir uns nicht nur halten, wir tun es auch. Immer.

Grüße gehen noch an alle die, die die (die die die) Aftershow-Party zu einem wirklich geilen Ausklang dieses großartigen Konzertes gemacht haben. Um sechs Uhr morgens habe ich dem letzten (und nüchternsten) Gast, unserem verlängerten Pyro-Spezi Murat Säulensen, die Krücken vor die Tür geworfen. Großes Kino.

So, liebe Leser, ich könnte euch jetzt noch von absurden Rampen und Topfpflanzen in Bidets erzählen, aber das ist alles nicht so wichtig. Wichtig ist nur, dass ihr Spaß hattet, dass wir Spaß hatten und dass uns allen die Show in guter Erinnerung bleibt.

Vielleicht bis zum nächsten Mal!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal FEUERENGEL-Dauergast „Annie“, die im FEUERENGEL-Forum von www.lieber-reigen.de schreibt:

„Auf einer Skala von 1 bis 10 bekommt dieses Konzert eine glatte 12, also mindestens!!“

Das können wir so unterschreiben.

c) Farp

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22/05/13
Titelzeile fehlt noch. Ach, egal.

Zur Walpurgisnacht ist auf dem Hexentanzplatz die Hölle los. Klar, dass wir da mitmischen müssen. Unsere Crew hatte das große Vergnügen, am Nachmittag zu den Klängen der Dance To Saragossa-Band abzuhotten (keine Ursache!) und als ultimativer Anheizer für uns waren die Hot Banditoz an Bord und ach ja, üblicherweise gibt’s vorher noch mal eben ganz kurz die Laser-Show „Mephistos Rache“ und dann konnte es auch schon losgehen.

Total geil wieder mal, dass so viele von euch um die Uhrzeit noch mit uns feiern wollten. Das war schon ein sehr beeindruckendes Bild von der Bühne aus! Wie viele wart ihr? Ein paar Tausend? Noch mehr?

Vielen Dank!

Auch unserer Crew: Moment, ich gucke mal schnell in den Info-Shit, den wir vor jeder Show zugeschickt bekommen, ah ja... Danke an Sabine und Tino und hey, ihr müsst uns nicht danken, dass ihr schon einen Tag eher anreisen durftet. Kein Problem, gern geschehen. Und Danke an Andreas und Hauke und natürlich unseren Quotenholländer Ruud, der an dem Tag einen neuen König bekommen hat und schon ein bisschen traurig war, dass er nicht dabei sein konnte. Letzten Endes stand er dann aber ja trotzdem in einer jubelnden Masse.
Nämlich in Thale.
Und ich glaube, dass die Stimmung da sogar noch ein bisschen besser war als in Amsterdam. Einen ganz großen Teil dazu haben wieder einmal unsere kleinen Crew-Schietbüdel beigetragen. Kein Soundcheck, kein Stress, keine Probleme – wir sind privilegiert.
Könnt ja mal nachschlagen, was das heißt, Jungs.
Ist was Nettes.

Ich würde gerne noch ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern, aber ich musste gleich nach der Show weg. Der Kapellmeister und ich hatten dringende geschäftliche Verpflichtungen, die keinen Aufschub duldeten.
Der Rest der Kaputten ist immer noch in Thale.
Glaube ich.
Uns gefällt es da nämlich so gut, dass wir gar nicht weg wollen.
Vielleicht können wir ja mal wiederkommen.
Wär doch was...

Hier gibt es übrigens noch einige Fotos. Danke an Stefan Stendel und Ekkehard Kalinke!

Tschüssikowski! Bis baldrian!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal bestimmt irgendwer gehabt. Ich war aber nicht dabei.

c) Farp

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21/05/13
Hannover! Der Wahnsinn!!!
Vielen Dank an alle, die bei unserer Show im Capitol waren! Mit einer derartigen Resonanz haben wir nicht gerechnet. Wir sind immer noch völlig geplättet... Demnächst gibt es hier Bilder und einen Bericht von der Show. Schaut vorbei!

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14/05/13
Hannover!! Bis Freitag!!
Neue Saiten, frische Socken - auf geht's! Wir sind bereit für Hannover und freuen uns auf die Show im Capitol am Freitag. Wie, ihr habt noch keine Karte? Macht nichts. Es gibt noch welche an der Abendkasse. Wir sehen uns!

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12/05/13
Hochintelligente Fahrstühle...

...gibt’s in Zittau. Dort war nämlich unser Hotel und in dem Hotel ein Fahrstuhl und der fing wild an zu piepen und weigerte sich abzufahren, als vier Leute drin waren und dann noch einer rein wollte und ach nee, das darf ich ja nicht erzählen.

Eigentlich wollte ich ja auch die Frage klären, warum es uns in Jonsdorf immer so vorkommt, als wären wir gerade erst da gewesen. Vielleicht weil die Eindrücke immer so überwältigend sind. Wenn wir nach der nicht enden wollenden Fahrt endlich aus dem Bus steigen, kommt uns sogar das Gras grüner vor und jeder Mensch der uns begegnet, ist besser als die, mit denen wir gerade gefühlte 17 Stunden den selben Kohlenstoffdioxid erzeugt und gleich wieder eingeatmet haben.

Wobei, dieses Mal ging es irgendwie schneller als sonst. Obwohl einige Insassen über Nacht eine Art Blitz-Inkontinenz erlitten hatten, waren wir 15 Minuten vor der vereinbarten Zeit in Jonsdorf. Um unsere Crew nicht früher als nötig sehen zu ... um unsere Crew nicht früher als nötig nerven zu müssen, haben wir uns dieses Mal die Zeit genommen und sind im Schritttempo durch Jonsdorf gerollt, um die Perle des Zittauer Gebirges in all seiner Pracht genießen zu können.

Und – man mag es kaum glauben – wir haben später sogar noch eine Show gespielt.

Los ging’s mit „Mein Herz Brennt“ und danach gab’s wie gewohnt nur Hits und keine Füller. Boris hatte den neuen „I have a problem“-Handschuh am Start, ihr habt gut ausgesehen, wir haben noch einen drauf gelegt und dann noch zwei und am Ende dann noch mit „Engel“ eine eher unbekannte B-Seite und dann waren wir auch ganz schön durch.

Jonsdorf, wir sagen Danke! Für einen gewohnt großartigen Abend. Insgeheim haben wir nichts anderes erwartet. Aber das darf man ja nicht so laut sagen. Nachher is’ dann doch noch was.

Natürlich danken wir auch wieder einmal unserer fantastischen Crew und der, die mit nach Jonsdorf gekommen ist: H.A.U.K.E., Sissy, Andreas, Sabine, Tim und Annika. Ohne euch hätten wir das Brummen immer noch nicht gefunden, Boris’ Mikroständer würde immer noch auf der Bühne liegen und der Bogen hätte nicht funktioniert. Außerdem danken wir dem Team vor Ort und besonders dem Koch, der seinen Job offenbar gerne macht. Viel zu selten so was.

Am Merch-Stand haben wir dann wieder viele bekannte Gesichter gesehen. Unter anderem einige Nasen, die uns auch schon in Görlitz das ein oder andere Mal über den Weg gelaufen sind. Wir hoffen, dass wir euch und alle anderen wieder sehen. Und zwar am

12. Oktober 2013 in der Landskronbrauerei in Görlitz!!!

Das ist ja wieder bei euch in der Ecke. Der Kapellmeister sollte seine Ferienhäuser nicht immer in fernen Ländern bauen, sondern in der überaus malerischen Oberlausitz. Dann könnten wir vielleicht bei ihm in der Garage übernachten und es würden uns Rückfahrten erspart bleiben, auf denen sämtliche One-Hit-Wonder der Musikgeschichte aufgezählt werden. Bis zur Verblödung.

Jonsdorf, wir würden es wieder tun!

Vielen Dank!

Bis bald!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal Horst: „I can feel bits of my brain falling away like a wet cake.“ Nichts Neues also.

c) Farp

Fotos (Vielen Dank an Jörg Rosemann).



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20/04/13
Von Flüssigtapeten und Specksteinöfen

Altenburg ist die Kreisstadt des Landkreises Altenburger Land, liegt im Osten Thüringens und ist als Skat-Stadt bekannt. So. Nicht mal das wussten wir, als wir uns auf den Weg zum ALWO-Rock machten. Ignorante Rockstars. Dabei gilt: Reisen bildet. Oder habt ihr schon mal Werbung für Flüssigtapete oder ein Specksteinofen-Center gesehen? Seht ihr...

Jedenfalls überraschte uns Horst mit seinem fundierten Geschichtswissen („Wilhelm Honecker“), kurz darauf hat er sich beinahe ein Osterei in die Hose gelegt, nachdem uns X-oph um ein Haar Zack! in den Graben gefahren hätte und irgendwie waren wir froh, dass wir irgendwann mal da waren. X-oph hat uns übrigens noch mit „Spielen Sie Skat?“ „Im Moment nicht.“ einen Lacher beschert, der aber – das muss man dazu sagen und eigentlich war das ja klar – nicht von ihm, sondern von Loriot stammt. Egal. Im Hotel erwartete uns bereits ein Teil der Crew, nämlich Andreas Meersdonk, Sabine Willers und um uns zu verwirren, schon wieder ein neuer Tim, nämlich Thomas. Und dann kam Holger rein und wir haben für ihn zu seinem 29. Geburtstag gesungen. Sehr zur Freude der Rezeptionistin.

Danach kurz noch Power genapped oder Regionalliga-Spiele auf dem Laptop geguckt und dann auf zur Alten Wollspinnerei, die übrigens 1829 in Altenburg gegründet und von 1911 bis 1913 wegen des enormen Wasserbedarfs und der Nähe zum Fluss Pleiße nach Kotteritz verlegt worden war. 1993 schloss die Wollspinnerei, heute ist sie die größte Disko Ostthüringens. Das kann man sich jetzt mal merken und dann auf ner Party oder in der Uni oder an einer Autobahnraste beim Pinkeln zum Besten geben. Was meint ihr, wie die Leute gucken... Jahaa!

Im Saal war es bereits gut warm, backstage ging so. Wer seine Getränke nicht ganz so kalt mochte, hat sie in den Kühlschrank gelegt. Flugs mal eben in die Klamotten gehüpft und dann ging es auch schon los. Was ja gar nicht so selbstverständlich ist und nur deshalb überhaupt möglich, weil unsere Crew den ganzen Tag über unseren Elektroschrott verdrahtet und Bömbchen gebastelt hat, so dass bis zum Eintreffen der Musikantendarsteller alles betriebsbereit war.
Welch Luxus.
Richtig geschafft haben wir es dann wahrscheinlich, wenn wir nicht mal mehr selber spielen müssen.
Jedenfalls sind wir an dieser Stelle unserer Crew, bestehend aus H.A.U.K.E., Andreas, Basti, Sabine, Ti... äh Thomas und Annika und natürlich dem Lichtmann Thomas Fait zu Dank verpflichtet.
Also wirklich verpflichtet.
Steht so im Vertrag...

Jedenfalls hätten wir an dem Abend ohne euch ziemlich doof ausgesehen. So ohne Kulisse, Instrumente, Licht, Ton... Wär das öde gewesen.

Stattdessen gab’s schön auf’s Mett, nur Hits keine Füller und Andreas hatte uns in der Würstchenbude sogar noch einen erbaulichen Lehrfilm kredenzt. Am Ende wurde geheiratet.

Lange Rede, schwacher Sinn.
Jetzt ma’:

VIELEN DANK KOTTERITZ!!! Was für eine Premiere. Ihr habt echt gerockt. Vielleicht dürfen wir ja mal wieder kommen.

Bis dahin könnt ihr euch hier schockierendes Bildmaterial ansehen.

Bis bald!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal Horst:

„Jetzt blendet sich das Watt.“

Genau. Wer im Wald steht, sollte nicht mit Bäumen werfen.

Und:

X-oph: „Wenn ihr mich nicht dabei hättet!“
Boris: „Das wär schön.“

c) Farp

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09/04/13
Es wird nicht warm, aber die Luft schmeckt anders

Kurze Geschichtsstunde: 2007 waren wir das erste Mal in Kell am See beim Highway To Kell. Selle hat noch nicht scharf geschossen und Lolo musste gleich weiter nach China, seine Rimbimbis verjuxen. 2008 hat Daniel auf der Bühne seinen 14. Geburstag gefeiert. Im Kleid. 2010 durfte Veranstalter Markus eine Runde mit dem Gummikutter drehen – und hatte das zweifelhafte Vergnügen, damit unterzugehen.

Am Highway To Kell hängen Erinnerungen, obwohl der Kräuterschnaps eines Sponsors immer wieder versucht hat, sie zu trüben. Auf jeden Fall haben wir uns immer gerne an die Verrückten erinnert, die mit dieser Veranstaltung einmal im Jahr so richtig auf die Kacke gehauen haben. Allen Voran Markus Hau. Wir haben uns auch immer gern an das Hotel Fronhof und die Herzlichkeit und Gastfreundschaft erinnert. Und an den obligatorischen Schnaps auf der Bühne.

Deshalb war für uns klar, dass wir zur 10. Ausgabe wieder mit dabei sind.

Am Abend zuvor waren wir noch in Lüdenscheid. Dort haben wir uns dann aus den Betten und zum Bus tragen lassen, um zeitig in Kell zu sein. Zumal es – wie sollte es auch anders sein – wieder einmal geschneit hatte. „Wir bumsen durch bis morgen früh und haben Durchfallera“ tönte es freudig durch den Bus, den Daniel an der Tanke nur mit Hilfe wieder gefunden hat und zwischendurch verriet uns Horst, dass seine erste Single „Presslufthammer B-B-B-B-Bernhard“ von Torfrock war und dass er sie an hohen Feiertagen immer noch der Familie vorspielt. Kurzzeitig wurde die Frage diskutiert, ob der Kapellmeister sich nicht nur die Fresse und Arme, sondern auch andere Körperteile schwarz anmalt, aber so genau wollte das eigentlich gar keiner wissen. Gleich darauf wurden Rammstein-Songs zu mehr oder weniger sinnvollen Aussagen verknüpft. Zum Beispiel: „Haifisch: Adios, Seemann!!“ Dann hielt x-oph seinen eigenen Gag, dem Kapellmeister jedes Mal mit einem Zusatz zu huldigen („...möge er nie beim Abäppeln stolpern“, etc) für so gut, dass er vorschlug, es repetierend in diesen Tourbericht einzubauen und wie ihr merkt: ES WAR EINE VERDAMMT LANGE FAHRT!!!

Endlich im Hotel angekommen, wurden wir freundlichst darauf hingewiesen, dass wir aus der Speisekarte essen dürften. Offenbar gab’s keine Teller... Und freundlicherweise wollte die Bedienung einen Tisch für die Crew an den Bandtisch schieben, was wir dankend ablehnten. Sabine hatte eh noch einen Kater vom Passivtrinken und wir wollten die traute Zweisamkeit mit dem neuen Tim Tino nicht stören. Den anderen Gästen hat unsere Sitcom gefallen und ich glaube, es hätte nicht mehr lange gedauert und sie wären ebenfalls jedes Mal aufgestanden, wenn der Kapellmeister den Raum betreten hätte.

Dann ging es endlich auf die Bühne. Und es war wie es sein sollte:

LAUT UND HEISS!!!

Liebe Kell am Seeer, wir danken euch für einen großartigen Abend. VIELEN DANK!!!

„Wollen wir mal sehen, wie die Stimmung so ist“, sägte der Kapellmeister und es war klar: Groß. Ganz groß.

Crewzifix, jetzt hab ich vergessen, wem ich noch danken wollte. Na ja, egal, ihr wisst, wer gemeint ist... Auf jeden Fall mal Daniel Gräsel für’s Licht. Danke!

Jedenfalls war diese Show wieder eine auf der Liste derjenigen welchen, die uns gerne an Kell und seine Bekloppsten zurück denken lassen.

Als Erinnerungshilfe gibt es hier übrigens Fotos.

Macht es gut!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal X-oph:

„Ich bin grad 180 gefahren.“

Ja klar, träum weiter.

c) Farp

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04/04/13
Schnee. Natürlich.

Wir waren in Lüdenscheid und Frau Holle, das Miststück, war natürlich auch wieder am Start. Muss wohl so. Aber gut. Solange die Publikümmer heile in die Schützenhalle und zurückkommen, nehmen wir diese Entbehrungen auf uns. Und andere. Zusammen in einem Bus zu sitzen, zum Beispiel.

Jedenfalls war wieder MK-Total Nacht und da rocken wir ja freitags traditionell die Schützenhalle. Wir wollten eigentlich am Samstag kommen, um für den Wendler anzuheizen, aber unsere PR-Strategen meinten, wir könnten nur verlieren.
Na, dann nicht.
Dabei ist der Kapellmeister ein riesiger Fan...

Aber Freitag war ja auch nicht schlecht. Die Halle voll, alle in Stimmung, die Bands auch – mehr geht nicht.

Vielen Dank an alle, die da waren und mit uns gefeiert haben. Und wir danken Andreas, H.A.U.K.E., Stefan, Basti, Joep, Annika und dem neuen Tim Tino sowie allen, die ich jetzt vergessen habe. Namen bitte hier einfügen:





Und vielen Dank an den Mann an der Rezeption im Mercure Hotel, der nicht nur aussah wie unser Lichtgott Ruud, sondern auch noch so freundlich war, mir die Präsidenten-Suite zuzuweisen. Ehre wem Ehre gebührt.

So, Time is Manni, deshalb verbleiben wir mit einem erneuten DANKE! und gehen dann mal.

Nächstes Jahr kommen wir als Backing-Band für den Wendler. Und danach lösen wir uns auf wegen mehr geht einfach nicht.

Ach ja und vielen Dank an den Trottel, der sein Auto im Ladeweg unseres Lkw geparkt hat.
Reife Leistung!

Hier gibt’s übrigens noch einige Bilder:

Offstage
Onstage

Bis bald!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal Florian Kröninger, der auf unserer Facebook-Seite schreibt:
„War ein hammer geiler Abend!!!!!!!!!!!“

Sehen wir genau so.

c) Farp

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25/03/13
Das muss kesseln!
Der Vorverkauf für unsere Show am 11.10.2013 im Kesselhaus in Berlin hat begonnen. Tickets gibt es HIER!

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21/03/13
Kleider machen Bräute

Und dann denkst du so „Wie viel besser als letztes Mal soll es denn noch werden?“ Denkst du so 2012. Und dann denkst du das 2013 wieder. Und dann passiert’s: Es wird NOCH besser. Die Hamburg-Show war im Voraus ausverkauft. Das macht uns stolz und glücklich. Deshalb mal gleich vorweg:

VIELEN DANK, HAMBURG!!!

Was für ein Abend... Wir haben alles gegeben, um noch eine Schippe draufzulegen. Der Kapellmeister hat sich sogar endlich getraut, bei „Mein Herz Brennt“ das Kleid anzuziehen, das er sonst nur zu besonderen gesellschaftlichen Anlässen trägt.
Und sah er nicht gruselig aus?
Voll gruselig.
Und auf der Bühne erst.
Wir haben uns selbst ein bisschen erschrocken, als wir Boris’ Outfit, das heinzzuheinz aus dem Rammstein-Video von „Mein Herz Brennt“ abgeguckt wurde, das erste Mal gesehen haben. Nach der Show durften wir alle mal auf dem Hut sitzen.

Jedenfalls haben wir uns gedacht, wir geben Hamburg mal ordentlich auf die Mütze und haben uns eine Setlist geschnitzt, die kaum Atempausen ließ. „Der Meister“ hat in Hamburg seine Deutschland-Premiere erfahren, „B********“ war nach langer Zeit mal wieder dabei und bei „Benzin“ haben uns die Flammenwerfer ordentlich ins Schwitzen und andere ins Schmelzen gebracht.

Ins Schwitzen kam übrigens auch unser Licht-Papst Ruud, der sich plötzlich mit LED-Wänden konfrontiert sah, die hinten an der Bühne angebracht werden sollten und dann auch wurden. Wochenlang hat Herr OhneHosen möglichst sinnvolle Dinge programmiert, um uns in einem noch besseren Licht da stehen zu lassen als ohnehin schon. Die ursprüngliche Idee, ein paar dänische Western laufen zu lassen, wurde verworfen, weil die Band den ganzen Abend nur von hinten zu sehen gewesen wäre.

Als wir später im Privatkino des Westflügels von Boris’ Wochenendhaus saßen, um uns die Videoaufnahmen dieses denkwürdigen Abends noch einmal anzusehen, ließen wir uns angesichts dieser technischen Gigantomanie spontan auf die Knie fallen, um still der Crew zu danken, die das alles ermöglicht hat.

Wir danken der besten Crew der Welt!!

Und unserer: Sabine, Ruud, H.A.U.K.E., Andreas, Casjan, Tino, Tim, Basti, Annika. Ein Traum von einem Traum war das. Darüber hinaus geht unser Dank an die Strategen von Nordlite (www.nordlite.de), die wieder einmal tonnenweise Gerümpel in die Halle gekarrt haben, damit man uns sieht und hört. Ein weiterer Dank geht an Uta und Wölk Event (www.woelk-event.de).

Und wir danken den Fotografen Toni Gunner (http://mondkringel-photography.de), Andreas Schiweck (www.mformat.de), Andreas Kaiser, Anja Anniesnake und Arne Kowalewski (www.metal-trails.com). Letzterer hat nicht nur feine Fotos gemacht, sondern auch zusammen mit Alexander Kipke ein denkwürdiges Interview mit uns geführt, dass ihr auf www.metal-trails.com sehen könnt.

Die Fotos findet ihr übrigens hier.

Oder ihr schaut mal auf unserer Facebook-Seite www.facebook.com/feuerengelmusic vorbei. Da gibt’s auch jede Menge Fotos und Neuigkeiten, die ihr immer schon mal wissen wolltet.

Ja, jedenfalls sind wir jedes Mal ganz platt, wenn wir an die Hamburg-Show denken. (Also jeder nach seinen Möglichkeiten platt.) Und wir würden gerne wiederkommen.

Dürfen wir?

Cool.

Bis dahin.

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal der Kapellmeister:

„Ich darf heut nicht so viel essen, sonst pass ich nicht in mein Kleid.“

Welch denkwürdiger Satz...

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18/03/13
Die Wahrheit ist ein Furz im Wind

Thanks to all of you who came along to party with us in Arnhem and Hengelo. We had a great start into 2013. We have never been to Arnhem before but we would like to come back. Such a cool location, such a great crowd… And Hengelo, I mean, Hengelo, we are still speechless. Thanks!

Here are some pics of Arnhem.

And here is Hengelo.

And überhaupt war that wirklich ein schöner Start ins 16. Jahr der kleinen Kapelle namens FEUERENGEL. Wir haben alles versucht, aber unsere Crew war auch wieder dabei: Basti, Andreas, Joep, Andreas und Annika.
Danke.
Echt jetzt.
Und Danke Sissy.
Sogar Sabine hat endlich ein Visum bekommen und konnte Lampie und CJ unterstützen, die seit Jahren an der Autobahnraststätte irgendwo im Käseland auf uns warten, an der wir sie vor zehn Jahren angebunden haben.

Und dann war da noch H.A.U.K.E., der Säule Murat A. von Säulensen in Sachen Pyros vertreten hat. Murat lässt sich nämlich gerade einen Teil seines muskello…, äh muskulösen Körpers verlängern. War wohl irgendwie so’n super Angebot in dieser Mail in seinem SPAM-Ordner. Drei Zentimeter länger soll das Ding werden. Säule arbeitet hart dran und wir wünschen ihm, dass er seinen Traum möglichst schnell verwirklichen kann.
Also: Keep it up!
Ha ha.
Und wo war eigentlich dieser Tim?

Jedenfalls wurden die Kompetenzen innerhalb der Band bereits auf der Hinfahrt geklärt, als X-oph, der uns mal wieder mit umgekehrter Warp-Geschwindigkeit durch den Orbit katapultierte, bis die Fliegen an der Heckscheibe klebten, nochmal das Original-Drumfill von „Der Meister“ hören wollte. Das was gerade lief, war ja falsch.
X-oph: „Kann ich das Original nochmal hören?“
Horst: „Das WAR das Original.“
Band: „Muuuuuuuhaaaaaahhahhaaaahhahhaaaaa!“

Wusstet ihr, dass man neue Laufschuhe kaufen kann, die alt und benutzt aussehen? Wir haben noch nicht rausgefunden, wo man die bekommt, aber Horst hat welche. Horst hat übrigens die Bilder zensiert, auf denen man sieht, wie er isst. Ich glaube, dass massiver Fast Food-Konsum Auswirkungen auf den Geisteszustand hat. Den Satz „Ich muss beim Schlafen immer die Farbe der Bettdecke sehen“ konnte sich jedenfalls niemand erklären.

Hannover 96 hat übrigens 5:1 gewonnen, das Hotel in Arnhem war wahnsinnig weit weg (50 Meter) und wenn der Kapellmeister aufm Thron sitzt, kommen die Untertanen, um ihn anzufeuern. Ehrensache.

Jedenfalls war das Metropool in Hengelo schon im Voraus ausverkauft, im Saal nebenan spielte irgendeine pickelige Brit-Pop-Combo, die sich backstage wie Sau benommen hat und es gab überall Fleischmeiß… äh Fleischbällchen und die Erkenntnis: „Die Wahrheit ist ein Furz im Wind.“ Und X-oph hat übrigens Angst vor großen Hunden. Hat der Kapellmeister gesagt. Vor Publikum. Mensch Boris, sowas macht man doch nicht. Unser Schlagzeug ist jetzt übrigens faltbar und kann so wie es ist weggeschmissen, äh, weggeräumt werden.

Ach ja, vielen Dank an Madelon, die uns Flaggen von Lifad NL geschenkt hat. Wir werden sie in Ehren halten.

Und vielen Dank an Renaldo Markus.

Seine Fotos findet ihr HIER.

So, nun denn.

Arnhem, Hengelo, wir kommen gerne wieder.

Bis dahin.

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal – weil es so schön war nochmal – X-oph:

„Kann ich das Original nochmal hören?“

Hihihi.

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06/03/13
Warm anziehen...
...brauchst Du Dich nicht, Lüdenscheid. Für Höchsttemperaturen werden wir schon sorgen! Hol Dir die Tickets für die heiße Rocknacht am 15.3. unter www.mk-total.de!

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26/02/13
Hamburg
Gute Nachrichrichten, Schlechte Nachrichten (GNSN): Das DOCKS ist uitverkocht / sold out / AUSVERKAAAUUFT!!! Vielen Dank dafür, es wird der Wahnsinn werden. Versprochen.

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24/02/13
Thanks Arnhem, thanks Hengelo!!
Two great shows in a row. Luxor and Metropool were burning. Thanks to all of you who came along! There will be lots of pictures soon on this site. Stay tuned!

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31/01/13
MySpace ist tot, lang lebe new.myspace.com!
War ja klar. Die Nerds von FEUERENGEL sind beim brandneuen, generalüberholten, extra schicken, MySpace dabei. Und auch hier findet Ihr alle wichtigen News, Dates und Infos rund um Eure Lieblings-Boyband. Los geht's.
Anmelden und "Connect"!!

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25/01/13
Wie die Großen

Wollten wir in Schwerin auflaufen. Und haben das dann auch mal gemacht. Über die Tribüne auf die kleine Bühne (Wie? Kleine Bühne?), von dort über den Laufsteg (Watt? Laufsteg?) und dann auf die Hauptbühne. Und da dann Vollgas.

Wenn schon, denn schon.

Ich weiß nicht mehr, wer auf die Idee mit der kleinen Bühne und dem Laufsteg kam, aber schnell war klar: Das geht nur in Schwerin. Dort ist Platz und das Schweriner Publikum ist eines der besten in ganz Schwerin.

Jedenfalls wurden von unseren Diplom-Helfershelfern lange wilde Pläne geschmiedet und die Musiker und X-oph sagten allenfalls Dinge wie „Ja, toll“, „Hui“ oder „Pfffffft“ und so. Was hätten wir auch sonst tun sollen? Vor unserer Show in Wilhelmshaven am Tag zuvor gab’s dann eine kleine Generalprobe, bei der die kleine Bühne mangels kleiner Bühne mittels Telekinese von einem eigens im Bandjet eingeflogenen indischen Diplom-Hypnotiseur direkt in unsere Vorstellungskräfte projiziert wurde.

Schnitt.

Unser Diplom-Güterverkehrslogistiker Andreas kam am 22.12. morgens um 6 Uhr in Schwerin an, nachdem das Orakel, das im Westflügel von Boris’ Poolhaus wohnt, für den 22. Schnee prophezeit hatte. Also mal lieber nachts von WHV nach SN gefahren. Schade, dass die Zeit gerade zum Duschen reichte, denn um 7 Uhr begann der Aufbau in der Sport- und Kongresshalle.
Was am letzten Absatz gelogen war?
Richtig.
Crew-Mitglieder duschen nicht.

Um es kurz zu machen; Wir sind immer noch völlig platt, was Leute auf die Beine stellen können, die technisch versiert sind, Ideen haben, anpacken können und nicht einfach nur Musik studiert haben.

Hut ab an all die Diplom-Bekloppsten, die diesen Wahnsinn in Schwerin möglich gemacht haben. Danke an Andreas, Basti, Stefan, Julian, Tim, Säule, Felix, Hauke, Tommy, Ruud, Stefans „holländischer Freund von der falschen Seite des Multicores“ CJ, Tino und Annika und Anika. Und natürlich an die gesamte Nordlite-Crew und Jonas, an Uta und ihr Team von Wölk-Event, Dominik, an die Securities, die sich extra in schicke Anzüge geschmissen hatten und an alle, die wir in dem riesigen Wirrwarr einfach nicht gesehen haben, die aber bestimmt da waren und wichtige Sachen getan haben.

Übrigens: 2011 hatten wir 1700 Besucher in der Halle, 2012 war diese Zahl schon im Vorverkauf erreicht. Insgesamt feierten unglaubliche 2300 Zuschauer mit uns den Jahresabschluss. Und dafür gibt’s das dickste

DANKE!!!!!

Danke für einen unvergesslichen Abend und eine extrem geile Show! Daran werden die meisten von uns sicher noch ganz lange zurückdenken können.

Für uns war es alleine schon etwas Besonderes, mal mitten im Publikum dicht gedrängt auf der kleinen Bühne zu spielen und mit euch im Konfettiregen zu stehen. Ein geiles Gefühl, auch wenn die Bandmitglieder normalerweise aus rechtlichen Gründen immer 17 Meter Abstand zueinander einhalten müssen.

Lange Rede ohne Sinn...

Schwerin, wir sind sehr dankbar für diesen Abend und wir hoffen, dass wir noch mal wiederkommen dürfen.

Zu guter Letzt möchten wir euch auf die grandiosen Lichtbilderzeugnisse hinweisen, für die wir uns bei folgenden Fotografen aufs Außerordentlichste bedanken:

Nancy Heusel
Stefan Stendel
H.A.U.K.E
Annika Goodmood

Deren Fotos findet ihr hier.

Mit freundlichen Grüßen

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal Anna, die im Bus eine wirkliche Weisheit verkündete:
„Du am Sack Zapfen.“

Wä?

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21/01/13
Weiß' Bescheid LÜDENSCHEID?
Wieder mal kehren wir zurück und rocken am 15.03.2013, dass die Schützenhalle wackelt aber die Puddingschnecken heile bleiben!
Jetzt Tickets sichern!

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17/01/13
FEUERENGEL in Hannover
Wurd ja mal Zeit: FEUERENGEL spielen am Freitag, 17. Mai 2013, im Capitol in Hannover. Tickets gibt's an allen Vorverkaufsstellen und bei www.eventim.de. Kommet zahlreich und rockt mit uns!!!

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17/01/13
Hamburg erst ab 21 Uhr
Wegen einer Veranstaltung in der Prinzenbar kann unsere Show im Docks erst um 21 Uhr beginnen! Nicht wie auf den Tickets angegeben um 20 Uhr. Wir sehen uns also um 21 Uhr!!! Weitersagen!

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10/01/13
Geht ein Bassist an einer Kneipe vorbei

Jedes Publikum hat so seine Eigenheiten. In Wilhelmshaven ist es „Basssolo! Basssolo!“
WTF?
Ihr wisst doch, warum es Basssoli gibt, oder?

Damit die Zuschauer mal in Ruhe ein Bier bestellen können.

Ha ha ha, hihi, pfffffft....

Oder der hier:

Kommt ein Urwaldforscher in ein afrikanisches Dorf, in dem jeden Tag von morgens bis abends getrommelt wird. Schließlich geht der Forscher zum Häuptling und fragt, warum denn hier nie mit dem Trommeln aufgehört wird. Da antwortet der Häuptling: "Wir haben gehört, dass nach dem Getrommel immer das Bass-Solo kommt..."

Ha ha ha, hihi, krchhhhhhh, muhahahahaha....

Äh, ja...

Jedenfalls wollten wir uns grad noch mal ganz artig bei euch bedanken, dafür, dass ihr auch dieses Jahr wieder den Weg in die Stadthalle gefunden habt. Inzwischen gehört Wilhelmshaven schon zu einer lieb gewonnenen Weihnachtsroutine. Dank euch!

Schön war’s! Auch wenn es dieses Jahr der Auftakt zu einem wahnwitzigen Himmelfahrtskommando war. Weil wir am nächsten Tag in Schwerin gespielt haben. Und weil das Wetter die Fahrtzeiten mal kurz verdoppelt hat. Und weil dann nicht mehr so richtig viel Zeit zum Schlafen ist. Und weil wir in Wilhelmshaven noch ein bisschen was für Schwerin vorbereiten mussten.

Und deshalb gibt es vor allem einen aus unserer Schar der quasi-ehrenamtlichen Blödmannsgehilfen, die dafür sorgen, dass man uns hört, sieht und dass wir so tun können, als wären wir die Allergrößten:

Andreas the Truck-Driver of Doom Buhr ist definitiv the man of the vorweihnachtliches Rumgeeier! Danke! Nicht schmälern möchten wir jedoch den Verdienst weiterer Söldner, als da wären: Stefan, Hauke, Nujan, Basti, Ruud, CJ, Säule und Annika. Wenn ihr nicht wäret, ja, ihr wisst ja, dann würden wir jetzt irgendwem anderes danken.

Und ein ganz dickes Danke geht an Michaela und Matthias für das weltbeste Catering. Ehrlich. Wir würden am liebsten nur zum Essen kommen. Schade, dass wir dieses Mal nicht wirklich Zeit hatten, eure Cuisine ausgiebig zu genießen. Am Essen lag es nun wirklich nicht. Um euch machen wir uns übrigens keine Sorgen: Wenn ihr keinen Bock mehr auf eure Jobs habt, macht einfach ein Restaurant auf! Wir spielen auch zur Eröffnung.

Weitere Dankeschönsens gehen an die Wilhelmshaven-Touristik, an die Nordlites, an die Feuerwehr, an den Hallenmeister und an alle, die ich jetzt mal wieder vergessen habe.

Und vielen Dank an den Kapellmeister für „Sünd ein Licht in de Herzen an“ auf dem Klo. Made my day!

Und wo wir grad dabei sind: Vielen Dank an das Beans Park Hotel, wo es am Morgen der Abreise noch Coffe-to-Go und zauberhafte Süßigkeiten-Tütchen gab. So was hatten wir auch noch nie.

Einen hab ich noch:

Wozu gibt es einer Band einen Schlagzeuger? Na ja, einer muss den Bassisten abholen, waschen, anziehen und dann so laut spielen, dass man ihn nicht hört.

Krchhhhhh, hhihihi, hahaha.

Ja, is’ ja gut jetzt.

Wir haben übrigens von folgenden Fotografen Fotos bekommen: Andreas Schiweck (www.mformat.de) und Dominic Arnold. Vielen Dank dafür!

Die Bilder findet ihr hier.

Wilhelmshaven, vielen Dank für diesen großartigen Abend!!

Bis zum nächsten Mal!!!

FEUERENGEL

Das letzte Wort entfällt aus aktuellem Anlass:

Wie verhindert man, dass einem die Gitarre gestohlen wird? Man legt sie in einen Basskoffer.

Und:

Ein Bassist geht in ein Musikgeschäft.
Bassist: „Ich brauche ein Kabel.“
Verkäufer: „Wie lang?“
Bassist: „Zwei bis drei Wochen.“

Oder:

Was unterscheidet einen Bassisten von einem Gitarristen?
Ein Halbton.

Und:

Was haben ein Basssolo und eine vorzeitige Ejakulation gemeinsam?
Man spürt genau wann es kommt, aber man kann nichts dagegen tun.

Und:

Wie klingt ein Bass am besten? Leise knisternd im Kamin.

Einen habe ich noch:

Treffen sich zwei Gitarristen nach langer Zeit wieder. Der eine trägt einen Basskoffer.
Sagt der Gitarrist: „Was ist passiert?“
Bassist: „Schlaganfall.“

Pffffffff... hihihi.

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06/01/13
Survival of the fattest

Now it is a tradition. Playing a city for the third year in a row means that it is a tradition. It was our third time in Zoetermeer and if it had not been good we would not have come back. Get it? Thanks to all of you who came down to have a great show with us! We really appreciate that!!

And of course thanks to all of those who made it happen: CJ, Lampie, Säule, Basti, Annika and Andreas as well as the team of the Boerderij.

Na, liebe Crew-Schlumpfis, wieder nix verstanden? Macht nix, kann ja nicht jeder Spanisch können.
Ihr wart toll.
Ihr wart super.
Und Säule war der Geilste.
Wie in Bremen auch schon...

Bleiben nur noch ein paar Fragen:

Warum wird nicht viel öfter Peter Maffay in der Garderobe gehört?
Welches Bandmitglied hat ausgemergelte Schrumpftsdfkjhsdfhdf?
Hat Familie Flodder das Radioprogramm gefallen?
Arbeitet Horst noch woanders als lebendige Discokugel?
Warum waren im Hotel die Lampen festgeschraubt? Wussten die, dass Lampie kommt?
Wer fuhr noch mal auf der Rückfahrt im Pyrotransporter und warum war die Rückfahrt im Bus seit langer Zeit mal wieder sehr lustig?
Und warum wollte Daniel sich nicht öffentlich für die Taxifahrt entschuldigen?

Das war nämlich so: Daniel ist mit dem Taxi zum vereinbarten Treffpunkt gekommen, um dort in den Bandbus umzusteigen. Und plötzlich wurde der Scheff fuchsteufelswild, weil nämlich der Fahrer, oh, so ein Ärger, ich muss Schluss machen, unsere Homepage wird einfach zu voll.

Na ja, liebe Zoetermeerjungfrauen und -männer, wir waren jedenfalls wieder einmal gerne bei euch.

Fotos?
Welche Fotos?
Ach so.

DIESE FOTOS.

Bis bald!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat Horst angstfrei aus Selbstgesch... getöpfert, an seine Dunstabzugshaube gehängt und uns freundlicherweise auch noch mitgeteilt. Es ist so gut, dass es nicht nur zum Lebensmotto, sondern sogar zur Überschrift dieses wirren Geschwurbels gereicht hat.

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28/12/12
Tourette-Limbo

1999 haben wir zum ersten Mal im Tivoli gespielt. Und haben mehr oder weniger heimlich davon geträumt, mal nebenan im Aladin spielen zu können, wo wir selber bereits etliche Konzerte gesehen haben. 2008 war es dann soweit, nachdem das Tivoli zu klein geworden war. Also, es war natürlich genau so groß wie vorher, aber es kamen immer mehr Publikümmer.

Egal. Seitdem also Aladin. Und in diesem Jahr mussten wir das erste Mal die Wand zum Tivoli öffnen, weil der Laden aus allen Nähten platzte. 1700 Zuschauer. Geiles Gefühl.

Am Merch-Stand im Tivoli, das ja um ehrlich zu sein eigentlich nur für den Merch-Stand geöffnet wurde, waren nach der Show übrigens in etwa so viele Leute wie anno 99.

Und 2013?
Tja, da machen wir es mal ganz anders.
Wir spielen an zwei Abenden hintereinander.
Zwei verschiedene Setlists.

Und zwar am 13. und 14. Dezember 2013.

Diese Termine solltet ihr euch schon mal dick in den Kalender eintragen.
Sagt nachher nicht, ihr hättet es zu spät erfahren.

Hätten wir das geklärt.

Und? Wie war’s denn nu’?

Na ja, phat, Digga!
Wir wissen ja, dass man in Bremen zu feiern weiß, trotzdem waren wir mal wieder ziemlich platt. Das, was uns entgegen schwappte, bezeichnete einer der Musiker nach der Show als „pure Energie“. Klingt albern, aber anders lässt sich das wohl kaum in Worte fassen. Man steht auf der Bühne und möchte gleichzeitig gerne unten stehen, um mitzumachen.

Wat philosophisch heute. Aber is’ so.

Eine Show in der Größenordnung lässt sich übrigens nur verwirklichen, wenn viele fastehrenamtliche Helferlein mit anpacken. Ein imaginäres Verdienstkreuz aus rotzfreiem Stacheldraht verleihen wir deshalb: Andreas, Säule, H.A.U.K.E, unserem Neuzugang Stefan, Sabine, Annika und last not least unserem holländischen Austausch-Lichtheinz Joep. Darüber hinaus schleicht unser Dank Werner und der Crew vom Aladin hinterher.

Auch wegen des Caterings. Von dem Mousse bitte nächstes Mal eine ganze Badewanne. Danke.

Und sonst? Es ist erschreckend, wie wenig es von der After-Show-Party zu berichten gibt. Das, was unser blaubehaarter FOH-Schlumpf Sabine als „FEUERENGEL-Tourette-Limbo“ bezeichnete, wollt ihr gar nicht wissen. Exzesse, Extreme, Exzeme und vollgekotzte Waschbecken. Das Übliche halt.

Wir verschonen euch mit den Einzelheiten und weisen lieber noch darauf hin, dass wir von der Show großartige Fotos erhalten haben. Dafür danken wir Stefan Stendel (www.foto-stendel.de), Toni Gunner (www.mondkringel-photography.de) und Malte Nasner.

Die Fotos gibt es HIER.

Bis nächstes Jahr!

13. und 14. Dezember 2013. Nicht vergessen.

FEUERENGEL

Das letzte Wort fällt dieses Mal aus, wegen is’ nich’.

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10/12/12
Halligalli in heiligen Hallen

Unheilig waren da. Motörhead auch. Und Udo Jürgens! So konnten wir es den Plakaten backstage entnehmen. Und jetzt auch noch die Gebrüder FEUERENGEL! Was für eine Ehre. Also für die Emslandhallen jetzt.

Unser erster Besuch in Lingen war gleich mal so, wie wir es ehrlich gesagt nicht erwartet hatten. Ordentlich voll war’s und das Publikum hat uns mit „FEUERENGEL FEUERENGEL“-Sprechchören gebührend empfangen. Begeisterung allerorten. Auch unsere Crew sprach von „entspanntem Arbeiten“. Ich mein, gut, das machen sie eh immer. Aber dieses Mal waren sie irgendwie noch gechillter. Schön.

Wo wir grad dabei sind; für ihre übermenschlichen Anstrengungen danken wir Säule, Basti, Annika, Andreas, unserem aus Holland importierten Lichtmann Joep und dann war da noch so ein Typ namens Tim. Ihr wart ganz ganz töfte. Und MS-Konzerte danken wir auch. Dafür, dass sie uns nach Lingen geholt haben. Und natürlich der Local Crew, die sich – was man auch nicht überall erlebt – mächtig für uns ins Zeug gelegt hat. Und Big Balls Cowgirl, die als Anheizer dabei waren.

Und eigentlich gibt’s gar nicht viel mehr zu sagen.

Na ja, gut, die Show war halt ein Kracher. Was habt ihr gesungen. Und gebrüllt und geklatscht und getanzt und überhaupt war das von oben hübsch anzusehen. Vor allem, wenn man vorher noch nie da war. Unsere verkalkten Herzen sind immer noch voller Dankbarkeit.

Auch dafür, dass der Scheff seine Limousi... sein Auto in der Halle parken durfte. Gut, dafür musste tonnenweise Equipment bewegt werden, aber wenn das Schiebedach wegen der Vibes und des Flows nun mal offen bleiben soll und es draußen regnet, dann muss so was schon mal sein.

Lingen, vielen Dank für unser gemeinsames erstes Mal! Das war wirklich ein geiler Abend!

Wir würden gerne mal wiederkommen.

Bis dahin könnt ihr euch hier Fotos anschauen. Wir danken Heinrich Jansen (www.jansen-fotografie.de) und wie immer uns selbst dafür, dass es diese unverzichtbaren lichtbildnerischen Dokumente gibt.

Adios Amigos!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal der Kapellmeister höchstpersönlich, der uns in „Wo Bist Du“ mit folgender Zeile verwirrte und ich würde wetten, dass es niemandem aufgefallen ist:

„Ich schlaf mit Reinhold Messner ein.“

Gute Nacht.

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08/12/12
Resttickets für Bremen
Nur noch 100 Karten an der Abendkasse! Bremen, es wird richtig knapp. Deshalb: pünktlich sein und dabei sein! Beim Gruppenkuscheln im Aladin!!!

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03/12/12
Oh lala, Olsberg!

Was für ein Abend! Vielen Dank an alle, die mit uns in der Konzerthalle Olsberg eine fette Party gefeiert haben. Wir hatten nicht erwartet, dass es gleich bei unserem allerersten Besuch dermaßen knallen würde.

Geil!

Und überhaupt war das alles äußerst dick. Eine schicke Location, bei der sich die Erbauer Gedanken darüber gemacht haben, was eine reisende Gala-Band wie die unsere so braucht, ein super Catering und weitere Annehmlichkeiten, die alternden Rockstars und deren Leibeigenen das Leben so angenehm wie möglich machen. Unser Dank geht an Jürgen Wigginghaus und sein Team!

Und dann müssen wir uns noch bei unseren Mainzelmännchen Säule, Basti, Andreas, Clemens, Stefan-Sabine und Annika bedanken, die wieder einmal bis zu Selbstaufgabe daran gearbeitet haben, dass es Eiswürfel in Pyramidenform, Pyros, Badewannen voller Moet, einen Merch-Stand, Limos für die Welpen, Ton und andere Kleinigkeiten gab. Und natürlich Licht. Und da Gott verhindert war, hat er Joep Hendrix geschickt. Der ist mit seinem Hover-Board direkt aus Holland gekommen. Danke dafür.

Ein weiterer Dank geht an Mickie Krause („Geh Doch Zu Hause Du Alte Scheiße“) und Markus Becker („Hörst du die Regenwürmer husten“), die am Abend zuvor das Publikum bespaßt haben, dafür, dass ihre Musik weg war, als wir kamen.

Ein letzter Dank geht an Metakilla und Empire of Durst, äh, Dust, die für uns die Anheizer gemacht haben.

Und was war sonst noch?

Tja, Holger hat nach der Autogramm-Orgie am Merch-Stand seine wahre Berufung erkannt und an der Garderobe fleißig Jacken ausgegeben. Clemens hat die zwischenmenschlichen Beziehungen zu den Bewohnern seiner neuen Heimat vertieft und X-oph wollte Boris am nächsten Morgen in der Kirche absolut mit einer Axt zerteilen. Oder so.

Olsberg, wir würden gerne wiederkommen.

Aber vorher könnt ihr zu uns kommen.

Am 15. März 2013 spielen wir nämlich in Lüdenscheid beim MK Total-Wochenende. Besorgt euch gleich ein Ticket für beide Tage. Denn am nächsten Tag ist unser alter Buddy wieder am Start: Mickie Krause.

Wenn das nix is’.

Bis dahin.

FEUERENGEL

Hier gibt’s ein paar sinnlose Fotos.

Ach ja, das letzte Wort hat dieses Mal unser FOH-Mann Sabine:

„Hör nicht was ich sage, verstehe was ich meine.“

Genau.

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02/12/12
Schneller ins Aladin!
Für unsere Show am Samstag wird zusätzlich zum Aladin-Eingang der Eingang zum Tivoli geöffnet. Dadurch sollen längere Wartezeiten vermieden werden. Wir sehen uns dann drinnen!!

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14/11/12
Holger! Holger! Holger! Und wer ist Tim?

Eigentlich hat uns auf der Fahrt nach Bochum nur eine Frage wirklich bewegt: Ist die Wurstbude vor der Matrix noch da? Ja, Ruud sei Dank. Allerdings ist es jetzt Jojos Grill, der Jojo’s Grill heißt und bei dem es erfreulicherweise kulinarisch und grammatikalisch keinerlei Gemeinsamkeiten gibt. Jedenfalls ist es schon ein lieb gewonnenes Ritual, vorm Soundcheck eine schöööööne Currywurst einzuwerfen. So wie der gesamte Aufenthalt in der Matrix zu einer Art Ritual geworden ist. „Das ist wie zu Hause“ sagte irgendwer beim Reingehen. „Nee, schöner“, antwortete wer anders. Ja, wenn’s doch nun mal so ist. Allein die vielen FEUERENGEL-Plakate an den Wänden – wer würde dort nicht wohnen wollen?

Wir haben nur noch nicht herausgefunden, wie Holger jedes Mal das Publikum besticht. Anders sind die „Holger, Holger, Holger, usw“-Rufe ja wohl nicht zu erklären. Unfassbar. „Ich habe die Massen in der Hand“, sagte unser zartes Gefieder im Brustton der Überzeugung. Ja, nee, is klar. Das ist alles? Bochum, bei euch fühlen wir uns so wohl, dass sich der Scheff sogar ins Schlauchboot wagt. Der ultimative Vertrauensbeweis. Inzwischen fährt er ja nicht mal mehr im Bandbus mit. X-ophs Raserei macht ihn rasend. Oder es ist wegen der Ilumminaten.

Und Bochum, für euch haben wir sogar extra unseren Proberaum entrümpelt und geprobt. Natürlich jeder mit seinem eigenen Manager, Anwalt und Fußpfleger. Denn hättet ihr nicht wie die Bekloppsten „Rein, Raus“ gebrüllt, wären wir wahrscheinlich nicht so schnell drauf gekommen, den Song zu spielen. Und „Wo Bist Du“ haben wir auch gleich noch mitgebracht. Ich weiß nicht, womit der Kapellmeister euch gefügig gemacht hat, aber fandet ihr nicht auch, dass ihr ein bisschen sehr laut mitgesungen habt? Jedenfalls war es wieder einmal eine heiße Show. Nicht nur wegen der heißen Typen auf der Bühne sondern auch, weil, nun ja, es ganz schön heiß war. Also so rein thermisch gesprochen. Das macht aber nichts. So kennen wir euch.

Bochum, wir danken euch für eine sensationelle Show. Trotz der Comedy-Elemente. Offenbar ist der Wohlfühlfaktor bei euch dermaßen hoch, dass wir immer so ein klein wenig aus der Rolle fallen.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen. Und dafür gibt es bereits ein Datum:

19. Oktober 2013.

Also, vormerken: 19. Oktober 2013.

Und nicht vergessen: 19. Oktober 2013.

Hier gibt es noch ein paar Fotos.

Mehr Fotos.

Noch mehr Fotos.

Und hier noch schnell die Erinnerung: 19. Oktober 2013.

So, tschüß denn!

Ach ja: Und liebe Grüße an Herrn Breithaupt vom Achat Hotel in Bochum, der gar nicht Frau Boehm war. Und an Bob Geldof, dem wir im Achat begegnet sind, weil er am selben Tag in der Zeche gespielt hat. Horst hatte Freudentränen in den Augenrändern, als er seinen ehemaligen Schüler beim Frühstück zu einem gemeinsamen Foto nötigen durfte.

So, jetzt aber. Schüs. Wir sehen uns! (Und zwar am 19. Oktober 2013).

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal ein Bandmitglied, das ganz offensichtlich schon lange keine freie Sicht mehr aufs Gemächt hatte und Holgers legendären Ausspruch in Folge völliger Selbstüberschätzung wie folgt abwandelte:
„Ich habe die Massen in der Hose.“
Und als Antwort X-oph (ja, tatsächlich!): „Hinten?“

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10/11/12
Home Sweet Homo

We told you before: Hardenberg for us feels like home. So many great nights at Podium and Crazy Horse... We are having fun there over and over and over again. And we would love to play there again. Thanks to the audience in Hardenberg for making it a memorable night again. Thanks to all the guys putting up all the gear, to Andreas, Basti, Lampie, CJ, Joep, Säule and Annika and Anika. Thanks to everyone involved!

We only missed the Frikandels after the show. Next time, please ;-)

Also alles in Allem ein großartiger Abend. Wenn man mal davon absieht, dass der Scheff mit seinem Gesicht aus Versehen das gemacht hat, was den Bus am nächsten Tag ereilen sollte. Aua. Also dann mal ins Hotel, Absackerbierchen und dann ab die Heia.
Oh nein, Etagenbetten.
Horst oben: „Gute Nacht Farp.“
Farp unten: „Gte Ncgggggn, Hrst...“
Aber kein Problem: Am nächsten Morgen hat Basti mir liebevoll mit einem Baseballschläger die Nase gerichtet.

Schade, dass Andreas der Meinung war, er müsse am nächsten Morgen beim Einparken in Bochum unseren Lkw benutzen, um den gemieteten Bandbus umzumodellieren. Na ja gut, die Karre war mit ihren fast 500 Kilometern zu dem Zeitpunkt ja auch schon gewaltig in die Jahre gekommen. Insofern.

Hier gibt es übrigens noch Fotos von der Show in Hardenberg:

Offstage
Onstage

Bye Bye from

FEUERENGEL

Wir müssen los nach Bochum.

Das letzte Wort hat dieses Mal X-oph, der uns seine Arbeitseinstellung erläutert hat:

„Wenn ich frei habe, klatsche ich völlig unrhythmisch.“

Wie jetzt, „wenn ich frei habe“?

c) Farp

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30/10/12
„Sind wir bald da?“

Man wundert sich ja. Sowieso immer mal und auch ganz speziell. Zum Beispiel darüber, dass wir zum sechsten Mal in Görlitz waren. Seit 2006 jedes Jahr einmal. 2011 sogar ganz ohne Dach drüber. Und jetzt wieder mit. Und vor allem:
Mit euch.
Danke Görlitz oder sollte ich Gröhl-itz sagen?

Unsere Tonfrau Sabine sagt, dass es in Görlitz ein Wettrüsten zwischen Publikum und Band gibt. Ihr werdet immer lauter, also müssen wir auch ein bisschen lauter und nächstes Jahr seid ihr dann wieder noch lauter und das kann doch alles gar nicht wahr sein. Wo soll denn das noch hinführen? Sabine sagt: „Der Spaß steigt exponentiell zur Anzahl der Bassboxen.“ Genau.

Jedenfalls war es auch dieses Jahr wieder die beschwerliche Anreise wert. Ihr habt uns für all die Entbehrungen entschädigt. Das im Stehen auf dem Parkplatz reingestopfte Fast Food, das auch wirklich nur ganz fast Food geworden ist, die vom Sitznachbarn vollgesabberten Schultern, das ununderbrochene Gelaber von anderen, die eintönige Landschaft hinter der verschmierten Scheibe, die debilen Hackfressen vor der verschmierten Scheibe. Und dann muss X-oph auch noch kurz vorm Ziel eine neue Strecke ausprobieren. Ach nee, das Navi war schuld. Bzw. Holger, der es falsch programmiert hat. Jedenfalls: Aaaaarrrg...

Jedes Mal sagen wir vorher: „Letztes Mal war soooo geil, das können die nicht toppen und dann kommen wir halt nächstes Jahr nicht wieder.“

Und dann wird’s jedes Jahr besser als im Vorjahr.

Also kommen wir wieder.
Bis zur Rente.
Also nicht zu der von Horst, sondern auch nach 2016 noch.

Und Achtung!!!

Hier ist das Datum für die Show 2013!

Tadaaaaa...: 12. Oktober 2013!!!

Ohne Scheiß.

Ich meine, halloooo, Görlitz, natürlich kommen wir wieder.

Dieses Jahr wart ihr sogar Zeugen einer Weltpremiere! Wir haben bei euch nämlich zum allerersten Mal „Wo Bist Du“ gespielt. So richtig mit vorher Üben und mit Fleischflötensolo und allem Drum und Dran. Das machen wir auch nicht überall, da könnt ihr euch schön was drauf einbilden. Und deshalb mal Danke an alle sagen, die den ganzen Irrsinn mal wieder auf die Beine gestellt haben. Der Landskronbrauerei, Torsten Ritter und Robert Günzel von Concerts Veranstaltungstechnik und natürlich unserer Crew. Sagt Sabine, Andreas, Bastifantasti, Dr. Baby, Säule und Julian MacDonalies mal schön Danke, dann müssen wir das nämlich nicht schon wieder machen.

Und können jetzt gehen.

Tschüß.

Bis zum 12. Oktober 2013!!!
Vormerken!

Hier gibt’s übrigens neben den üblichen Hirnriss-Lichtbildern noch Fotos von Jörg Rosemann, dem wir dafür schnell noch mal eben selbst danken.

Danke.

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal übrigens Elli aus unserem Gästebuch, die nicht zur Show kommen konnte. Sie war deshalb am Abend zuvor im Westparkcenter Zittau. Ihr Fazit: „Absolut enttäuschend. Kein Vergleich zu euch.“

Wir lassen das mal so stehen.

c) Farp

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25/09/12
FEUER FREI...
...für Schwerin und Hamburg: Der Vorverkauf hat begonnen!!! Sichert Euch jetzt Tickets für den 22.12.2012 und den 02.03.2013. Wir sehen uns!!!

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19/09/12
Altes Eisen im Museum

Na, mal ehrlich, wer hat bei der Überschrift an die Band gedacht? Oder an einzelne Mitglieder? Na? Na? Na? Schämt euch...

„Eure Show war cool wie Wassereis“, schreibt Sascha aus Brandenburg in unserem Gästebuch. Wir wissen ja nicht, wo Sascha an dem Abend war, aber WIR haben geschwitzt wie die Tiere. Trotzdem danke für das Lob. Das geben wir gerne zurück. Brandenburg hat gerockt. Und zwar von der ersten Minute an, als das Intro-Geblubber begann und wir dem Kapellmeister in den Untiefen des alten Stahlwerkes dabei zusehen durften, wie er Angry Birds verkackte.
Zwei Minuten vorm Auftritt.
Der Mann hat Nerven...

Es war wohl nicht nur der eindrucksvollste Einmarsch, so an den alten Anlagen vorbei, links rum, die Brücke entlang, nochmal links rum, sieben Stufen runter, halb rechts, 15 Stufen runter, quer durchs Publikum, rechts an der Bühne vorbei, linksrum, fünf Stufen hoch, oder waren es sechs, rechts, gleich wieder links und durch die Würstchenbude auf die Bühne, nein, es war wahrscheinlich auch einer der gänsehautigsten. Meine Fresse, wenn eine Show so beginnt, möchte man ja vor sich selbst in Ehrfurcht erstarren.
Och nö.
Das lassen wir andere machen...
RummsBumms (scheiß die Wand an, waren die Dinger dieses Mal laut...),
„Sonne“ und los!

Wir hatten Brandenburg noch gut aus dem vergangenen Jahr in Erinnerung. Bis auf die aus der Band, die sich altersbedingt eh an nichts mehr erinnern und Horst sagt noch: „Mensch, letztes Jahr... Da hatten wir hier auch Hotel.“ Und alle so: „Yeah!“ Und dann wurde es in diesem Jahr sogar noch ein bisschen wassereisig cooler als davor. Im Prinzip fing das schon mit dem Schuhplattler in der Garderobe an.
Bitte was?
Ja, nun...

Brandenburg, vielen Dank für ein zweites großartiges Konzert in dieser noch viel großartigeren Kulisse!!!

Und wo ich grad am Rumschleimen bin, muss ich natürlich gerne noch der Crew danken, der wir wieder den Ar..., nee, die sich wieder den Arsch aufgerissen hat, um unser kleines Sommervarieté auf die Bretter zu bringen. Unser Dank schleicht ewig hinterher: Stefan, Ruud, Basti, Säule, Andreas, Julian und Annika. Beim nächsten Mal gibt’s eine Runde Gruppenkuscheln mit Herrn Horstmann. Und ihr dürft auch mitmachen.

Das Gruppenkuscheln ersparen wir Marko Lau und Peter Koppe. Trotzdem danken wir euch!

Auch für die Flasche Schampus übrigens! Denn im Catering stand eine Magnumflasche des feinsten Chateau Migraine mit einem eigens zu unserem 50-jährigen Bandjubiläum angefertigten Etikett.
Wir gerührt.
Flasche dann geschüttelt.

Ja, reicht jetzt auch mit dem Gesabbel.

Brandenburg, wir freuen uns auf nächstes Mal!!! Und sowieso hoffen wir zum 70-jährigen Bandjubiläum auf eine FEUERENGEL-Dauerausstellung in eurem Museum.

Bis dahin könnt ihr euch HIER ein paar Fotos angucken.

Schüß.

FEUERENGEL

Das letzte Wort beweist wieder einmal, dass wir bei der Auswahl unserer Crew-Mitglieder hohe Maßstäbe anlegen. Einer von ihnen – ich sag jetzt mal nicht wer – wollte gepflegt einen fahren lassen und unterbrach die just mit ihm laufende Unterhaltung mit folgenden weisen Worten:

„Warte mal.
Ich muss mich konzentrieren.
Sonst kommt Kacke mit.“

Nicht mal Multitasking-fähig...

c) Farp

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15/09/12
Doppelshow im Z7
Es ist offiziell. Wie soeben die Schweizer Botschaft miteilte, bekommen wir erneut eine Einreise-
genehmigung. Und weil wir immer so lieb waren, gibt's gleich noch eine gratis obendrauf. Für Euch, liebe Eidgenossen heißt das: Schweiß auf der Stirn und Freudentränen in den Augen am 1. UND 2. November 2013. Extra für Euch gibt es die maximale Vollbedienung mit jeweils unterschiedlichen Setlists für beide Abende. Wer schlau ist (also alle, die das hier lesen!) sichert sich am besten gleich Tickets für das Doppelpack. Und zwar rechtzeitig. Sind ja nur noch 14 Monate. Aber wir versprechen: Das Warten wird sich lohnen! Seid dabei und lasst euch überraschen!!!

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22/08/12
VVK Wilhelmshaven
Der Vorverkauf für unsere Show in Wilhelmshaven am 21.12.12 ist gestartet. Tickets bekommt ihr hier.

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06/08/12
Welcome to Utopia

By entering the Zwarte Cross festival site you get a passport for Utopia - The Kingdom of Zwarte Cross. But it is not just like being in another country – it is like being in another universe. Zwarte Cross is huge. It is much larger than it was back in 2004 when we first played there. The Megatent where our stage was located is big enough for about 10.000 people. And when we entered the stage, the tent was full!

Wow!!!

A big THANK YOU goes out to all of you who came along to see our show. It was an amazing view and a great gig for us. Thanks a lot!

And THANX to all of the guys who made it happen. That means our booking agency, our god of light Ruud van Loosbroek (who could not be with us, because he had to do lights for some british newcomers called Kaiser Chiefs), stage manager Rik Meijer, FOH-legend Lampie (Greetings to Taschen-Lampie!), interims-lightning-man Joel Hendrix (good job!), Stefan Sabine Ehrhardt (head of patchbay), Andreas Buhr (1st executive trucker and head of backline-bullshit), Tim Flügge (deputy-chairman of drum-department), Säule Murat A. von Fintel (chief-executor of pyrotechnic-department), H.A.U.K.E. (assistent of the chief-executor of pyrotechnic-department), Annika Goodmood (chairwoman of portable FEUERENGEL-merch enterprises)

Thanks to all of you for having a changeover in no time and for making us feel comfortable and larger than life on stage!

So, und jetzt kommen wir alle mal wieder ein bisschen runter und genießen noch mal den Blick aufs Publikum.
Ach ja.
Schon schön.
Könnte man sich dran gewöhnen.
Wann spielt man schon mal in einem Zelt, in dem 10.000 Leute stehen?
Wahnsinn.

Das war wieder mal eine Show, die in die Annalen eingeht. Nicht wegen des Bandbusses, der im Schmodder versunken ist und von uns mit purer Muskel- und ganz wenig Motorkraft geborgen werden konnte. Auch nicht wegen des geplatzten Reifens an unserem Lkw, der die Rückfahrt dann doch ein wenig verzögerte und auch nicht wegen des Portiers, der aus Angst vor einem Überfall einige von uns nachts nicht ins Hotel lassen wollte. Und nicht wegen des Basses, der nicht nur auf einer Nachbarbühne sondern gleichzeitig in unseren Kopfhörern rumdröhnte.

Warum denn dann?

Na ja, weil es auf diesem Festival im Catering-Bereich so gut wie gar nichts Frittiertes gab. Und keine Pommes.
Auf einem holländischen Festival.
Kaum zu glauben.

Hier gibt’s Fotos.

Bis bald!

FEUERENGEL

c) Farp

Das letzte Wort hätte dieses Mal Horst Horstmann gehabt, wenn es denn zitierfähig gewesen wäre.
Schade.
Total.

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30/07/12
Happy Birthday to us!

Ach du Scheiße, FEUERENGEL wird 15 Jahre alt. Wo feiern wir? Klar. In Scheeßel. Dort hat der ganze Wahnsinn angefangen, also wird dort auch gefeiert. Vielleicht mit nem kleinen Umtrunk in irgendeiner Kneipe oder beim Kapellmeister am Pool. Oder nee, am besten doch mit einem neuen Feuerfest. Und anschließend trinken die üblichen Verdächtigen noch gepflegt die eine oder andere Apfelschorle zusammen. Gute Idee! Und vor der Show zeigen wir noch Fotos aus 15 Jahren FEUERENGEL. Geil! Und vielleicht bekommen wir noch ein paar Videogrüße. Jo! Eigentlich könnten wir selber auch was per Video erzählen. Ja, cool. So machen wir’s.

Was das alles für ein riesiger Haufen Arbeit war, wurde uns erst später klar.

Für so ein kleines Festival auf einer grünen Wiese braucht man so zwei bis drei Dinge: Eine Bühne, Licht, Ton, Strom, Wasser, Garderobenzelte, Parkplätze, Strom, Absperrgitter, Klos, Sanis, Feuerwehr, Strom, Securities, jede Menge Genehmigungen, freiwillige Helfer für die Verwaltung der Gästeliste, die Passausgabe, die Bewirtung der Gäste backstage, Strom, Catering für alle Beteiligten, Übernachtungsmöglichkeiten für die Crew, Strom, Tage und Nächte an Telefon und Rechner, etliche Stunden für die Auswahl der 12 Millionen historischen Fotos und für den Zusammenschnitt des Videos, Strom undsoweiterundsofort.

Und dann braucht man jemanden, der das Ganze koordiniert, bei dem die Fäden zusammen laufen und der auf die Mütze bekommt, wenn irgendwas nicht läuft.

Thorsten Witte und Hartmut Viets, die bislang alle Feuerfest Open Airs auf die Beine gestellt hatten, machten den Fehler, sich nicht heftig genug zu wehren und schon hatten wir die, die den „Veranstalter“-Hut aufsetzten. Dafür sind wir euch sehr sehr dankbar. Jungs, ohne euch wäre die grüne Wiese eine grüne Wiese geblieben. Und die Bühnenvorhänge nur halb so schön (Einige von uns hatten feuchte Augen. Ohne Scheiß.).

Na ja, und dann bestellt man halt, was man so braucht. Eine Bühne, Licht, Ton, ihr wisst schon. Zwei Tage vorher wird der erste Krempel angekarrt. Am Freitag, wenn die Bühne steht und die Anlage läuft, kann dann die FEUERENGEL-Crew loslegen. WENN denn alles steht und läuft.

Sonst nicht.

Also nicht.

Unser Lichtgott Ruud fing dann nach Einbruch der Dunkelheit mit dem Programmieren der Lichtshow an. Ja, und dann wurde aus dem Traum langsam ein Trauma. Das erste Aggregat gab den Geist auf, am nächsten Morgen wurde noch dran geschraubt. Dann kam ein weiteres Aggregat und dann noch eins undsoweiterundsofort.

Wenige Stunden vor Beginn am Samstag lagen die Nerven ziemlich blank und das a blieb hartnäckig am Traum kleben. Es gab erste Befürchtungen, dass die ganze Sache aus verschiedenen technischen Gründen ins Wasser fällt.

Und dann läuft da eine FEUERENGEL-Crew durch die Gegend und tut so, als wäre alles kein Thema und ach ja, schönes Wetter heute, und überhaupt; Wird schon.
So so.

Wir sind wirklich sehr stolz auf diese Crew, die es immer wieder schafft, aus Scheiße Gold zu machen. Leute, ihr habt den Tag gerettet. Wir danken euch allen dafür, dass ihr euch den Arsch aufgerissen und permanent Vollgas gegeben habt:

Stefan, Ruud, CJ, Säule, Basti, Tim, Andreas, Felix, Hauke, Julian, Annika, Thommy, Jonas von Nordlite, ihr seid wirklich unschlagbar und die besten Begleiter, die man sich für den Griff nach der Weltherrschaft wünschen kann.

Wir möchten weiteren Helfern danken: Claudia für die Gästelisten-Arie sowie Kathrin, Anna, Melanie und Kathy für die Bewirtung backstage.

Ein weiteres Danke geht an Anja für Mittagessen und Unterkunft.

Und an Axel für die neuen Keyboardständer.

Und an Nancy, Annika, den Kapellmeister höchstselbst, Stefan Stendel, Anja Shameri, Jörg Rosemann und Heiko Lemahl für die Fotos. Den Link dorthin findet ihr unten.

Und an Käthe Dittmer-Scheele, die Bürgermeisterin unseres Vertrauens.

Und natürlich danken wir unseren Supports Arkadia, Who Killed Frank? und Luftpost für ihre Unterstützung und das Ständchen.

Wir sind schon ganz gaga vor lauter Dankbarkeit. Ist aber auch kein Wunder. Am Ende war es der Geburtstag, den wir uns gewünscht hatten. An die 3000 Besucher waren dabei. Dazu Ex-FEUERENGEL (Grüße an Kalle, Thommy und Betz), ehemalige und immer noch Wegbegleiter (Grüße an Lolo, Jörn und alle anderen), Freunde, Familien, Geschäftspartner.

Und die Show?

Lief wie geschmiert. Als das Video mit den Grüßen und unserem wirren Gelaber noch lief, standen wir neben euch bei den Bierbuden hinterm Zaun und haben mitgeguckt und uns köstlich amüsiert. Dann sind wir quer durchs Publikum marschiert und es war krass, an wie vielen bekannten Gesichtern wir vorbei kamen. Rauf auf die Bühne, ran an die Instrumente und ab da lief’s sowieso. Wir hatten ein bisschen mehr an Pyros eingepackt als sonst und einige Bumms und Pengs haben wir uns nur für diesen Tag gegönnt. Und Strom war auch da. Ein Traum mit nur einem a.

Im Grunde war der Blick von der Bühne das schönste Geschenk. Da weiß man, wofür sich die ganze Schufterei gelohnt hat. 15 Jahre lang.

Deshalb gilt unser größter Dank euch. Euch allen, die ihr da wart. Wir wissen es zu schätzen, dass ihr zum Teil viele Stunden unterwegs wart, ob nun aus Ummeecke, kurz vor Tschechien, der Schweiz oder aus Holland. Danke!

Aber auch die Zigtausend, die uns in den vergangenen 15 Jahren besucht haben und nicht dabei sein konnten, dürfen sich gegrüßt fühlen.

Ohne euch alle würde es uns nicht geben.

So, jetzt ist aber auch genuch mit sentimentalem Gesabbel. Mal eben was anderes anziehen, ab zum Merch, Autogramme geben, Glückwünsche und Geschenke entgegen nehmen, das erste Bier im Stehen trinken.

Dann zurück hinter die Bühne, denn dort stieg das, was ursprünglich mal die Idee war: Die Party. Dafür standen extra ein Zelt und eine Anlage für Dj Ohnehosen bereit. Fedder Sound, Digga! Den Zapfhahn aufgerissen und schade eigentlich, dass entgegen anders lautender Absprachen die Bühne noch in der Nacht geräumt werden musste. So stieß unsere Crew erst etwas später zur „Fiesta Escalacion“ wie der eifrige Eintänzer Horst Horstmann die gediegene Festivität so treffend betitelte. Dann aber nahm sie so richtig Fahrt auf, bis Ruud irgendwann das Licht einfadete.

Ach nee, das war der Sonnenaufgang...

Wir wollen mal das Lackmäntelchen des Schweigens über diese kleine Feierlichkeit decken und uns verabschieden.

Dank, Dank und nochmals Dank.

Wir hoffen auf einige weitere Jahre, in denen wir irgendwo zusammen rocken können. Die letzten 15 Jahre waren ein Traum (nur ganz selten ein Trauma) und wenn’s recht ist, würden wir gerne noch ein wenig weiter träumen.

Bis bald!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal CJ, unser holländischer Monitor-Mischer, der während der Party irgendwann ins Zelt kam und die wichtigste Frage des Tages stellte:

„Wie heißt noch diese kleine Tier mit die Haus auf dem Rücken?“

Äh.
Genau.

c) Farp

Fotos (offstage)
Fotos (onstage)

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23/07/12
Männer, die auf Grachten starren

What was Assen like? A band (6 gays, eh, guys) plus crew (another 12 twats) were sitting in a shoe-box listening to the sound of a Marshall half stack cranked up to 11 in the backstage-area. Rock’n’Roll!!! Would have been better to put the amp into the box so that it would have been quiet in the working area.

But – hey - no problem! Everything is fine. If our crew says so. And that’s what they did.

So the only thing for us to do was to go out there and kick some ass. And that’s what we did.

Amazing! Thousands of arms waving in the air, thousands of people singing along from the very beginning to the bitter end. Whoooooooo, what a great sight! What a beautiful night!

Thank you Assen!! It was fantastic! It is a great place to have a big party. Absolutely amazing.

Here are some pics of that night.

Und nun für unsere Crew-Mädels, die die ganze Zeit den Text nach deutschen Wörtern absuchen, um zu verstehen, worum es geht: Vielen Dank für euren Einsatz in Assen. Trotz aller Widrigkeiten habt ihr das Ding mal wieder geschaukelt. Wir konnten nur noch kopflos durch die Gegend rennen, ein bisschen rumlärmen und dann wieder kopflos rumrennen. Was wir halt immer so machen. Festivals sind für eine Band mit dermaßen viel Gerümpel, wie wir es durch die Gegend schleppen, eine ganz spezielle Herausforderung. Derartige Veranstaltungen haben uns stets die Rückenbehaarung zu Berge stehen lassen. Inzwischen stehen nur noch ein bis drei F-Haare auf, weil wir euch haben. Ist das nicht schön?

Ruud, Lampie, CJ, Julian, Basti, Tim, Säule, Stefan, Annika, Ben: Danke!

Ohne euch hätten wir nicht mal eine Garderobe gehabt und würden immer noch Rammstein-Songs hupen.

Bis bald, Hasis!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal Horst Horstmann, der sich an eine Begebenheit unter einem Apfelbaum erinnerte und uns dadurch sein wahres Alter verriet:

„Wegen der Rippe bin ich immer noch sauer.“

c) Farp

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16/07/12
Schweinsteiger! Schweinsteiger!

Why the heck did you call out for Schweinsteiger again and again during our show in Ulft? He is not in FEUERENGEL. As far as we know. And there’s not much chance that he will ever be. Even if he was, we would not take him to the Netherlands because you would try to keep him. Right?

And why the heck did you sing a Peter Maffay-song at the merch-booth after the show? We didn’t know that the greatest rockstar in the world is well-known in the Netherlands too.

Maybe you did it because you want us to remember that night as something special.
Be sure: We will. It was a hot show with a great audience and our lovely crew in a nice venue.

Thank you Ulft!!! We are looking forward to be with you again.

And thank you Stan Bouman!!
His great pictures are here (Onstage).
And some crap we did (Offstage).

Vielleicht bringen wir unsere Crew beim nächsten Mal wieder mit. Danke Basti, Tim, Annika, Andreas, Lampie, CJ, Säule, Joep und wen auch immer ich jetzt vergessen habe. Greetings to Nachtischlampie Mees!

FEUERENGEL

Das letzte Wort haben die Mädels am Merch-Stand: „DUUUUUUUU bist alles, was ich habe, auf der Welt...“
Das tut mir leid.

c) Farp

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12/07/12
Tickets für Schwerin
Weihnachtliche Vorfreude! Der VVK für das Konzert am 22.12.12 in SCHWERIN ist gestartet. Im Moment gibt es die Tickets "an allen bekannten Vorverkaufsstellen" oder auf www.eventim.de!

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25/06/12
Ich will Eure Schirme seh'n

Vorhang. Szene: Hamburg. Sonnenschein. Die Frisur sitzt. Doch irgendetwas ist heute anders. Noch völlig verstört und orientierungslos geht die Feuerengel-6a wieder auf Klassenfahrt. Nach Wismar. In eine ungewisse Zukunft. Eine Zukunft voller Fragen: Was würde uns im Bürgerpark erwarten? Würden noch kurz zuvor unscheinbare Bürger uns dort, wie im Rest der Euro-Zone, im Taumel der kollektiven Ekstase Hände, Teddybären und Schlübber zuwerfen? Oder würden sie sich zusammen mit Heerscharen von jungen, überwiegend weiblichen Feuerfans ans Absperrgitter vor der Bühne ketten und unter Tränen skandieren, sie würden nicht eher nach Hause gehen, bevor doch noch endlich der neue Gitarrist gehen würde und eben der andere, also der ...äh, Fritze, äh, Fatzke, nee! Wie hieß denn der?... - Farp? - ...also der halt zurückkommen würde?

Neuer Gitarrist? Was war geschehen? Szenenwechsel. 2 Wochen zuvor. Eine Strandbar an der Elbe. Wie jeden Morgen geht in Wittenberge die Sonne auf. Was für 99,999 % der Menschheit alltägliches, schlichtes Ende der Nacht bedeutet, ist für Brahmaputra Maharishi Mahesh Nochwaszutrinkendar Yogi Farp, wie er sich seit kurzem nennt, eine universelle, transzendentale Erfahrung. In Anbetung des Naturschauspiels prüft er noch kurz ein Gitarrenkabel, bevor er es rituell verbrennt und die Asche auf einem selbstgebastelten Holzfloß auf seine letzte Reise flussabwärts schickt.

Das macht er jetzt schon eine Woche so.

In tiefer Ehrfurcht vor den religiösen Gefühlen des erleuchteten Neu-Hindus Yogi Farp checken wir kurz die Kündigungsbestimmungen für langjährige Bandmitglieder, merken, dass wir uns das nicht leisten können und suchen erstmal Ersatz für den nächsten Gig in Wismar. Dürfte ja nicht schwer sein. Ist es auch nicht. "Daniel" heißt der Neue und bringt somit gleich auch noch die letzten Reste zielgerichteter Kommunikation zum Erliegen. Also taufen wir ihn kurzerhand "Daniel 2". Klingt auch viel schöner. Schnitt zurück ins: Innere des Feuerengel-Bandbusses. Alles ist heute anders. Eine gespenstische Stille, ganz ohne Verdauungsgeräusche, erfüllt zum ersten Mal seit Jahren die nun Sauerstoff- und nicht mehr Methan-geschwängerte, ja, wirklich frische Luft des Feuerengel-Bandbusses. Wohl aus Gewohnheit bittet einer der Fahrgäste, das Fenster zu öffnen, es würde stinken. - "Quatsch, das is' Phantomgeruch." Ja. So muss es wohl sein. Und niemand bemerkt die einsame Wärmflasche, die unbeachtet und ungenutzt in der Seitenablage liegt.

"Volle Fahrt voraus!!!" - Während die Busreise gen Nord-Osten weiter geht, sticht derweil ein Boot in See. Käpt'n Säule bricht zur Jungfernfahrt des neuen Schlauchboots auf. Doch nur die irritierten Stockenten im Bürgerpark von Wismar sind Zeugen seiner Anweisungen an den "Maschinenraum". Zum Glück muss er Abends keine verantwortungsvollen Tätigkeiten verrichten... In der Zwischenzeit packt jetzt auch die Band an und entleert sich und die Koffer ins Hotel. Erstmalig kann auch ein überglücklicher "Daniel 1" einchecken. Sonst ging das nie. Stand ja nie 'ne Treppe an der Rezeption.

Nächste Haltestellen: Koffer rauf in die Zimmer und Essen rein in die Plautzen. Man schaufelt in der "Weinwirtschaft" rein, was nur so geht. Und da nach dem Hauptgang noch was geht, wird kollektiv gefrorenes After-Eight mit Amarena-Kirschen nachgeordert. Man ist sich einig: Episch. Genauso wie an den Tischen die strikte Band-Crew-Apartheid. Zum Glück ist danach auf dem Zimmer noch ein wenig Zeit, sodass wir beim Schminken in Ruhe Scorpions gucken und mitsingen können. Genauso schrecklich: Fotos, die uns vom Festivalgelände erreichen. Eine Bühne, viel Rasen und keine Menschen. Toll. Zum Glück setzt jetzt wenigstens Regen ein. So können wir sicher gehen, dass auch wirklich gar keiner kommt. Wie sollten wir uns irren. Doch eins nach dem anderen. Während "Daniel 2" überglücklich im Bett seines Hotel- Kinderzimmers mit den Buntstiften (für die jüngsten Gäste) spielt, hauen "Daniel 1" und Thorsten die coole Kinder-Hörspiel-CD in den Player und schwarze Schminke auf die Alabasterkörper bevor es endlich zum Festivalgelände im Bürgerpark geht.

Mit dem wohligen Gefühl, eh gleich wieder im Hotelbett zu liegen, fahren alle im Bus los, vorbei an prächtigen Seen. Wie sollten wir uns irren: Irrtum 1.: Hotelbett war nicht, denn der Wismaraner ist hartnäckiger und robuster als man denkt. "Regen? Sind doch nich' aus Zuckär!" - Unglaublich, aber wahr: das Gelände füllte sich bei unserer Ankunft bereits langsam. Irrtum 2.: Zitat "...alle im Bus". Der Bus kommt im Bürgerpark an. - "Wo ist eigentlich Tim?" - Handyklingeln. - "Hallo? Wer? Tim? Wo? Im Hotel? Hmpff..." ... und Ehrenrunde. Irrtum 3.: Ein Fahrgast, der verständlicherweise anonym bleiben möchte, erfreut sich, wenn auch nur kurz, an der herrlichen Seenlandschaft um Wismar herum. Bis er darauf hingewiesen wird, das sei kein See. "Das ist DIE See. Die OSTSEE !!! ..."

Schau mal einer guck.

Nach Ankunft, kurzem Imbiss und Umbau sollte uns dann noch ein wunderbares Publikum eine wunderbare Premiere in Wismar bereiten. Trotz eines leicht gekürzten Festival-Sets war man uns, wie sollte es auch anders sein, wohlgesonnen. Das hob unsere Laune ebenso ins Unermessliche wie die nette Betreuung im Backstage oder das schöne Feuerwerk um Mitternacht. Die größte Freude aber waren aber die Fans vor und "Daniel 2" auf der Bühne. Ihr habt gerockt. Aber sowas von. Jetzt wissen wir, auf wen wir uns in Wismar verlassen können. Immer wieder gerne! So, genug geschleimt. Obwohl es schon toll war, trotz Regen einen gut gefüllten Bürgerpark bespielen zu dürfen. Wie soll das erst bei richtig gutem Wetter werden? Wir werden es sehen. Hoffentlich. ;-) Dank geht diesmal wieder raus an alle fleißigen Patschehändchen auf, vor, über, unter und hinter der Bühne. An der Kameras diesmal: Stefan Stendel.

Fotos: gibt es hier.

Und wir sagen es nochmal laut: VIELEN DANK, WISMAAAAAR ! BIS BALD !!!

c) +hors+en

Das letzte Wort hat diesmal Andreas aka "Dat lange", der die Tiefbass-Qualitäten der Beschallungsanlage wie folgt lobte: "Mit Maulwürfen haben die hier so schnell keine Probleme mehr."

P.S. Für die Zukunft wünschen wir uns jetzt übrigens, immer so blumige Straßennamen an den Veranstaltungsorten vorzufinden wie in Wismar. "Tittentasterstraße". Kein Scheiß.

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29/05/12
Könnte man sich dran gewöhnen

Letztes Jahr war’s in Wittenberge schon geil. Wie konnte es da noch besser werden?
Ging.
Deshalb erstmal vorweg: Wir danken dem Publikum in Wittenberge für einen weiteren unvergesslichen Abend!!!

Und weiter: Geile Location, geile Orga, geiles Wetter, geile Crew. Mehr geht einfach nicht.
Wir wussten im Vorfeld, dass es voll werden würde. Die Vorverkaufszahlen sprachen für sich. Dennoch ist es jedes Mal umwerfend, wenn man dann auf die Bühne kommt und das Publikum in voller epischer Breite sieht.

Irre.

Klar war, dass die Erwartungshaltung hoch sein würde. Bei Band und Publikum. 2011 hatten wir bereits alles gegeben, wie sollten wir unsere eigene Messlatte überspringen oder überhaupt erst einmal mit den Fingerspitzen drankommen? Allen voran unser Kapellmeister aber auch unsere Crew haben sich wochenlang mit dem Konzept der Show beschäftigt und deshalb gilt unser Dank allen fleißigen Bienchen, die hinter den Kulissen an Sound, Licht und Pyros gefeilt haben. Ihr könnt wirklich stolz auf euch sein.

WIR sind es.

Im Einzelnen waren das Ruud, Stefan, Säule, Andreas, Julian, Britney, Basti, Tim, René, Rik und Baby. Dazu die Jungs und Mädels von Nordlite, die einen knackevollen Truck mit Technik angekarrt hatten und zur Belohnung mit feinsten Sonnenbränden nach Hause fahren durften. Und natürlich danken wir den Veranstaltern Mirko, Tom und Roy. RESPEKT, Jungs! Das muss euch erstmal einer nachmachen. Ein weiterer Dank gilt Metakilla, die schnuckelige 700 Kilometer aus dem Saarland zurückgelegt hatten, um für uns die Anheizer zu machen.

Und wie war die Show so? Kann man hier nachlesen: www.time-for-metal.eu !

Na gut: Also erstmal war ja klar, dass wir bei dieser Location in Rammstein-Manier durchs Publikum zur Bühnen gehen würden. X-oph mit der Wunderkerze vorweg, der Rest im Gänsemarsch hinterher. Carolin schreibt auf unserer Facebook-Seite: „ Als ihr beim Einmarsch direkt an uns vorbei gegangen seid hatte ich Gänsehaut.“ Ja, Carolin, das ging uns genau so. Und dann – das hatten wir auch noch nie – schwebten wir aus dem Bühnenboden empor. Mit „Sonne“ ging’s dann los, mit „Mein Land“ weiter und mit „Tier“ noch weiterer. Es folgte ein bunter Blumenstrauß an hübschen Melodien aus allen Schaffensphasen der Rammsteins. Immer schön auf die Mütze. Natürlich mit Bootsfahrt und Konfettiregen. Wenn man schon mal da ist... Der Schweiß lief uns in Strömen in die Plauzenfalten und lasst es mich so sagen: Jeder Tropfen war es wert. Bei „Du Riechst So Gut“ hat die Bühne mal eben ihren 50 Meter langen Mantel abgeworfen, so dass die Gebäude dahinter sichtbar wurden. Zauberei. Irgendwelche Ventilatoren tauchten aus dem Nichts auf, ebenso die Deutschlandfahne, die eigentlich in Holgers Gästeklo hängt und die er uns freundlicherweise ausgeliehen hatte.

Ihr seht, wir haben alle Register gezogen und nach dem, was wir nach der Show am Merch-Stand so gehört haben, habt ihr das wohlwollend zur Kenntnis genommen. Vielen Dank für das viele Lob! Am Merch-Stand haben wir übrigens dieses Mal den beknacktesten Kram seit Männerhintern und Autotankdeckeln unterschrieben: Einen Fahrzeugschein für einen Trecker und eine Fliegenklatsche. Wir denken noch drüber nach, diese Artikel künftig in unserem Shop anzubieten. Dazu noch funkensprühende Bügeleisen, ein Konfettiset (bestehend aus 13.974 handsignierten Teilen), Ölmessstäbe (Benziner und Diesel) und vielleicht originalgetreue Repliken der goldenen Wasserhähne, die der Kapellmeister in seine Ferienhäuser hat einbauen lassen. Gute Idee! So’n Scheiß...

Am Ende hatten wir alle auf einmal so ein komisches Kratzen im Hals. Als Sofortmaßnahme kamen nur Schnaps und Bier in Frage. Die Strandbar hinter dem Hotel, die uns als Backstage-Raum diente, bot dafür ein angemessenes Umfeld. Was kann romantischer sein, als dort mit Horst Horstmann im Strandkorb bei geschmackvoller musikalischer Untermalung einen Sonnenaufgang zu erleben?

Richtig.
Einiges.

Wittenberge, genug gesülzt. FEUERENGEL verneigen sich in Dankbarkeit und hoffen auf ein Wiedersehen!!!

Hier gibt’s Fotos:

Onstage (Danke an Stefan Stendel, Annika Goodmood, Anja Shameri und Jens Bobe)
Offstage

Bis bald!

FEUERENGEL

c) Farp

Das letzte Wort hat dieses Mal Katrin Biedler, die auf unser Facebook-Seite schreibt: „Leider geil... hab noch Nacken...“

Hi hi.
So soll es sein.

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13/05/12
„Ja, schieb mich mal rein“

Wie schrieb Mephisthorst auf unserer Fratzenbuch-Seite? „Für uns war Thale wieder einmal ein absoluter Höhepunkt...“ Recht hat er. Das sieht schon ganz schön geil aus, wenn 26.000 Arme in die Luft gehen. Denn ziemlich genau die Hälfte (also 13.000 Leute für alle Rechengenies und Schlagzeuger) waren abends auf dem Hexentanzplatz, um bei unserem ersten Open Air des Jahres in den Mai zu feiern. Dafür hatten wir übrigens extra Wetter aus Kuba einfliegen lassen.

Mit einer derartigen Vollness bei unser Show hatten wir gar nicht gerechnet. Das Programm war nämlich ziemlich dicht gepackt, unter anderem trafen wir backstage die Jungs von Marquess sowie einige andere Musikanten und Moderatoren, Fabelwesen wie Hexen, Teufel, talentierte Keyboarder und und und. Deshalb wussten wir gar nicht so genau, was uns denn nun erwarten würde, und ob das Publikum am späten Abend nicht schon platt wäre.

Aber erstmal das Wichtigste:
Abendessen.

Für die ReiseReisegruppe war ein Tisch am Fenster mit Blick auf Brocken und einen malerischen Sonnenuntergang reserviert. Traumhaft. War ja klar, dass die lichtscheuen Banausen aus der Chefetage erstmal die Rollos schließen ließen, wegen Sonne blendet. Läppchen.

Und dann ging’s wirklich los. Der Scheff wurde akustisch reingeschoben und wir haben es mal ein bisschen krachen lassen und uns wegen des Zeitmangels ein wenig beeilt. Was genau passierte, muss ich hier ja jetzt nicht breittreten, schließlich haben es 13.000 Leute gesehen. Und die, die es nicht gesehen haben, haben Pech gehabt. Selbst die Schuld. Hättet ja auch hinkommen können.

Lassen wir die Glücklichen sprechen, die dabei waren dun auf Fatzebook schrobten: „Oberhammer ... Hut ab!“ (Jana), „Tolle Stimmung und Show“ (Monika), „Total genial“ (Juliane). Und Maik schreibt „Unfassbar geiler Auftritt in Eurem zweiten Wohnzimmer in Thale. Wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen!“

Ja, Maik, wir auch. Das Essen war nämlich super. Äh, und die Show natürlich auch...

VIELEN DANK, THALE!!!!

Wir würden uns den Irrsinn glatt noch mal antun. Ruft einfach durch, wir kommen dann rum.

Und dann bringen wir auch wieder unsere fabelhafte Crew mit, die in kürzester Zeit ein gewohnt professionelles Brimborium auf die Bühne stellte. Wobei das vielleicht auch mit Hexerei zu tun hatte. Sabine hat sich seinen Sonnenbrand bestimmt beim FaulinderSonneliegen eingefangen, während irgendwelche Zwerge, Elfen, Hexen oder so was unser Gerümpel aufbauten und die Show vorbereiteten. Ja klar, deshalb hatten unsere völlig überzahlten Crew-Imitatoren auch die Schlafliegen mitgenommen, die sie übrigens folgerichtig auf einem Behindertenparkplatz abgestellt hatten. Deswegen bin ich mir jetzt auch nicht ganz sicher, ob wir Stefan, Ruud, Basti, Andreas, Britney, Säule und Tim wirklich danken sollten, aber wir danken Stefan, Ruud, Basti, Andreas, Britney, Säule und Tim vorsichtshalber mal. Und Baby. Für den verzweifelten Versuch, Wasser zu organisieren. Hihi.

So, jetzt ist auch mal gut mit Rhabarber. Vielen Dank Thale, wir kommen gern wieder!

Hier gibt’s übrigens Fotos. Aus eigener Produktion und von matthiasB und Anja Shameri. Danke dafür!

Bis demnächst!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal Stefan, der sich kurz vor der Show mit Andreas per Funk unterhielt, so dass wir es in unseren Kopfhörern mithören konnten. Nach der Lösung eines Problems bemerkte der Nasenmann zufrieden:

„So läuft es wenn zwei Gehirne aktiv sind.“
Pause.
„Obwohl wir es heute zusammen wahrscheinlich nicht mal auf eines bringen.“

Äh.
Wie jetzt: „Heute“.

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09/05/12
15 Jahre FEUERENGEL
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus und ihr könnt reich und berühmt werden. Wie das geht? Alle Infos zur 15-Jahre-Feuerengel-Gratulations-Video-Competition findet ihr auf unserer Facebook-Seite!

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01/05/12
Hello Cleveland!

We felt like Spinal Tap in „Spinal Tap“ running around in the backstage-area at Schaaf City Theater in Leeuwarden. A million doors and no idea where to find the stage.
Funny.
But we had some scouts.
They carried us to the stage.
And then we had a hot night in Leeuwarden.

Thank you for being there!!!

Maybe, we will be back some day.

At this point geht’s in Deutsch weiter, weil nervt sonst auch, das Geholper.

Eigentlich ist auch schon alles gesagt. Bleibt nur noch unserer Crew zu danken, die dieses Mal in einer äußerst seltenen Konfiguration so tat, als würde sie hart arbeiten. Da Säule sich einen lang gehegten Lebenstraum erfüllt und drei Tage auf einem Jazzfestival verbracht hat und Basti sich eine Pferdeschamhaarperücke weben ließ und Hauke diesmal nicht überall und sondern nur nirgends war, haben Julian, der eigentlich gar nicht da war und der Obsttabletthalter Stefan, sich um Dinge gekümmert, von denen sie noch weniger Ahnung... na ja, hat alles erstklassig hingehauen. Wir danken euch für eure Hilfe, ohne die wir noch älter ausgesehen hätten als einer von uns ohnehin schon.

Großes, großes Damentennis!!!

Natürlich danken wir auch mit genauso viel Inbrunst Andreas, Clemens und Annika sowie Ben und Ralph. Und dann waren da ja auch noch unsere drei lustigen zwei Holländer von denen der vierte, nämlich Ruud, nicht rechtzeitig mit dem Fundament seines Geldspeichers fertig geworden ist. Jedenfalls haben Lampie und CJ für den guten Ton gesorgt. Sie sind halt nicht mehr jung und brauchen das Geld nicht. Vielen Dank an Joep Hendrikx für das Licht.

Machtig prachtig!

Und mehr gibt es eigentlich auch gar nicht zu sagen.

Hier gibt es noch ein paar völlig sinnlose Bilder.

Auf Wiederhören!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal jemand, der irgendwas gesagt hat, was ich nicht gehört habe, weil ich nicht dabei war, sondern schon zuhause.
Schade.

c) Farp

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18/04/12
Der Schock war größer als der Schmerz

Ich mach’s heut mal kurz. Der ein oder andere hat nicht mehr so lange und kann seine Zeit nicht mit dem Unfug hier verplempern. Deshalb erstmal:

DANKE JONSDORF!!!

Die schier endlose Reise im Senilmobil hat sich wieder gelohnt. Geile Stimmung bei euch, alles wie gehabt, großes Kino, wir sind begeistert. An dieser Stelle verspüre ich direkt das dringende Bedürfnis, mich bei den Leuten zu bedanken, ohne die unser kleines Heimat-Theater nicht möglich wäre:
Unseren Eltern.
Bitte?
Ach so, und natürlich Thorsten Ritter und Robert Günzel. Thorsten am Licht, der die quasi unlösbare Aufgabe hatte, unseren Lichtgott Ruud zu ersetzen und das hervorragend gemeistert hat. Dann danken wir dem Security-Mann, der uns in Rammstein-Manier quer durch die Halle zur Bühne geführt hat. Und allen, die sonst noch zum Gelingen der Show beigetragen haben vom Koch bis zur Klofrau.
Wie?
Wer?
Stefan, Basti, Annika, Murat A., Andreas, Clemens?
Kenn ich nich.

Es geht übrigens das Gerücht um, dass Kloppo, der Trainer des amtierenden und vielleicht auch noch länger amtierenden deutschen Fußball-Meisters Borussia Dortmund seinen Spielern bevor es losgeht, eine klebt, damit ihnen das Adrenalin durch die Adern schießt und sie heiß auf den Sieg sind. Unser beinharter BVB-Fan X-oph wollte mal ausprobieren, ob das auch funktioniert und hat Daniel kurz vor Beginn der Show mal schön eine geschallert. Wir vermuten, dass der Schock größer war als der Schmerz, denn Daniel war nicht mal entrüstet. Vielleicht ist er aber auch gar nicht aufgewacht. Man weiß es nicht. Aber dass Kofferräume vollzupacken eine Selbstwirkungserfahrung ist, das weiß man jetzt, weil Stefan nämlich Psychologin ist. Oder so ähnlich. Wir müssen übrigens noch mal eben das Hotel Zittauer Hof in werhättedasjetztgedacht Zittau erwähnen, in dem wir übernachten durften. Das war nämlich noch gar nicht eröffnet und wir waren quasi die Matratzeneinlieger und ErsteSeiteimGästebuchvollschreiber. War übrigens voll schön das Hotel. Wenn ihr also mal aus Hamburg nach Tschechien zum Tanken fahrt und an Zittau vorbei kommt, haltet an und legt euch da mal für nen Moment ins Bett. Am nächsten Morgen wollten wir noch gegenüber in die Gaststätte „Zum Alten Sack“, aber Horst saß schon im Bus wegen mal los und wenig Zeit und so und dann sind wir doch nicht reingegangen. Nächstmal.

Und sonst so?
Danke.
Und selbst?
Und warum musste es zwischendurch eigentlich schneien?
Und warum ist ein roter Lkw besser als ein grüner, wenn’s brennt?
Und aus welchen Zutaten besteht eigentlich das berühmte Leipziger Keinerlei?
Und wann spielen wir wieder in Jonsdorf?
Und wer kommt am 13. Oktober 2012 in die Landskronbrauerei nach Görlitz?
Und wo sind die Fotos von Jörg Rosemann und Sandy Richter?

Hier.

Und merke:
„Wenn der Blitz in die Haarnadel einschlägt, schmilzt dir der Mop auf der Runkel zu Klump.“

Mit freundlichen Grüßen

FEUERENGEL

Das letzte weise Wort hat dieses Mal Bruce Springsteen, der einst sang:

„Two Farps are better than one“ (The River/1980)

c) Farp

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02/04/12
Alle Deutschen sind Humus!

Wenn man so berühmt ist wie wir, reißen sich die Musikalienhersteller darum, eine Band zu unterstützen.
So sieht’s aus.
Na ja, zumindest so ähnlich...
Jedenfalls gibt es einige Hersteller, die unsere kleine Gala-Band mit erstklassigem Equipment versorgen.

ESP, KORG, TAMA, MEINL, SANDBERG und ENGL.

Das sind die Glücklichen, die FEUERENGEL supporten dürfen.
Wir sind allen zu tiefem Dank verpflichtet.

So, und der deutsche Gitarrenhersteller ENGL hat uns nun eingeladen, auf der Musikmesse in Frankfurt zu spielen, dem größten Branchentreff der Welt. (Glaub ich jedenfalls.)

Natürlich waren wir sofort (Achtung; Recyclebarer Kalauer!) Feuer und Flamme (Ha Ha! Hihihihi!!) und haben uns denn auch aus dem Bett gequält, in das andere gerade hineingeschlurft waren, um pünktlich in Frankfurt zu sein.
Was dann nicht geklappt hat. Irgendwo südlich von Göttingen ging nichts mehr.
Stau.
Für fast zwei Stunden. Unser Zeitpuffer war längst flöten. Diametral entgegengesetzt zur fortschreitenden Untätigkeit stieg die Zahl der hirnlosen Floskeln, der nutzlosen Verbal-Dünnpfiffe und überhaupt könnt ihr euch nicht vorstellen, was sieben genervte und übermüdete Hanseln für eine Scheiße von sich geben können. Beispiel: Mit Blick auf einen See konstatierte Herr Ehrhardt: „Das ist der Golf vom Harz.“
Hm.
Ja, wahrscheinlich.
Ganz sicher sogar.
Und als wir dachten, dass es nicht schlimmer werden kann, gab es eine Telefondemenzschaltung. Stefan rief unseren Lichttechniker Ruud an, um ihm mitzuteilen, dass wir im Stau stünden und später kämen. Sehr lobenswert und auch von enormer strategischer Bedeutung, wenn Ruud denn überhaupt für die Show in Frankfurt eingeplant gewesen wäre und nicht Zuhause in Holland auf dem Sofa gesessen hätte. Und auch Säule wird sich wahnsinnig über die Info gefreut haben, als er daheim vor dem Fernseher saß und sein FEUERENGEL-freies Wochenende mit „Willi will’s wissen“ und weiteren Glanztaten des Bildungsfernsehens feierte.
Nun gut.
Besonders wichtig erschien es den weiter vorne platzierten Insassen der rollenden Anstalt gewesen zu sein, die hinten sitzende Geschäftsführung über den Fortgang der Dinge zu informieren. Per Telefon. Die Geschäftsführung wiederum fühlte sich bemüßigt auch X-oph am Steuer darüber aufzuklären, dass der neben ihm sitzende Stefan gerade mitgeteilt habe, dass wir im immer noch im Stau stünden, Ruud aber bereits informiert sei.
So so.

Um 17.30 Uhr sollten wir spielen, um 16.30 Uhr rückte die Skyline von Frankfurt in unsere mehr oder weniger beengten Sichtfelder. Da wir bestens vorbereitet waren, wussten wir, dass wir durch Tor Nord hineinfahren mussten, um dann von dort natürlich doch zu Tor Ost geschickt zu werden. Ja. Kein Problem. Haben ja Zeit. Und Benzin ohne Ende. Irgendwann waren wir drin und mit der präzisen Richtungsangabe „Ihr müsst um den Riesen-Kaffeebecher drumrum“, standen wir schließlich eine Viertelstunde vor Beginn des Aufbaus hinter der Bühne.
Oh Gott!!
So schnell haben wir noch nie einen Hänger ausgeladen, die Fettpolster in die Bühnengarderobe gedrückt und überhaupt geschwitzt haben wir im Vorfeld, jedenfalls mehr, als bei unserer ausufernden halbstündigen Show als letzte Band am letzten Messetag.

Entgegen unserer Erwartungen waren sogar Leute da. Und wie uns gesagt wurde, waren es sogar vergleichsweise viele für diese Uhrzeit.
Quiiiiiiek!
Freude!
Noch mehr Freude dann, als das überwiegend aus Musikern und Musikbusinessexpertenprofessoren bestehende Publikum kräftig mitsang.
Wahnsinn.
Vielen Dank!
„Gott weiß, es muss ein ENGL sein“, sang der Kapellmeister bei unserem sechsten und letzten Song „ENGL“, äh „Engel“ und dann war es auch schon wieder vorbei. Das war nach unseren Trips in die Schweiz und die Türkei sicherlich das schrägste Verhältnis von Fahrt- zu Spielzeit.
Und eines der schönsten Hotels in denen wir jemals residieren, dinieren und dehydrieren durften.

Für diese außergewöhnliche Erfahrung an diesem äußerst schrägen Tag danken wir dem großartigen Team der Firma ENGL!
Es war zeitweise der Horror aber wir würden es glatt noch mal machen!!!

Weiterhin danken wir der Crew vor Ort und unserem Stefan F. O. Haarmann. Großes großes Tennis!

Hier gibt es noch ein paar sinnlose Fotos.

Die Links zu unseren Partner-Firmen findet ihr übrigens auf unserer Homepage unter – wer hätte das gedacht – „Links“.

Horrido!

FEUERENGEL

Das letzte Wort haben dieses Mal alle die, denen der Gag aus der Schweiz noch nicht aus den mürben Quadratschädeln gesickert war und die kurz vor Frankfurt bei der Flussüberquerung mit kindlicher Begeisterung ausriefen:

„MAIN! RAUS!“

Gröhl.

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30/03/12
„Und sie so: Boioioioioioing!“

Wäh? Egal.
Lüdenscheid, ihr habt uns weggeblasen! Echt jetzt. Irgendwann während der Show meldete sich unser Ton-Mann Sabine über unsere InEar-Kopfhörer und vermeldete, dass das Publikum lauter sei als die Anlage.
Oha.
Stellt euch mal vor, wie es ist, wenn euch jemand anbrüllt.
Und jetzt stellt euch vor, wie es ist, wenn euch 1900 Leute anbrüllen.
HUCH!

Danke, Lüdenscheid. Von euch lassen wir uns doch gerne anbrüllen.

Einmarschiert sind wir Rammstein-Manier durchs Publikum und vorher warteten am Haupteingang bereits etliche Fotografen. Krass. Wir mussten nach der Show und am nächsten Tag alle mit unseren Kameras vorm Kapellmeister herlaufen und ihm in die Visage blitzen, weil er es so geil fand. Ja, jedenfalls einmarschiert und ach ja, vorher hatten Who The Foo und Metakilla bereits für Stimmung gesorgt. Danke. Ja, und davor sind wir ins Hotel gefahren, um schon mal die Zimmer zu verwüsten, weil wir so spät auf die Bühne mussten und nachts einfach keine Zeit mehr für derartige Vergnügungen gewesen wäre. Davor haben wir übrigens den Sound gechecktchecktchecktcheckt t t t t t t t t.... Aber das ist immer sehr langweilig und muss nicht unbedingt erwähnt werden. Ach Mist, zu spät. Und davor jedenfalls haben wir im Nachtflug-Magazin gelesen, dass „Sänger“ Boris Delic „in allen Facetten ein perfektes Double von Rammstein-Frontmann Tille Lindemann“ sei. Woooohooo!

Jedenfalls sind wir dann mit Fackel und Fahne durchs Publikum reinmarschiert. Das sah glaube ich sehr gut aus. Und da habt ihr schon ganz laut gebrüllt. Großartig.

Na ja und dann gab’s zwei Stunden auf die Mütze. „Rein Raus“ auch wieder am Start und „Mein Land“ natürlich und all so was. „Pussy“ mit dem Mega-Einsatz der Deutschlandfahne... Oh. Mein. Gott. Nach wenigen Minuten transpirierten wir schon gepflegt vor uns hin (außer natürlich „Sänger“ Boris Delic, der „in allen Facetten ein perfektes Double von Rammstein-Frontmann Tille Lindemann“ ist. Jedenfalls habt ihr ganz offensichtlich mächtig mitgeschwitzt.
So muss das sein.
Laut, heiß, stinkende Menschen.
Wie in unserem Bus.
Und wie geil das von der Bühne aus aussah. Unsere Tontussi Stefan hat den anderen Blick vom Mischpult aus Richtung Bühne und als er uns zu später Stunde mitteilen wollte, wie cool das aussieht, klang das so:
„Manchmal wenn ich ihr wäre, wäre ich manchmal gerne ich.“ Ah ja, vielen Dank. Geh mal lieber ins Bett... Das haben wir dann auch zeitig gemacht, schließlich wollten wir am nächsten Tag für den Wendler fit sein. Blöd nur, dass wir morgens schon nach Hause gefahren sind...

So, wir danken Jürgen dafür, dass wir wieder einmal in Lüdenscheid sein durften und freuen uns schon aufs nächste Mal. Denn:

Am 15. März 2013 werden wir wieder in Lüdenscheid sein!!! Gleich mal vormerken.

Außerdem danken wir natürlich unserer Crew. Was? Ja, ok, hier die Namen: Stefan, Ruud, Andreas, Tim, Annika, Basti, Säule. So, zufrieden? Ihr seid die Größten ohne euch könnten wir so eine Show nicht aber das wisst ihr ja selbst überdurchschnittlicher Einsatz professionell und zuverlässig wenn wir euch nicht hätten bla bla bla, die Textbausteine passen heute nicht so richtig zusammen, weil mir die Schachtel mit den Bindewörtern runter gefallen ist, aber ihr wisst ja, wie dankbar wir euch und so weiter und so fort, ja, nee, echt jetzt, ganz wirklich und auch so gemeint.

So, mehr gibt es eigentlich auch nicht zu sagen, denn mangels Schneechaos haben wir einfach nichts erlebt. Ist das nicht traurig? Rock’n’Roll kann abseits der Bühne ganz schön langweilig sein.

Schluss jetzt. Checkt die Fotos, die uns Christian Maslowski dankenswerterweise zur Verfügung gestellt haben. Darauf zu sehen ist übrigens auch „Sänger“ Boris Delic, der „in allen Facetten ein perfektes Double von Rammstein-Frontmann Tille Lindemann“ ist. Jaaahaaaa!

Alle Fotos gibt’s hier.

Lüdenscheid, wir verneigen uns in Dankbarkeit für eine geile Show.
Bis zum nächsten Mal!

FEUERENGEL

Das letzte Wort bedarf dieses Mal keiner weiteren Erklärung:

„Und sie so Boioioioioioing! Und ich so Drrrrrrrrrrrrrrrrrrr!“

Genau.
Und alle so Yeah!

c) Farp

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26/03/12
Home Swiss Home

Zum vierten Mal haben wir inzwischen unseren ganzen Elektroschrott eingepackt und sind in die Schweiz gejettet. Und warum? Weil das Z7 in Pratteln einfach ein geiler Club ist, weil die Crew dort super ist, weil das Catering ein Traum ist, weil 1300 Leute dorthin kommen, um mit uns zu rocken, weil Andreas unbedingt mal fliegen wollte, weil Foto dort Fotoli heißt und weil wir uns im Z7 langsam heimisch fühlen.

Das sind ja wohl die besten Gründe.

Und wir wurden wieder mal nicht enttäuscht.

DANKE PRATTELN!

Bereits lange vor der Show wussten wir, dass es voll werden würde, weshalb die Vorfreude ins Unermessliche gewachsen war, als wir ganz ganz ganz knapp vorm Abflug am Flughafen in Hamburg von einem Mitarbeiter von Rosenpedia-Reisen empfangen wurden. Gott sei Dank hatte der Flieger eineinhalb Stunden Verspätung. Wer weiß, ob wir das sonst geschafft hätten... Der Scheff hatte es ja gerade noch hinbekommen, seine Gummistiefel auszuziehen.

Dafür hatten wir dann wenigstens genügend Zeit, uns mit der bereits vorab per Space Shuttle in die Schweiz gereisten Crew über die neue Intro zu verständigen, die in Pratteln ihre Uraufführung erleben sollte. Wir hatten nämlich von langer Hand geplant, vor „Sonne“ durchs Publikum in die Halle zu marschieren, wie Rammstein es auch tun. Stellte sich bloß die Frage: Wohin mit der Deutschlandfahne? Na ja, logisch, die kam dieses Mal bei „Pussy“ zum Einsatz. Ist doch ganz einfach.

Und los ging’s.

Wieder einmal war es ein Vergnügen, euch zuzusehen. Beim Singen, Klatschen, Schreien und was man sonst noch so auf solchen Veranstaltungen macht. Großartig. Wenn man mal von den Trollos absieht, die ihre Aggressionen nicht im Griff haben. Sorry für die Unterbrechung, aber was immer ihr auch in dem Moment geschrieen habt; Wir haben es so aufgefasst, dass ihr Verständnis hattet und die Unruhesifter auch gerne loswerden wolltet.

Unterm Strich war es so, wie wir es uns erhofft hatten. Ein Hammer Stimmung, eine schweißtreibende Show, einfach ein geiler Abend. Besser hätte es nicht sein können. Vielen Dank.

Wie immer wäre all das nicht möglich gewesen ohne die verrückten Lackdosenintoleranten, die wir unsere Crew nennen müssen dürfen. Die unzähligen Stunden an Rechner und Telefon, dann im Lkw auf der Autobahn, das Generve an der Grenze, das Geschleppe und Geschraube, der Besuch im Soptlight, Aufbauen, Verkabeln, das Inkompetenzgerangel undsoweiterundsofort. Dann kommt der Lichtheini auch noch extra aus Holland und überhaupt sind wir schon ganz grün vor Dankbarkeit. Danke an Ruud, Stefan, Basti, Tim, Andreas, Uwe, Hauke und Säule. Darüber hinaus geht an dickes Danke an die Crew vom Z7 vom Catering bis zur Security und zurück. Der Scheff möchte sich an dieser Stelle ganz besonders bei Karin Wenger bedanken.

So waren wir dann auch mega geflashed, weil es so geburned hat. Schnell raus aus den stinkenden Klamotten und rein in die noch ekliger stinkenden Klamotten und auf in den Graben, wo viele von euch geduldig auf Autogramme warteten. Und da war es dann wieder: Das Fotoli!!
Süüüüüüüß!!!!
Ok, hier noch ein Fotoli und da noch ein Fotoli und dann mussten wir mal langsam den Rückzug antreten.

Schließlich mussten wir im Hotel noch gepflegt ein Zimmer verwüsten und einen Toast auf den Kapellmeister ausbringen, der sich für die Show gepflegt den Arsch aufgerissen hat, es aber leider vorzog, in seinem Chalet zu übernachten statt mit dem Pöbel im Hotel.

Und so schnell wie wir da waren, waren wir auch schon wieder weg.

Wir hoffen sehr, dass wir im nächsten Jahr noch einmal vorbei schauen dürfen.

Was heißt denn jetzt eigentlich „Sisch e geile obe gsi !!!“?
Das oben nur Geile waren? Also auf der Bühne?
Dass einer geil Oboe gespielt hat?
Oder dass es ein geiler Abend war?
Wir wissen es nicht. Aber nächstes Mal fragen wir nach.

Es gibt übrigens noch einige Fotos. Die Live-Bilder hat Emil Hauser geschossen. Danke!

Fotos? Hier klicken!

Das letzte Wort haben dieses Mal alle, die den Joke bei der ersten Rheinüberquerung nicht mitbekommen und ihn dann bei der zweiten gebracht haben:

„RHEIN!!! Ha ha ha, RAUS!!! Ha ha ha.“

Ha ha.

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23/03/12
Fedder Scheiß!

Damit hatten wir wirklich nicht gerechnet: Irgendwat über 1200 Karten waren am Ende für unsere Show in Hamburg weggegangen. Und fast alle schon lange vorher. Minütlich gingen die Zahlen über den Fernschreiber auf der Southfork Ranch ein. Der Freudentaumel wollte nicht enden.

DANKE HAMBURG!!

Viele von uns haben im Docks Konzerte gesehen und sich vorgestellt, wie es wäre, dort einmal vor vollem Haus zu spielen. Jetzt wissen wir es. Kaum zu glauben.

Arme bis zum Ende der Halle, Licht, Lärm, aaaaaahhhhhhhhh, so muss das sein. Wir haben das Set schön vollgestopft mit allen Highlights, sowohl musikalisch als auch pyro- und lichttechnisch und haben uns vorher vorgenommen, ordentlich Arsch zu treten.

„Was soll ich sagen, ihr wart bombastisch, fantastisch, geil genial, eure Show ist das Eintrittsgeld wert, 2 Stunden tolles Konzert.“, schreibt Benni. Danke Benni. Freut uns, dass dir unsere kleine Revue gefallen hat.

„War gestern in Hamburg und euer Auftritt war überragend!!!“, schreibt Mado. Und er oder sie hat eine Frage: „Wo kann man die Setlist von eurem gestrigen Auftritt bekommen?“ Na hier:

Sonne
Mein Land
Links 234
Asche
Rein Raus
Ich Tu Dir Weh
Tier
Mann Gegen Mann
Mein Teil
Keine Lust
Pussy
Weißes Fleisch
Waidmanns Heil
Du Riechst So Gut
Du Hast
Feuer Frei
Ich Will
---
Bück Dich
Haifisch
Bett in Flammen
---
Seemann
Engel

Wenn das nix is’... Mehr ging nun wirklich nicht.

Nach der Show fehlte uns wie immer die Zeit, mit all den Bekannten und Unbekannten zu quatschen, die sich am T-Shirt-Stand tummelten. Sorry!!! Man hat es aber auch wirklich nicht leicht als Teilzeit-Rockstar. Es gibt nach einer Show immer so wahnsinnig viel zu tun: Boris trägt die Crew zum Hotel, X-oph lädt den Lkw ein, Daniel hält Besen und Schaufel, damit Holger die Halle fegen kann, Horst leckt die Friteuse aus und ich muss mit alten Freunden auf dem Kiez feiern.

Ein Drama ist das.

Apropos, an dieser Stelle müssen wir unserer fabelhaften Crew danken, weil die Jungs uns verklagen, wenn wir es nicht tun. Aber wir tun es natürlich gerne...

Unser wie heißt das noch ach ja tief empfundener Dank geht in völlig unwichtiger Reihenfolge an Ruud, Stefan, Tim, Säule, Julian, Basti, Andreas, Borys’ yhm seyn Bruder Benny und Annika, die übrigens auch die Schlauchbootreisereise unternommen hat. Wenn ihr die Show nicht möglich gemacht hättet, dann... ja dann... äh, hätten wir jemand noch billigeren gefragt.

Zu guter Letzt danken wir Wölk Event, der Nordlite-Crew und den Fotografen Andreas Schiweck, Stefan Stendel, Frank Dudek, Patrick Franck und Annika Goodmood.

Deren Fotos findet ihr hier.

Hamburg, wir sehen uns nächstes Jahr.

UND ZWAR AM 2. MÄRZ 2013!!!!

Wenn ihr wollt.
Wir wollen.

Bis dahin!!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal eine junge Dame von Wölk Event:

„Wieso trägt der Keyboarder auf der Bühne so einen komischen Elton John-Anzug?“

Pffffffffffffffff....!!!!! Hihi.

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19/03/12
REEEEEIIIIINNNN!!!!!!!! RAAAAUUUUSSSS!!!!!!!

Brummm Brumm Brumm, ein bisschen über die Autobahn eiern, schon ist man in der Hauptstadt, die ja nun mal leider so gar nicht, wie man denken könnte, in der Mitte der Republik liegt und deshalb irgendwie blöd zu erreichen ist. Egal, Brumm Brumm Brumm, Kesselhaus, Prenzlauer Berg, ah ja, kommt einem irgendwie bekannt vor, genauso wie der Popelbremsen-Mitbürger mit Migrationshintergrund, der uns die Tür aufmacht, ah, ja, ist ja Säule Murat Säulensen, dessen eigentlicher zweiter Vorname mir gerade nicht einfällt und in der Halle war schon alles vorbereitet.

Wir konnten also noch ein bisschen im Weg rumstehen und vollstauben und dann mal so ganz allmählich den Soundcheck in Angriff nehmen. Brumm Brumm Brumm, es brummt Sabienchen dumm... Wir hatten es vorher nicht, hinter auch nicht, niemand weiß von nix, Stefan Sabine Eberhardt gerät an den Rand eines Nervenzusammenbruchs, washierlosist, am Ende fiel der Soundcheck ziemlich knapp aus und überhaupt geriet es ein wenig hektisch und dann stieg erst die Nervosität und dann der Musikant in die Klamotten und dann ging es leider mit ein bisschen Verspätung los.

„Wer wartet mit Besonnenheit...“ – du, Berlin, bei der Gelegenheit; Sorry, dass es so lange gedauert hat, bis wir mal wieder vorbei geschaut haben. Wir haben uns halt gedacht: Was sollen wir da? Arm aber sexy sind wir selbst. Nee, stimmt gar nicht: Wir wollten unbedingt mal wieder, aber irgendwie passte es nicht in unseren Zeitplan. Dieses Mal wär auch fast nicht gegangen, wegen der Oscar-Verleihung. Na gut, dann dieses Jahr ohne uns. Horst Horstmann bekommt den Blech-Eumel dann halt mal per Post.

Und schon fiel die Fahne. Na ja. Also zu fünf Sechsteln. Neuer Effekt halt. „Rammlied“, Vollgas, gleich hinterher „Mein Land“ und kurz darauf feierte ein Song seine Live-Premiere, der uns schon lange im halbleeren Hinterkopf rumschwirrte. „Rein Raus“, Ladies and Gentlemen, noch nie von eurer Lieblings-Rammstein-Verehrungs-Kapelle dargeboten, musste natürlich bei unserem Tourauftakt seine Uraufführung erfahren. Wo sonst? Mit „Mann gegen Mann“ gab’s was eher Seltenes, „Weißes Fleisch“ war auch mal wieder am Start, dazwischen ein neues Solo von „Du Riechst So Gut“ und in der Zielgerade gab’s das „Bett in Flammen“-Inferno und mit „Seemann“ und „Engel“ den finalen Fangschuss.

Danach habt ihr uns am Shirt-Stand empfangen, als wären wir vier Jahre weg gewesen.
Waren wir auch?
Ach so.

Als sich der Rauch langsam verzogen hatte, standen wir wie immer noch ein bisschen mit Peitschen in der Halle rum, um unsere Crew freundlichst um etwas Eile zu bitten. Das wurde uns schnell fad und BrummBrummBrumm, ab ging es ins überaus pompöse Hotel. Lustig anzusehen war dann wie der Kapellmeister versuchte, möglichst unauffällig eine Kiste Bier oder „hand luggage“ wie der Holländer sagt oder „Schlummertrunk“ wie der Scheff sagt, an der Rezeption vorbei zu schmuggeln.

An dieser Stelle sei unseren fleißigen Brummbienchen Andreas, Säule, Basti und Sabine gedankt. Und natürlich Ruud, den wir extra aus Caravan-Country hatten einfliegen lassen. Früher war das ein Scherz, dieses Mal stimmte es sogar. Vielen Dank auch an unseren Neu-Berliner Brumm-Bären Nujan für einen seiner seltenen Gastauftritte im FEUERENGEL-Universum. So lange nicht dabei gewesen und trotzdem nichts dazu gelernt. Äh, nichts verlernt, wollte ich sagen. Vielen Dank auch an Vroni, die auf unnachahmliche Weise unsere Konsumgüter an Mann und Frau gebracht hat.

Und natürlich:

VIELEN DANK BERLIN, für diesen warmen Empfang nach langer Abstinenz!!!

Wir kommen gerne wieder.

Hier gibt es noch einige Fotos von der Show (Dank an Sebastian Puls und Anja Shameri) und dem Brummrum, äh, Drumrum (Danke an Ich).

Live long and krusper!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal Horst Horstmann:

„Ich war mal eine Rothaarige.“

Ja.
Na gut.
Äh.
Wir müssen dann auch mal.

c) Farp

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08/03/12
Erbarmen, Hessen!
Zu spät, wir kommen...

...zur Musikmesse Frankfurt, DEM Highlight für Musiker und Musikinteressierte. Da zeigen wir am 24.3. von 17.30 bis 18 Uhr auf der Agora-Stage, was mit den richtigen Instrumenten soundtechnisch so geht. Keine Kulissen, keine Pyros, purer Sound. Seid da. Wir freuen uns!

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23/02/12
Beeilung Hamburg!
Es gibt nur noch wenige Karten für unsere Show am 3. März im Docks! Was uns ja sehr freut. Aber nicht dass nachher jemand draußen bleiben muss... Lieber schnell hier Tickets sichern. Wir sehen uns!!

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03/02/12
BERLIN, BERLIN,
WIR FAHREN NACH BERLIN!

Wir sind schon ganz hibbelich... FEUERENGEL sind wieder unterwegs! Am 25. Februar spielen wir endlich mal wieder im kultigen Kesselhaus in Berlin (Anpfiff 21 Uhr). Tickets gibt es unter anderem bei www.eventim.de. Seid beim Tourauftakt dabei!

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17/01/12
Banonen auf Spatzen

In Schwerin ist alles irgendwie größer als sonst.
Die Halle, der Backstage-Bereich, die Bühne, der Königsberger Klops...

Toll.

Das war seit 2007 zwei Mal in der Halle am Fernsehturm so und drei Mal in der Sport- und Kongresshalle. An diese Dimensionen kann man sich gewöhnen. Es ist schwer, wenn man am 23. Dezember nach Hause kommt, laut „Hallo Schwerin!“ brüllend durch den Flur schreitet und in der Küche auf eine völlig verständnislos dreinschauende Partnerin trifft.

Ja, äh.

Die Rute wird berechnet, zurück nach Schwerin. In die Hauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns und vor allem in eine Stadt, die jedem von uns noch im Altenheim ein Lächeln aufs noch runzligere Gesicht zaubern wird. Dem einen früher, den anderen später.

Wir fühlen uns jedes Mal gut aufgehoben, was nicht zuletzt an Nordlite, der Technik-Firma unseres Vertrauens und unserem inzwischen langjährigen Partner Wölk-Event liegt. Wir danken euch! Das alles wäre aber ziemlich langweilig, wenn IHR nicht dabei wäret. IHR, die ihr dieses Jahr mit über 1700 Nasen angerückt seid und unsere Jahresabschlussparty wieder einmal zu etwas ganz Besonderem gemacht habt.
Wahnsinn!!
Danke.
Schnief.

Und außerdem: Stefan, Hauke, Tim, Säule, Andreas, Casjan, Uwe, Ruud, Tommi, Basti, Annika, Benny – ohne euch wären wir wie Putin ohne Amt; lächerliche Heinis. Mit so einer Crew kann dann nichts mehr schief gehen. Die Knechte arbeiten Händchen in Händchen und stellen etwas auf die Beine, was wir vor 15 Jahren, als wir mit dieser kleinen Unterhaltungskapelle das erste Mal auf eine Bühne torkelten, niemals zu träumen gewagt hätten. Ziemlich überwältigend, wenn man mal am Nachmittag durch die Halle schlendert und sieht, wie viele Leute an der Show beteiligt sind. Hab ich schon mal geschrieben. Werde ich wahrscheinlich noch öfter schreiben. Da müsst ihr durch... Ruud hat zwei volle Tage an der Lichtshow rumprogrammiert. Nur mal so als Beispiel. Die Crew ist der Rockstar. Unser Monitormann hat sogar einen eigenen Hubschrauber. Rockstars...

Einer besonders. Stefan-Sabine Airhardt hat nicht nur tagelang mit Vorbereitungen verbracht, unseren Hallensound gemischt und im Hotel Bilder umgedreht, nein, er hat auch noch mit seiner Band„The Pleasures“ den Anheizer gemacht. Großes Kino. Danke an die Jungs, die auf der Bühne so rumlaufen wie Holger in seiner Freizeit.

Und dann?

„FEU-ER-EN-GEL! FEU-ER-EN-GEL!“ Sprechchöre für Spontanerektionen. Und ab dafür: „Rammlied“ (heiß), „Mein Land“ (brandheiß), „Mann Gegen Mann“ (rar und heiß), „Spieluhr“ (auch rar) und „Bett in Flammen“ (kollektive Extase) als Finale.

Meine Fresse, unsere Feuermänner hatten die Setlist dermaßen vollgestopft, dass man aufpassen musste, wo man hintritt, um nicht spontan zu verglühen. Was noch? Wir hatten unseren Schminkkoffer vergessen. Ist es jemandem aufgefallen? Na also. Aber viel schlimmer noch: Wir hatten auch unseren Schnapskoffer vergessen. Na ja, wir haben es dann halt mit „Ficken“ versucht. Ging auch. Wo kommen denn die Gänsefüßchen her?

Wir müssen da übrigens noch schnell was klar stellen. Als Boris bei „Du Hast“ Bananen ins Publikum warf, war das keineswegs so gemeint, wie man es hätte interpretieren können. Es war vielmehr so: Die letzte Show des Jahres ist traditionell ein Anlass für die Crew, Schabernack mit der Band zu treiben. Deshalb steckten in der Armbrust bei „Du Hast“ nicht nur die üblichen Marschflugkörper, sondern zusätzlich zwei Bananen. Obwohl einige einsame Crew-Mitglieder bereits gierig danach schielten, warf Boris die Dinger einfach ins Publikum. Ohne Hintergedanken. Nur um das mal klarzustellen. Horsti hat uns übrigens mit seinen „Dschamp“-Samples, die nur wir - und zwar über unsere Kopfhörer - hören konnten, völlig aus der Fassung gebracht. Groß! Hinterhältige Konfettiangriffe und eine formschöne Stehlampe waren weitere Highlights. Die vier Ventilatoren, die plötzlich hinter Bühne hochfuhren, haben dann allerdings den Vogel abgeschossen. Verdammt!

Und so fehlten uns nach dieser fetten fetten Show eigentlich nur noch drei Bleche Pizza für die Aftershowparty.
Und schon waren sie da...!
Mahlzeit.

Schwerin, wir hoffen, dass wir noch mal wiederkommen dürfen. Wir würden jedenfalls gern. Allen, die nicht so lange warten möchten, empfehlen wir den 3. März 2012. Da spielen wir nämlich im Dock’s in Hamburg.

Wir sehen uns!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal Horst, der erklären wollte, wo er wohnt und sich dann freudsch versprach:
„Ich bin der Hamburger Speckgürtel.“
Horsti, wir hätten uns NIE getraut, so etwas zu sagen und lassen das jetzt mal unkommentiert stehen.

c) Farp

Fotos

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13/01/12
VVK Jonsdorf und Görlitz
Freude! Der Vorverkauf für zwei weitere Highlights hat begonnen. Sichert Euch rechtzeitig Tickets für unsere Auftritte in Jonsdorf (31.03.) und Görlitz (13.10.). Am besten gleich jetzt und hier: Tickets!

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10/01/12
„Ein Arsch vor dem Herrn“

Wer?
Später.
Wilhelmshaven ist ja gar nicht so weit. Da wundern wir uns jedes Mal wieder drüber. Ob das jemals aufhört? Wir wäre auch schon viel früher da gewesen, wenn X-oph nicht an dieser verdammten Ampel... Das war aber auch ein Pech...

Warum waren wir denn dieses Mal überhaupt in der Stadthalle? Weil der Scheff das so wollte. Er musste im Pumpwerk nämlich immer drei Stufen steigen, um in den Backstage-Bereich zu kommen. In der Stadthalle gibt es einen Aufzug. Ganz simple Erklärung.

Vielleicht lag der neue Gastspielort auch darin begründet, dass das Pumpwerk jedes Mal ausverkauft war. Wochenlang bombardierten uns die armen Teufel, die keine Karten bekommen hatten, mit Mails, Briefen und eindeutigen Angeboten. Und da wir ja nun mal so wahnsinnig sozial sind und niemanden im Regen stehen lassen wollen, haben wir unseren Elektroschrott in der Stadthalle aufgebaut. Wo dann auch fast alle im Regen gestanden hätten.

Und überhaupt spielen wir eigentlich sowieso nur in Wilhelmshaven, weil Michaela und Matthias so unglaublich sensationell für uns kochen.
Macht ihr das Zuhause eigentlich auch?
Ja?
Adoptiert mich!
Jedenfalls würden wir am liebsten nur zum Essen kommen. Danke! Eine Eins mit Extra-Sternchen! Wie immer!

Wo wir grad beim Danken sind: Danke an die Firma Nordlite, die uns da eine hübsche Bühne in die Halle gezimmert hat. Fühlte sich gut an beim Draufrumlaufen. Und Danke an Mirco Wenzel von der Wilhelmshaven-Touristik. Und Danke an CJ, der eine eigene Spiegelnordhalbkugel dabei hatte. Und einen Tannenbaum. Und einen Regenschirm. Und Danke an Stefan, der mit der Anlage Lampen aus der Decke geschossen hat. Und Danke an Ruud, der sein Licht wieder einmal so vorteilhaft eingesetzt hat, dass man überhaupt nicht gesehen hat, wie alte einige von uns sind. Also der eine. Und Danke an Säule, der noch nie so flehend geguckt hat, wie bei „Mein Teil“. Und Basti, der für mich und einige Crew-Hanseln sogar noch den Limousinen-Service mimte. Und an Andreas, der zwar nicht die große Limousine der Lesbenhilfe gefahren, dafür aber jede Menge anderes Sinnvolles getan hat. Und an Tim, der inzwischen jede Schraube an X-ophs Schießbude kennen dürfte. Und an Annika, die uns mit einer sensationellen neuen Komsumgüterpräsentationsfläche überraschte.

Ihr seid echt so’n paar beinharte Glücksbärchis.

Wir haben übrigens mit „ReiseReise“ angefangen, weil der Song die Nähe zum Wasser beschreibt und damit eine Verbindung zu Wilhelmshaven symbolisiert... Klingt super, nicht? Ist aber kompletter Schwachsinn. Wir haben damit angefangen, weil wir es wollten. Basta. Und ansonsten haben wir all das gespielt, was wir auch schon in Bremen gespielt haben. Und wer jetzt wissen will, was das war, hätte wohl nach Bremen kommen müssen. Mann, Mann, Mann. Auf jeden Fall war „Mein Land“ zum zweiten Mal dabei. Und „Engel“ zum 786. Mal.

Und wer jetzt wissen möchte, wer der „Arsch vor dem Herrn“ ist, sollte sich dieses Video anschauen.

Hier gibt es übrigens noch ein paar oberaffenarschtittengeile Fotos (Alter, wir sind so retro!), die uns Andreas Schiweck (www.mformat.de) und Anja Stiegler zur Verfügung gestellt haben. Danke!

Wilhelmshaven, wir kommen gerne wieder. Wir sparen jetzt ein wenig und wenn es soweit ist, verraten wir euch hier auf dieser Homepage und allen angeschlossen asozialen Netzwerken, wann wir euch wieder beehren!

Bis dahin!

FEUERENGEL

Das letzte Wort hat dieses Mal Daniel, der unsere gemeinsame Suche nach Musik für seinen Pokerabend wie folgt kommentierte: „Miles Davis geht schon in die richtige Richtung. Wenn der Trompetenscheiß nicht wäre.“
Ein Kenner.
Ein reiner Kenner.

c) Farp

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07/01/12
Ulft - new date!!!
Dutch fans, your attention, please. There has been a wrong date on our website, on MySpace and on Facebook. Our concert at the Dru Fabriek, Ulft will in fact be on 23rd June. So, please check your calendars. We apologize for the inconvenience. See you there!!!

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02/01/12
Wie Zuhause

So fühlen wir uns immer, wenn wir in Bremen spielen. Nicht nur, weil wir jetzt zum achten Mal da waren, sondern auch, weil viele Bekannte vorbei schauen, um unseren Start in den Dezember-Endspurt zu sehen. Schön das. Schön auch die neuen CO2-Shooter, die wir von dem Geld gekauft haben, dass wir unserer Crew nicht bezahlen. Und schön auch die neuen Fußtrommel-Felle (Danke Claudia!).
Schön.
Und wir auch.
Und ihr natürlich. Bremen ist wohl mit eines der schönsten Publikümmer, das man für Geld kaufen kann. Wir ihr da immer so steht, rund um den Discokugel-Mast und bis in den Gewölbegang und dann auch noch oben auf der Galerie. Und dann feiert und singt und Spaß habt.
Schön.
Wenn ihr das sehen könntet.
Könnt ihr aber nicht.
Vielleicht sollten wir mal tauschen.
Ach, geht ja gar nicht. Denn wenn alle auf der Bühne stehen, ist keiner mehr unten. Außer uns.
Blöd.

Ach ja, „Mein Land“ haben wir in Bremen nach mona... tage... stunden... nach langer Vorbereitung das erste Mal gespielt. Habt ihr gut gefunden. Habt ihr uns jedenfalls erzählt. Und „Mann Gegen Mann“ hatten wir auch lange nicht mehr. War auch mal wieder schön. Genau so wie „Spieluhr“, das ebenfalls schon ein bisschen Staub angesetzt hatte. Der Mega-Oldie kam dann allerdings ganz am Ende: „Seemann“. Keine Ahnung, wie viele Jahre wir die Nummer nicht mehr gespielt hatten. Einige von uns konnten sich sogar noch an Teile des Songs erinnern...

Und weiter? Ja, wie, weiter? Natürlich geht’s weiter. Und zwar am

8. Dezember 2012!

Dann sehen wir uns im Aladin wieder. Karten gibt es bereits jetzt.
Hier: www.aladin-bremen.de !
Wir freuen uns jetzt schon wie die kleinen Kinder auf die nächste Show in Bremen. Ihr auch? Na seht ihr...

Bleibt noch unserer Crew zu danken, die mal wieder extrem ehrenamtlich alles gegeben hat. Danke, ihr seid die Gutesten. Und ihr werdet immer besser. Wir wissen nur noch nicht, worin.

Und liebe Grüße gehen raus an alle bekannten Hackfressen, wie zum Beispiel Graf Etepetete, der uns mit seiner Anwesenheit erschreckt hat. Ein Dank geht außerdem an die Fotografen Stefan Stendel und Pascal Faltermann. Deren formidable Lichtbilderzeugnisse findet ihr hier.

Bremen, wir müssen los, Groupies umschichten.
Bis bald!

FEUERENGEL

c) Farp

Das letzte: Wort.
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